30 Jahre Yello: «Oh Yeah - Tschck-a-Tschck-Ahh»
publiziert: Freitag, 12. Nov 2010 / 14:27 Uhr / aktualisiert: Freitag, 12. Nov 2010 / 15:28 Uhr

Die Schweizer Elektronik-Pioniere Yello - Boris Blank und Dieter Meier - blicken mittlerweile auf über 30 Jahre Bandgeschichte zurück. Gerade ist die Anthology-Box «Yello by Yello» mit drei CDs und einer DVD herausgekommen, auf der sie ihre Karriere mit 62 ihrer wichtigsten Stücke Revue passieren lassen.

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news.ch sprach in Berlin mit Boris Blank, dem Mann hinter den Computern, der für den unverwechselbaren Sound Yellos verantwortlich ist, über die Anfänge der Band, ihren Durchbruch in den USA, Einflüsse, Musikproduktion und Autos.

news.ch: Ihr könnt jetzt auf über 30 Jahre eurer Musik zurückblicken. Welches Stück ist denn das wichtigste für dich?

Boris Blank: Das kann ich so nicht sagen, das ist ja wie wenn ein Vater oder eine Mutter gefragt wird, welches ist das Lieblings Kind. Ich glaube, alle CDs dieser Box und die DVD mit den Videos sind inhaltlich wie auch musikalisch reizvoll. Die Stücke die mir - und natürlich auch Dieter - am meisten am Herzen liegen, sind die auf den ersten beiden CDs Vol. 1+2, weil die vielleicht nicht so plakativ wie die Singles-Collection daherkommen, sie bergen vielmehr eine gewisse Phantasie und auch eine Reflexion. Stücke aus einer Zeit, als uns die Türen eben auch durch diese Stücke geöffnet wurden, deshalb sind uns diese Stücke sehr wichtig. Wir wollten auf diesen beiden CDs zeigen, dass die 30 Jahre Vergangenheit hiermit abgeschlossen sind, aber auch eine Tür mit den neuen Stücken, die da drauf sind, aufgestossen wird, um uns einen Blick auf die Strasse der nächsten 30 Jahre zu öffnen.

news.ch: Schauen wir bitte noch mal in die Vergangenheit. Viele Elektronikmusiker und DJs sagen, «Bostich» war das einflussreichste Stück für sie. Dieses Stück in einem clubtauglichen sechs-Minuten-Remix hat DJ Africa Bambaataa Anfang der 80er Jahre berühmt gemacht und war euer Durchbruch in den USA. Ganz New York war damals deswegen im Yello-Fieber. Wie sehr hatte euch das überrascht?

Boris Blank: Ja, sicher hat uns das überrascht! Als ich zum ersten Mal in New York war und im legendären Roxy Club damals gesehen habe, dass da zwei-dreitausend vorwiegend Schwarze oder Hispanos zu dieser Nummer getanzt haben, war ich total perplex, zumal diese Leute mit ihrem Körper so umgehen können. Am schönsten überhaupt ist, Leuten zuzuschauen wie sie tanzen. Denn das ist die Sprache wo man eben nicht sprechen muss, sondern man zeigt, was man zu zeigen hat mit dem Körper und das war absolut überraschend für mich.

Und auch bei dieser Frankie Croker-Show, als dieser schwarze DJ auf der Radio-Station WBLS das gespielt und es so gefeatured hat in New York, dass es uns tatsächlich den Durchbruch gebracht und uns auch mit Leuten wie Africa Bambaataa zusammengebracht hat. Erst dachte man, wir wären zwei Schwarze aus San Francisco , weil das erste Label Ralph Records war ja in San Francisco zuhause, das Mutterhaus von The Residents. Im Jahre 1983 sind wir das erste Mal in New York aufgetreten, und haben eine Live-Show präsentiert. Die Leite waren völlig perplex, dass auf der Bühne nicht zwei Schwarz- sondern zwei Weissköpfe aus der Schweiz standen.

news.ch: Ihr habt euch auch immer mehr als Kunst-Performer verstanden, denn als Popmusiker. Da passt dieses Ralph-Label ja eigentlich wunderbar dazu, wie seid ihr dazu gekommen?

Boris Blank: Also von Kunst versteh ich ja zu wenig. Ich war damals schon eigentlich ein Fan von The Residents, dann kam noch Chrome, Tuxedo Moon aus San Francisco dazu. Ich glaube, dass ich damals schon sehr früh Musik gemacht habe, die sehr kurios war, sehr eigen und auch nicht einzuordnen war.

Es war schon immer ein Bedürfnis von mir, dass ich meine Musik, die damals noch möglicherweise völlig dilettantisch daherkam, auf Cassetten-Tapes von einem zum anderen Cassetten-Deck überspielt habe. Ich addierte immer wieder neue Sachen dazu, bis da gewisse Klanggebäude entstanden. Ich fand, das müsste man jetzt einfach mal ein paar Leuten zeigen, und da war das Bedürfnis nach Los Angeles und San Francisco zu gehen - sehr naiv natürlich - um ein Label zu suchen für die Musik, die das dann herausgeben würden.

Es war ein Sonntag, das weiss ich noch genau, als wir - damals noch Carlos Peron und ich, da war Dieter noch nicht dabei - da angerufen haben und gefragt haben, ob wir vorbeikommen könnten und die haben ganz spontan ja gesagt, klar, lustig. Und wir haben uns so ausgetauscht und als wir zurück waren in der Schweiz, da war dann schon ein Special Delivery Letter eingetroffen, mit einem ersten Vertragsentwurf, das hat uns natürlich extrem viel bedeutet damals.

Kurze Zeit später haben wir dann Dieter kennen gelernt, der dann die ersten Gesangsproben bei uns, damals noch in einer Küche im Haus von Carlos Perón, wo wir diese Instrumente, diese ersten Synthesizers und die Tapedecks aufgestellt haben, eingespielt hat.

Dieter hat, wie ich mich erinnere, an einem Samstag so laut gesungen, weil Dieter kommt ja ursprünglich aus einer Punkszene, er hat so laut geschrien, dass wir dann am Montag die Kündigung bekommen haben und uns ein neues Lokal suchen mussten.

news.ch: Was waren deine grössten Einflüsse damals?

Boris Blank: Ich glaube, da gibt es so viele, im Nachhinein. Wenn ich da so dran denke, war ich damals sehr jazz-orientiert, Miles Davis habe ich damals sehr oft gehört und auch die ersten elektronischen Einflüsse in Miles Davis Musik, Herbie Hancocks «Sextant» und all solche Sachen. Die haben mich unheimlich inspiriert, das war so eine Zeit, wo ich mich sehr auf elektronische Musik konzentrierte.

Ich hatte früher schon so eine Band, respektive wir waren immer wieder zusammengekommen in einem Keller, da wurde nur gejammt, Bass, Schlagzeug und natürlich Gitarre, ich hatte ein Tenor Saxophon gespielt, auch ein bisschen Gitarre, und ein bisschen gesungen. Da war aber nie etwas zustande gekommen, wo man sagen konnte, das wäre jetzt ein Stück Musik, das wir üben, mit dem gehen wir nach draussen und spielen das den Leuten vor, um damit zu imponieren. Es ging nicht, da der eine in den Knast ging, weil er mit Drogen gedealt hatte, der andere ging auf Weltreise, so kam nie etwas zustande. Ich habe mich dann entschlossen, diese paar Einheiten Elektronik, die ich da stehen hatte, mit nach Hause zu nehmen und hab selber angefangen, damit Musik zu machen, eben so ein bisschen Ping-Pong mässig, Playback so auf diesen Cassettendecks zu entwickeln.

news.ch: Ist es eigentlich heute - wie damals - wichtig, immer auf der Höhe der Technik zu sein bei der Produktion?

Boris Blank: Klar bin ich heute equipped wie alle modernen elektronischen Musiker oder Elektropopmusiker. Ich habe meine Plug-Ins genau wie viele andere auch, habe sehr viele Native Instruments-Instrumente, eben diese virtuellen Geschichten da herumstehen.

Ich glaube, es ist wichtig, wenn ich auf diese 30 Jahre Technologie zurückblicke, ist, dass ich auch damals noch musizierte, als es noch keine Sampling-Technologie im weitesten Sinne gab, digital schon gar nicht.

Ich habe da über Tonbandköpfe so ¼ Zoll-Magnetbänder gezogen und irgendwelche Geräusche aufgenommen. Die langen Tonband-Loops haben wir dann mit Bleistiften irgendwie fixiert oder mit Klebband, so dass die lange gelaufen sind. Ich habe irgendwelche Geräusche aufgenommen, die sich dann rhythmisch wiederholten.

Zu diesem Ground, also zu diesen Metronom-artigen Geräuschen, habe ich dann von Hand Bongos gespielt, bis mir die Finger geblutet haben. Das war alles noch von Hand und wenn da was falsch gespielt wurde, musste man nochmals von vorne beginnen, bis das perfekt gesessen hat. Heute hat man die Möglichkeit, das sehr bequem und komfortabel einzuspielen.

Ich habe natürlich heute die Erfahrung, dass ich mit diesen virtuellen Sachen so umgehe, dass ich genau weiss, wohin mich so ein Tool führt, weil ich ja dies letztlich nur als Werkzeug brauche. Da gibt es verschiedene Architekturen, neue Technologien, die mir überhaupt nicht behagen und ich spüre in zwei, drei Minuten, ob das etwas ist für mich ist, was ich brauchen kann, und was nicht.

news.ch: Ob jetzt alte Aufnahmen mit analogen Loops auf Band oder neue, digitale Aufnahmen, ihr habt einen absolut unverwechselbaren Sound. Was macht den Yello-Sound aus?

Boris Blank: Das werde ich so oft gefragt und wenn ich das wüsste, dann würd’ ich das wahrscheinlich nicht mehr machen oder nicht mehr machen können. Ich glaube es gibt gewisse Kriterien, wo ich sagen kann, das könnte vielleicht ein Rhythmusmuster sein, das ich im Unterbewusstsein immer wiederhole, vielleicht die Bassmuster. Aber auch ganz wichtig ist eine gewisse Kindlichkeit, die unser Sound hat, weil unsere Musik spricht auch Kinder an. Vielleicht ist es das Basteln. Es ist auf jeden Fall sehr viel Unbewusstes.

Was ich aber bestimmt weiss, ist, dass ich sehr stark darauf achte, dass meine Klangbilder sehr transparent sind. Sie sollen für den Zuhörer zugänglich sein, dass man sich hineinplatzieren und sich selber darin bewegen kann, und selbst wenn du ganz laut - nicht alle Stücke, aber die meisten Stücke von Yello – hörst, kannst du fast flüstern und du hörst immer noch was der andere sagt. Ich finde das ist für mich sehr wichtig, eine Wall Of Sound, einfach eine Wand voll imposanter, musikalischer Lautstärken, war nie meine Absicht und auch das habe ich selber nicht gerne, das geht eine Zeitlang und dann ist man taub und dann geht man raus. Ich wollte immer die Leute in diese Klangwelten einladen.

news.ch: Die Yello-CDs lagen auch bei jedem Hi-Fi-Händler, wenn man eine Anlage ausgesucht hat.

Boris Blank: Das Lustige daran ist, das ist auch heute noch so und das finde ich ein sehr schönes Gefühl, das bestätigt irgendwie, dass ich da noch immer etwas richtig mache, möglicherweise auch meine Ohren noch funktionieren. Ich war letztens beim Ohrenarzt , um endlich mal, ich glaube, das erste Mal überhaupt in meinem Leben, dass ich das ausmessen liess und erstaunlicherweise waren die Werte für beide Ohren genau gleich - links und rechts absolut symmetrisch.

news.ch: Stichwort Humor: Ich finde eure Musikalben haben sehr viel Humor, auch in den Musikvideos, die ja auch auf DVD in der neuen Box enthalten sind, sieht man das sehr oft. Ihr habt wohl immer sehr viel Spass bei den Aufnahmen gehabt …?

Boris Blank: Ich glaube schon. Ich glaube auch, dass eine gewisse Portion Ironie zum Leben gehört und auch Humor find ich ganz wichtig. Das hält ja einen auch irgendwie über Wasser. Ohne Humor würde man wahrscheinlich untergehen. Für mich ist das ganz, ganz wichtig!

news.ch: Es nimmt aber auch etwas die Kälte und den Ernst aus der elektronisch erzeugten Musik. Boris Blank: Deshalb arbeite ich auch sehr oft Stimmen, wo ich gewisse Rhythmusmuster mit Stimmen abdecke und das klingt dann sehr schnell natürlich lustig wie dieses (singt) «Dumm-Bada-Pa-Da Dumm-Bada-Pa-Da» bei «Goldrush». Ich finde, das müssen auch menschliche Klänge reinkommen, nicht, dass es nur diese scheinbar kühle, kalte Technologie da mitwirkt.

news.ch: Ich habe gelesen, dass du deinen damaligen Kollegen Carlos Perón kennen gelernt hast, als du irgendwelche Auto-Sounds aufgenommen hast. Und einige Yello-Stücke haben auch eine sehr starke automobile Affinität «The Race», «I Love You»), eure Musik kann man sehr gut beim Autofahren hören. Ist das beabsichtigt?

Boris Blank: Perón habe ich natürlich nicht auf diesem Weg kennen gelernt, das ist vielleicht auch eine Anekdote, die aus Dieters Mund kommen könnte. Ich kann mich nicht erinnern, klar gingen wir auf Ton-Jagd zusammen, haben uns aber anders kennen gelernt. Aber zum Thema Auto und im Auto Musik hören. Ich glaube, im Auto kann man akustisch sehr gut Musik hören weil da gibt’s nicht viel symmetrische, akustisch behindernde Wände und die Polster und Teppiche schlucken natürlich diese Resonanzen, die reflektieren könnten, eine sehr intime Atmosphäre. Es ist ja schon fast wie im Studio. Zum andern mag ich natürlich gerne Tempo und irgendetwas, was einen Drive hat, das kann ich nicht bestreiten.

news.ch: Was fährst du für ein Auto?

Boris Blank: Ich habe einen Audi A2, ein sehr sparsames Auto und ich habe eigentlich sehr günstig einen A5 von Audi kaufen können, weil ich damals die Musik für die Lancierung dieses Autos für den Automobilsalon in Genf gemacht habe, da war es nahe liegend, dass die mich gefragt haben, ob ich so ein Auto will. Ich hoffe aber, dass sehr bald ein Elektromobil oder ein Hybrid auf den Markt kommt, das sehr wirtschaftlich ist und: Wo man trotzdem noch immer Musik hören kann. Das würde ich fahren.

news.ch: Ihr wart ja eigentlich fast die Vorreiter von Technomusik, wie sehr hat euch das überrascht, dass die Musik so eine Entwicklung genommen hat?

Boris Blank: Vielleicht spielt unser früherer Dilletantismus und die Naivität mit der wir damals zu Werke gegangen sind, eine gewisse Rolle: Ich konnte ja gar nichts anderes, ich konnte keine Noten lesen, keine Musik schreiben, also war es für mich die Liebe zum Klang, zum Geräusch, das Zusammensetzen dieser Sounds, quasi ein Patchwork dieser Sounds bis da letztlich ein Klanggebilde entstanden ist. Das war viel wichtiger als eine Harmonie oder dass ein Stück auf konventionelle Art aufgebaut ist und vielleicht hat das ein bisschen Schule gemacht.

Auf keinem Fall fühle ich mich als «Godfather of Techno», weil da gibt’s viele andere. Zum Beispiel Kraftwerk: Die waren viel näher der Elektronik zugewandt und sie wollten sich damit identifizieren, sie liessen sich von dieser Technologie steuern, sie waren ja praktisch Roboter.

Im Gegensatz zu Kraftwerk sind wir ja fast das Gegenteil, weil ich wollte dieser scheinbar kühlen Technologie, diesen Oszillatoren, diesen Transistoren, diesen Computern oder eben vor allem früher diesen Synthesizern, denen wollt ich Seele geben. Ich hab dann mit Raum mit anderen Möglichkeiten und Zusatzgeräten gearbeitet, das den eine gewisse Seele entlockt werden konnte und deshalb glaube ich allenfalls, wie du am Anfang gesagt hast, dass die Machart vielleicht eben unorthodox - eben nicht Refrain - Vers - Bridge. Für mich ist Musizieren eher wie ein Maler, der mit einem Tupfer Farbe anfängt und der sich dann leiten lässt und dass am Schluss durch eine Art Patchwork dann plötzlich ein Stück entsteht, das mich fast schon selber überraschen kann.

news.ch: Hat dich das eigentlich nie gereizt, unter Pseudonym heimlich was aufzunehmen, das gar nicht den Yello Sound hat? Einmal was auszuprobieren und auf einem kleinen elektronischen Label eine Maxi-Single zu veröffentlichen, die dann aktuell in den Clubs gespielt wird?

Boris Blank: Nein das habe ich nie gemacht, nein, leider nicht, ich glaube es würde sehr schwierig, weil die Leute wahrscheinlich doch sehr schnell die Handschrift oder den Fingerprint meiner Musik herausfänden.

Was ganz lustig ist, eine Band oder ein Rap-Act aus Amerika, der nennt sich Flo Rida, die haben angefragt für ein Sample, das Sample war aus «Oh Yeah»(singt): Bow Bow - Tschck-a-Tschck-Ahh‚ und so fangen die auch an in diesem Stück (gerade veröffentlicht: Flo Rida – «Turn Around», d. Red) und ich dachte, wenn die das wollen, weshalb nicht? Meine Tochter, die jetzt 13 ist, hat gesagt: «Papa, das glaub ich dir nicht, bist du sicher?» Ich habe gesagt, ja, klar, die haben gefragt und die haben das jetzt genommen, was ganz lustig ist, das ist eine Generation, die vielleicht Yello nicht so kennt, aber dieser Sound ist so signifikant, wie eben bei diesem «Oh Yeah». Wenn das jemand hört, sagt man, das ist doch aus «Ferris macht blau» oder wenn im Yankee Stadion in New York oder in New Jersey jemand einen Home Run macht, dann läuft «Oh Yeah. Tschck-a-Tschck-Ahh» und das ganze Stadion steht auf.

Ich denke, das ist irgendwie auch eine Bestätigung, dass da gewisse Sachen noch immer verwendet werden. Auch in Werbespots wird dieses «Oh Yeah» immer wieder verwendet und scheinbar hat das was Bildhaftes, was Kindliches oder was Schalkhaftes was die da brauchen.

news.ch: Boris, herzlichen Dank für das Interview.

(Felix Steinbild, Berlin/news.ch)

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