16 000 besuchen «Filmfestival über Menschenrechte»
publiziert: Samstag, 18. Mrz 2006 / 14:21 Uhr / aktualisiert: Samstag, 18. Mrz 2006 / 14:43 Uhr

Bern - 16 000 Besucherinnen und Besucher sind zum vierten «Filmfestival über Menschenrechte» geströmt, das am Samstag in Genf zu Ende ging.

«Ce qu´il reste de nous» zeige den Kampf einer Person für die Menschenrechte.
«Ce qu´il reste de nous» zeige den Kampf einer Person für die Menschenrechte.
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Weiterführende Links zur Meldung:

What Remains of Us
Weitere Informationen zu «Ce qu´il reste de nous» und Kalsang Dolma. (englisch)
www.nfb.ca/webextension/whatremainsofus/

Der grosse Preis des Kantons Genf ging an den Film «Ce qu´il reste de nous». Dieser Film zeige den Kampf einer Person für die Menschenrechte und verbreite eine pazifistische Botschaft, teilten die Organisatoren zur Vergabe des grossen Preises Sergio Vieira de Mello am Samstag mit. Gedreht haben den Streifen François Prévost und Hugo Latulippe mit Kalsang Dolma.

Das «Festival international du film sur les droits humains» (FIFDH) folgt jeweils dem Prinzip «ein Film, ein Thema, eine Diskussion». Prominente Eröffnungsrednerin war Aussenministerin Micheline Calmy-Rey. Im Patronatskomitee sitzt unter anderen die ehemalige Bundesrätin Ruth Dreifuss.

Insgesamt wurden während einer Woche 24 Filme gezeigt. Das Festival fand in den beiden Kinos des Zentrums «Grütli» in Genf statt.

(bert/sda)

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