0900-Webdialer-Verbot wirkt
publiziert: Donnerstag, 29. Jul 2004 / 08:11 Uhr / aktualisiert: Montag, 9. Aug 2004 / 15:30 Uhr

Die Zahl der Beschwerden beim Bundesamt für Kommunikation (Bakom) gegen den Missbrauch von 0900-Nummern hat nach Berichten des Tagesanzeigers nachgelassen. Das sei eine positive Reaktion auf das Verbot der Webdialer zum 1. April diesen Jahres.

Peter Fischer, stellvertretender Bakom-Direktor.
Peter Fischer, stellvertretender Bakom-Direktor.
Das generelle Verbot von Webdialern sei zwar eine ungewöhnlich harte Massnahme, räumte der Direktor der Bakom, Marc Furrer, ein. Nach seinen Angaben sank die Zahl der Beschwerden von 150 im Februar auf weniger als 50 im Juni. Im Gegenzug sei die Zahl der Nummernabschaltungen stark gestiegen: 908 Nummern wurden in diesem Jahr bereits gesperrt, 2003 seien es lediglich 118 gewesen

Eine Bakom-Studie belegt zudem, dass die Preise fürs Telefonieren in der Schweiz im Vergleich zu EU-Ländern höher sind. Grund dafür sei die späte Marktöffnung in der Schweiz. Der Markt sei gesättigt und es sei schwieriger, dem Marktführer Anteile abzunehmen, so Peter Fischer, stellvertretender Bakom-Direktor.

Damit bezieht er sich auf die Mobilfunktelefonie. Aber auch im Festnetz werden recht hohe Preise fällig, was mit den Interconnection-Preisen zusammenhängt, die über dem europäischen Schnitt liegen.

(Thorsten Neuhetzki/teltarif.ch)

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