466 Millionen Franken für die Forschung
publiziert: Mittwoch, 31. Mai 2006 / 09:55 Uhr

Bern - Der Schweizerische Nationalfonds (SNF) hat im Jahr 2005 Forschungsbeiträge von 466 Millionen Franken gewährt. Dies ist mehr als in den vergangenen beiden Jahren. Für die kommenden Jahren beantragt der SNF mehr Bundesgelder.

Viele hoch qualifizierte Projekte hätten abglehnt werden müssen.
Viele hoch qualifizierte Projekte hätten abglehnt werden müssen.
Zahlreiche hoch qualifizierte Projekte hätten abgelehnt werden müssen, schreibt der Nationalfonds zu seinem veröffentlichten Jahresbericht.

Der SNF habe deshalb für die Jahre 2008 bis 2011 eine Erhöhung des Budgets um 10 Prozent beantragt.

Der Prozentsatz der bewilligten Gesuche hatte in den vergangenen Jahren kontinuierlich abgenommen.

Während in den 90er Jahren rund 50 Prozent der Gesuche bewilligt wurden, waren es 2004 noch 40 Prozent. Im letzten Jahr stieg die Erfolgsquote nun wieder auf 45 Prozent an.

Stärkere Unterstützung gefordert

Mit 466 Millionen Franken liegt auch die Summe der gewährten Forschungsbeiträge über jenen in den vergangenen Jahren: 2004 hatte der SNF 417 Millionen investiert, 2003 420 Millionen. Der SNF zeigt sich dennoch besorgt.

Um weiterhin eine Spitzenposition einnehmen zu können, müssten Schweizer Forscherinnen und Forscher nicht nur freien Zugang zum Europäischen Forschungsraum haben, sondern auch auf nationaler Ebene stärker unterstützt werden, heisst es im Jahrebericht.

(rr/sda)

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