1,7 Millionen iPhones in drei Tagen verkauft
publiziert: Montag, 28. Jun 2010 / 16:07 Uhr

Cupertino - Apple bricht mit seinem neuen iPhone alle Rekorde. Der Elektronikkonzern hat in den ersten drei Verkaufstagen mehr als 1,7 Mio. der Smartphones losgeschlagen. «Das ist die erfolgreichste Produktneueinführung in Apples Geschichte», sagte Konzernchef Steve Jobs.

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Bereits die Vorbestellungen für das iPhone 4 hatten alles bisher Dagewesene in den Schatten gestellt. Als dann am Donnerstag der Verkauf losging, bildeten sich lange Schlagen vor den Geschäften. «Wir entschuldigen uns bei den Kunden, die wir wieder wegschicken mussten, weil wir nicht genügend Nachschub hatten», sagte Jobs.

In den USA beträgt die Wartezeit momentan drei Wochen, in Deutschland kann der Exklusivpartner Telekom auch erst wieder irgendwann im Juli liefern. Beim ersten iPhone 2007 hatte Apple noch 74 Tage gebraucht, um die erste Millionen Stück loszuwerden.

Cash-Cow iPhone

Apple bestreitet mittlerweile ein gutes Drittel seines Umsatzes mit dem iPhone. Die Kalifornier machen mit dem Handy einen exzellenten Schnitt. Die Einzelteile kosten gerade mal ein Viertel dessen, was der Kunde letztlich im Laden zahlen muss.

Der Marktforscher iSuppli hat das Smartphone aufgeschraubt und herausgefunden, dass der Wert der Materialien für das kleinste Modell bei lediglich 187,51 Dollar liegt (rund 150 Euro).

Dicker Preis: 600 Euro

Das fertige Gerät verkauft Apple im britischen Online-Store ab umgerechnet rund 600 Euro. In dem Preis stecken dann allerdings noch Arbeits-, Entwicklungs-, Lizenz- und Vertriebskosten. In Deutschland und anderen Ländern gibt es den neuesten Streich aus Kalifornien meist nur mit Zwei-Jahres-Vertrag.

Neben einem besseren Bildschirm verfügt das iPhone 4 gegenüber den Vorgängern über längere Batterielaufzeiten, einen schnelleren Prozessor und zwei eingebaute Videokameras, eine hinten und eine vorne für Videokonferenzen.

(fest/sda)

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