Auf Antrag des UNHCR
37 Flüchtlinge aus Syrien in der Schweiz
publiziert: Freitag, 8. Mrz 2013 / 21:34 Uhr

Bern - Sieben Flüchtlingsfamilien aus Syrien wird in der Schweiz Asyl gewährt. Unter den 37 Personen sind 10 Frauen und 14 Kinder, wie Justizministerin Simonetta Sommaruga am Freitag in Bern sagte. Es handelt sich aber nicht um Syrer, sondern um Iraker und Palästinenser.

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«Ursprünglich sind sie aus dem Irak geflohen und haben sich in (Syriens Hauptstadt) Damaskus niedergelassen», sagte Sommaruga an einer Medienkonferenz vor den Bundeshausmedien. Dann seien die Flüchtlinge zwischen die Bürgerkriegsfronten geraten, wobei sie zum zweiten Mal in Folge «alles verloren» hätten.

Die Flüchtlinge seien nun am Freitagmorgen per Flugzeug in Genf eingetroffen. Die Schweiz habe ihre Einreise bereits im November bewilligt, die Ausreise sei aber nicht möglich gewesen. Schliesslich seien die sieben Familien auf dem Landweg in den Libanon gelangt, von wo sie nach Genf geflogen wurden.

Die Schweiz gewähre ihnen im abgekürzten Verfahren in den nächsten Wochen Asyl. Die Aufnahme erfolgte laut Sommaruga auf Antrag des UNO-Flüchtlingshilfswerks UNHCR.

(bert/sda)

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Jawohl, bringt noch mehr in die kleine Schweiz. Bald ist die Schweiz voll von Flüchtlingen und es ist kein Platz mehr für die Eidgenossen. Bravo Frau Bundesraetin, nehme Sie auch einige in Ihrer Supervilla auf, oder verzetteln Sie sie alle unter die Eidgenossen, damit die hier nicht mehr leben können und auswandern, dann sind Sie aber Bundesrätin von Moslems. Wünsche Ihnen viel Glück dabei.
Warum sind Sie eigentlich Bundesrätin geworden.????? Kennen Sie eigentlich die schweiz. Konstitution, glaube kaum. Verwundern Sie sich nicht, dass die meisten Eidgenossen so denken, denn seit Sie als Bundesrätin aktiv sind wimmelt es nur so von Moslems in der Schweiz, sind Sie auch Moslem, dann könnte ich es verstehen, denn wenn Sie Eidgenossin sind verstehe ich es nicht mehr. Ich bin auch dafür, dass man den Flüchtlingen hilft. aber Sie helfen dem Land nicht, nein bald ist es arabicschweiz., Aber eben mit Ihrem Geld und Besitztümer und Macht ist Ihnen das ganz egal, Sie müssen ja nicht leiden. Aber die meisten durchschnittsverdiener eidgenoss. der leided. Sie wollen nur glanz and glori, so dass die andern länder denken, o die gute Schweiz. Well wir Eidgenossen ziehen in die Staaten und bilden eine neue Schweiz. Vielen Dank Frau Bundesrätin, mir haben Sie meine Heimat weggenommen und nicht nur mir, kenne viele viele auch mächtige Schweizer, die dasselbe denken.
Nachhaltig!
"Die Schweiz gewähre ihnen im abgekürzten Verfahren in den nächsten Wochen Asyl"
Was heisst hier in den "nächsten Wochen"!
Auch diese Flüchtlinge werden dauerhaft in der CH bleiben und langfristig ihre Familien nachziehen. Diese Flüchtlinge werden auch nicht in ihr Heimatland zurückkehren, sollte sich dort wieder Frieden einfinden.
Hier braucht man sich gar nichts selber in die Tasche lügen von wegen Asyl gewähren in den "nächsten Wochen".
Game over!
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