7000 Haitianer an Cholera gestorben
publiziert: Samstag, 7. Jan 2012 / 13:31 Uhr
Täglich 200 Neuinfektionen. (Symbolbild)
Täglich 200 Neuinfektionen. (Symbolbild)

New York - Die Zahl der Cholera-Toten in Haiti ist seit dem Ausbruch der Epidemie im Oktober 2010 auf fast 7000 angestiegen. Nach Angaben der haitianischen Regierung vom Dezember sind mehr als 520'000 Menschen in dem Karibikstaat infiziert.

Akupunktur, Tuina, Massage, Laserakupunktur, Taping
5 Meldungen im Zusammenhang
Täglich kämen 200 Neuinfektionen hinzu, sagte der Vizechef der Panamerikanischen Gesundheitsorganisation, Jon Kim Andrus. Es handle sich um eine der grössten Cholera-Epidemien in einem Land in der jüngeren Geschichte, sagte Andrus.

Im Nachbarland Dominikanische Republik gibt es den Angaben zufolge 21'000 Cholerafälle, bislang wurden dort 363 Tote gemeldet. Experten zufolge sind aus Nepal stammende Blauhelm-Soldaten für die Cholera-Epidemie in Haiti verantwortlich.

Die Cholera war in Haiti ausgebrochen, nachdem der Karibikstaat zuvor von einem schweren Erdbeben heimgesucht worden war, bei dem im Januar 2010 mehr als 225'000 Menschen ums Leben kamen. Cholera verursacht heftigen Durchfall und Erbrechen und kann innerhalb kurzer Zeit zum Tod führen, wenn sie nicht rechtzeitig behandelt wird.

(bert/sda)

?
Facebook
SMS
SMS
0
Forum
Kommentieren Sie jetzt diese news.ch - Meldung.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Mexiko-Stadt/Port-au-Prince - Angesichts der schweren Zerstörungen durch Hurrikan «Sandy» hat die haitianische Regierung den ... mehr lesen
Der Ausnahmezustand erlaube es der Regierung, Notstandsmassnahmen zu ergreifen. (Symbolbild)
Die sanitäre Infrastruktur von Haiti wurde Anfang 2010 grossflächig zerstört. (Symbolbild)
New York/Genf - Der Hurrikan «Sandy» hat im ohnehin bitterarmen Karibikstaat ... mehr lesen
Port-au-Prince - Zwei Jahre nach dem verheerenden Erdbeben mit rund 200'000 Toten kommt der Wiederaufbau in Haiti nur schleppend voran. Rund 520'000 Menschen leben noch in Zeltstädten, wie die internationale Organisation für Migration (IOM) am Dienstag mitteilte. mehr lesen 
Port-au-Prince - Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen hat sich besorgt über einen sprunghaften Anstieg der ... mehr lesen
Mehr als 6200 Menschen starben in Haiti an Cholera.
Immer mehr Menschen erkranken in Haiti an Cholera.
Port-au-Prince - In der Hauptstadt von ... mehr lesen
Transparenter CH Medikamentenpreisvergleich
Wir kommen zu Ihnen, damit Sie zuhause bleiben können
Ankommen. Ausatmen. Eintauchen.
Seerose Resort & Spa
Seerosenstrasse 1
5616 Meisterschwanden
Massagepraxis Zürich-Oerlikon
Alexa Gesundheitsmassagen
Schwamendingenstrasse 36
8050 Zürich-Oerlikon
Akupunktur, Tuina, Massage, Laserakupunktur, Taping
Letzte Differenzen bereinigt.
Letzte Differenzen bereinigt.
Ständerat  Bern - Das Parlament verschärft die Aufsicht über die Krankenkassen. Am Montag hat der Ständerat die letzten Differenzen zum neuen Aufsichtsgesetz ausgeräumt. Eine Mehrheit hat die Vorlage wohl nur unter dem Druck der Einheitskassen-Initiative gefunden. 
Wenige Wochen vor der Abstimmung über eine Einheitskasse hat das neue Krankenkassen-Aufsichtsgesetz den Durchbruch geschafft. (Symbolbild)
Einheitskassen-Initiative beflügelt neues Aufsichtsgesetz Bern - Wenige Wochen vor der Abstimmung über eine Einheitskasse hat das neue Krankenkassen-Aufsichtsgesetz den ...
Eine Mitarbeiterin der Roten Kreuz in Guinea.
Rotes Kreuz fordert Schutz für Helfer Genf - Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) hat eindringlich dazu aufgerufen, Helfer in Ebola-Gebieten besser zu ...
Die genauen Hintergründe der Tat waren zunächst unklar.
Sechs Tote bei Angriff auf Ebola-Aufklärungsteam in Guinea Conakry/Freetown - In dem von Ebola betroffenen Südosten Guineas haben aufgebrachte Dorfbewohner Augenzeugen ...
Titel Forum Teaser
Thomas Peter ist Professor für Atmosphärische Chemie an der ETH Zürich.
ETH-Zukunftsblog Zum Zustand der Ozonschicht Alle vier Jahre untersuchen hunderte Wissenschaftler unter der ...
Medizin Jobs und Jobs Gesundheitswesen
Übrigens: Hier könnte auch Ihr Unternehmen gefunden werden.
Erfassen Sie zuerst Ihr kostenloses Firmenporträt! Mit dem Firmenporträt präsentieren Sie Ihr Unternehmen und Ihre wichtigsten Dienstleistungen schnell und einfach auf dem wichtigsten KMU-Marktplatz der Schweiz.
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
DI MI DO FR SA SO
Zürich 8°C 11°C leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Basel 8°C 12°C leicht bewölkt sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos
St.Gallen 10°C 13°C leicht bewölkt, Regen leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Bern 12°C 18°C leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Luzern 12°C 16°C leicht bewölkt, Regen leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Genf 13°C 20°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Lugano 15°C 26°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
mehr Wetter von über 6000 Orten