42 Mio. für UNO-Welternährungsprogramm genehmigt
publiziert: Mittwoch, 18. Feb 2004 / 11:14 Uhr / aktualisiert: Mittwoch, 18. Feb 2004 / 11:54 Uhr

Bern - Die Schweiz unterstützt das Welternährungsprogramm WFP der Vereinten Nationen 2004 und 2005 mit je 21 Millionen Franken in Form von Natural- und Barbeiträgen sowie schweizerischen Milchprodukten. Der Bundesrat hat die 42 Millionen bewilligt.

850 Millionen Menschen sind weltweit unterernährt.
850 Millionen Menschen sind weltweit unterernährt.
Das WFP ist der Hauptpartner der humanitären Hilfe des Bundes bei der internationalen Nahrungsmittelhilfe. Letzes Jahr hat das Programm 110 Millionen Menschen in 82 Ländern Nahrungsmittel zukommen lassen. Die Begünstigten sind vor allem Flüchtlinge, Vertriebe und Opfer von Naturkatastrophen.

Einen grossen Teil der Nahrungsmittel kauft das WFP in Entwicklungs- und Schwellenländern ein, um dort die landwirtschaftliche Produktion zu stärken. Laut Mitteilung des Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) unterstützt die Schweiz diesen Ansatz.

Zudem hat der Bundesrat beschlossen, die Aktivitäten des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) an seinem Sitz in Genf mit 69,4 Millionen Franken zu unterstützen. Dies entspricht rund der Hälfte der Aufwendungen des IKRK in Genf.

Der Betrag wird für Aktivitäten des IKRK in Bereichen wie dem Völkerrecht, Personalkosten, Finanzen und Verwaltung oder Kommunikation eingesetzt. In den letzten zwei Jahrzehnten ist der Bund für rund einen Drittel der Gesamtaufwendungen des IKRK aufgekommen.

Der Bund beteiligt sich über die Ausgaben am IKRK-Sitz in Genf hinaus auch an Nothilfeoperationen im Feld. Im vergangenen Jahr beliefen sich die Schweizer Beiträge an das IKRK insgesamt auf fast 91 Millionen Franken.

(fest/sda)

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