25,7 Millionen Franken Spenden für das SRK
publiziert: Freitag, 27. Apr 2007 / 16:58 Uhr

Bern - Das Schweizerische Rote Kreuz (SRK) ist im vergangenen Jahr grosszügig mit Spenden bedacht worden. Diese beliefen sich auf 25,7 Millionen Franken. Im Vergleich mit den Vorjahren ist dies ein hoher Betrag.

Die Zahl der Mitarbeitenden beim SRK ging 2006 von 414 auf 357 zurück.
Die Zahl der Mitarbeitenden beim SRK ging 2006 von 414 auf 357 zurück.
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Nicht zum Vergleich herangezogen werden könne das Vorjahr, teilte das SRK am Freitag in einem Communiqué mit. 2005 waren wegen dem Tsunami in Südostasien und wegen Unwettern in der Schweiz rekordhohe 43,8 Mio. Franken an Spenden eingegangen.

2003 waren dem SRK dagegen 19,6 Mio. und 2004 22,3 Mio. Franken als Spenden überwiesen worden. Damit habe sich die positive Entwicklung der Spenden auch im vergangenen Jahr fortgesetzt, schreibt das SRK weiter.

Der Gesamtertrag des SRK belief sich 2006 auf 111,3 Mio. Franken (Vorjahr: 128,4 Mio.). Davon stammten 23 % aus Spenden, Legaten und Erbschaften, 29 % aus öffentlichen Aufträgen und 48 % aus Dienstleistungserlösen. Der administrative Aufwand betrug 12 %.

Rekordwert bei ausländischen Projekten

Seine Mittel setzte das SRK im vergangenen Jahr zu 47 % im Inland und zu 41 % im Ausland ein. Das ausländische Projektvolumen habe 2006 mit 52,4 Mio. Franken einen Rekordwert erreicht, schreibt das SRK. Der Grund dafür waren die Wiederaufbauprogramme in den vom Tsunami betroffenen Regionen Südostasiens.

Die Zahl der Mitarbeitenden beim SRK ging 2006 von 414 auf 357 zurück, jene der Vollzeitstellen von 263 auf 240. Der Grund dafür ist, dass die Kompetenz für die Regulierung und Überwachung in den Gesundheitsberufen vom SRK an den Bund und die Erziehungsdirektorenkonferenz überging. Die Zahl der Mitarbeitenden im Ausland stieg dagegen von 52 auf 83.

(smw/sda)

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