19 Flüchtlinge aus Afrika dürfen einreisen
publiziert: Freitag, 17. Aug 2012 / 08:09 Uhr
Schweiz übernimmt von Malta 19 Flüchtlinge aus Afrika.
Schweiz übernimmt von Malta 19 Flüchtlinge aus Afrika.

Bern - Die Schweiz hat 19 anerkannte Flüchtlinge aus afrikanischen Staaten einreisen lassen, die wegen des politischen Umsturzes in Nordafrika nach Malta geflohen sind. Das sagte Justizministerin Simonetta Sommaruga gegenüber Schweizer Radio DRS.

Gemeinnützige internationale Hilfsorganisation
1 Meldung im Zusammenhang
«Ich habe eine Anfrage im Rahmen von 19 Flüchtlingen positiv beantwortet», sagte Sommaruga am Freitag in der Sendung «Heute Morgen». Gemäss dem Radiobericht sind die Flüchtlinge aus Eritrea, Somalia und Sudan seit Ende April in der Schweiz. Sie leben in verschiedenen Kantonen sowie in Liechtenstein.

Sommaruga hatte bereits im Mai 2011 angekündigt, die Aufnahme von 10 bis 20 anerkannten Flüchtlingen zu prüfen. Eine Aufnahme «einer kleinen Gruppe von Flüchtlingen» sei einem Beitrag, um Solidarität mit Malta zu zeigen.

Anlass der damaligen Äusserungen Sommarugas war eine von EU-Innenkommissarin Cecilia Malmström einberufene Konferenz, an der es um die Verteilung der etwa 1000 Flüchtlinge auf Malta ging. Diese Menschen gelten als Schutzbedürftige im Sinn der Genfer Flüchtlingskonvention.

(alb/sda)

?
Facebook
SMS
SMS
0
Forum
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Bern - Justizministerin Simonetta Sommaruga ist am Freitag zu einer siebentägigen Afrika-Reise aufgebrochen. Bis am 7. Februar ... mehr lesen
In Kinshasa wird Bundesrätin Sommaruga ein Migrationsabkommen unterzeichnen, welches die Rückübernahme von kongolesischen Staatsangehörigen regeln soll.
Gemeinnützige internationale Hilfsorganisation
Plan ist ein unabhängiges Hilfswerk, das sich weltweit für benachteiligte Kinder und deren Familien stark macht.
Menschen in ärmeren Ländern verbrauchen laut dem Team um Shonali Pachauri so wenig Strom, dass es keinen Anlass zu Bedenken in Hinblick auf den Klimawandel gibt. (Symbolbild)
Menschen in ärmeren Ländern verbrauchen ...
Elektrizität  Laxenburg - Zwar haben weltweit über eine Mrd. Menschen keinen Zugang zu Elektrizität - alle mit Strom zu versorgen, würde laut dem International Institute for Applied Systems Analysis jedoch keine negativen Auswirkungen auf die CO2-Emissionen in den Ländern der Dritten Welt haben. 
Schweizer Erkundungsmission  Bern - Die angekündigte Schweizer Erkundungsmission im Ebola-Gebiet in Liberia gilt vor allem der ...  
Der entscheidende Faktor ist laut Armeechef Ueli Maurer die Sicherheit.
Genfer Universitätsspitäler gerüstet für Ebola-Patienten Genf - Die Genfer Universitätsspitäler (HUG) sind für die Aufnahme von Ebola-Patienten ...
Universitätsspital Genf.
Titel Forum Teaser
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
DI MI DO FR SA SO
Zürich 11°C 13°C bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen bewölkt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen bewölkt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen bewölkt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen bewölkt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen
Basel 9°C 13°C leicht bewölkt, Regen bewölkt, wenig Schneefall bewölkt, wenig Schneefall bewölkt, wenig Schneefall bewölkt, wenig Schneefall bewölkt, wenig Schneefall
St.Gallen 11°C 15°C bewölkt, Regen bedeckt, Regen bedeckt, Regen bedeckt, Regen bedeckt, Regen bedeckt, Regen
Bern 12°C 18°C bewölkt, Regen bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen
Luzern 13°C 18°C bewölkt, Regen bedeckt, Regen bedeckt, Regen bedeckt, Regen bedeckt, Regen bedeckt, Regen
Genf 13°C 20°C leicht bewölkt, Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen
Lugano 13°C 23°C leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt
mehr Wetter von über 6000 Orten