4000 Menschen über Weihnachten aus Mittelmeer gerettet
publiziert: Montag, 28. Dez 2015 / 20:23 Uhr / aktualisiert: Montag, 28. Dez 2015 / 20:45 Uhr
Seit Anfang 2014 kamen mehr als 320'000 Flüchtlinge über das Mittelmeer nach Italien.
Seit Anfang 2014 kamen mehr als 320'000 Flüchtlinge über das Mittelmeer nach Italien.

Rom - Über das Weihnachtswochenende sind etwa 4000 Flüchtlinge vor Italien aus dem Mittelmeer gerettet worden. Von Freitag bis Sonntag seien bei 28 Einsätzen mehr als 3000 Menschen gerettet worden, teilte die italienische Küstenwache am Montag mit.

6 Meldungen im Zusammenhang
Zudem brachte am Montagmorgen ein norwegisches Schiff 931 Flüchtlinge vor allem aus Afrika, darunter 26 Minderjährige, nach Palermo auf Sizilien. Drei mutmassliche Schleuser aus Gambia und Somalia wurden festgenommen.

Seit Anfang 2014 kamen mehr als 320'000 Flüchtlinge über das Mittelmeer nach Italien. Auch im Dezember waren die Wetterbedingungen trotz der Kälte für die Überfahrt über das Mittelmeer günstig.

Zuletzt waren viele Flüchtlinge von der Türkei aus über das Mittelmeer nach Griechenland gekommen. Die Zahl der Flüchtlinge, die bei der Überfahrt über das Mittelmeer ums Leben kamen oder als vermisst gelten, gab die Organisation für Migration (IOM) mit knapp 3700 an.

(fest/sda)

Kommentieren Sie jetzt diese news.ch - Meldung.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Mailand/Tripolis - Vor den Küsten ... mehr lesen
Vor Libyens Westküste seien fast 600 Flüchtlinge aus vier Booten gerettet worden. (Symbolbild)
Athen - Beim Untergang von drei ... mehr lesen
Athen - Die Zahl der Flüchtlinge, die ... mehr lesen 4
Insgesamt sollen in Griechenland fünf Hotspots eingerichtet werden. (Symbolbild)
Bundespräsident Johann Schneider-Ammann: «Wir haben klare Asylregeln, und die sind konsequent anzuwenden.»
Bern - Als Bundespräsident will ... mehr lesen 1
Berlin - Bei ihrem Einsatz zur Seenotrettung und zur Bekämpfung von Schleusern im Mittelmeer hat die deutsche Bundeswehr am Mittwoch mehr als 200 Menschen aus zwei Schlauchbooten gerettet. Das Flüchtlingsboot war vor der libyschen Küste in Seenot geraten. mehr lesen 
Weitere Artikel im Zusammenhang
.
Digitaler Strukturwandel  Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in seiner jetzigen Form einzustellen. Damit endet eine Ära medialer Pionierarbeit. mehr lesen 21
Die Fluchtroute auf der Seestrecke zwischen Nordafrika ...
Erschreckende Zahlven von der UNO  Berlin - Bei Bootsunglücken im zentralen Mittelmeer sind in der zurückliegenden Woche nach UNO-Angaben wahrscheinlich mindestens 880 Flüchtlinge umgekommen - und damit weit mehr als ohnehin schon befürchtet. mehr lesen 
Amnesty International berichtet  Kabul - Die Zahl der Binnenflüchtlinge hat sich wegen des Kriegs in Afghanistan in nur drei Jahren mehr als ... mehr lesen  
Afghanische Binnenflüchtlinge vegetierten unter «abscheulichen Bedingungen gerade so am Rande des Überlebens dahin». (Symbolbild)
353 Millionen Franken für den Asylbereich  Bern - Der Nationalrat hat am Dienstag die Staatsrechnung 2015 sowie die Nachtragskredite zum laufenden Budget deutlich genehmigt. Vor allem die zusätzlichen Kosten für das Asylwesen gaben aber im Rat zu reden. mehr lesen   1
Titel Forum Teaser
 
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
Heute Mi Do
Zürich 2°C 7°C wolkig, aber kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich wechselnd bewölkt
Basel 3°C 8°C wechselnd bewölktleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt wechselnd bewölkt
St. Gallen 2°C 5°C wolkig, aber kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig Schneeregenschauer freundlich
Bern 2°C 6°C wolkig, aber kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich wolkig, aber kaum Regen
Luzern 3°C 7°C wolkig, aber kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt wechselnd bewölkt
Genf 3°C 8°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich bedeckt, wenig Regen
Lugano 7°C 14°C wechselnd bewölkt, Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig wolkig, aber kaum Regen
mehr Wetter von über 8 Millionen Orten