8000 Tonnen Fels über der A13 weggesprengt
publiziert: Freitag, 30. Mai 2008 / 17:27 Uhr

Chur - Das Bündner Tiefbauamt hat am Mittag an der Südrampe des San Bernardino-Tunnels 8000 Tonnen Fels aus dem Berg gesprengt. Die A13 bei Pian San Giacomo wurde dadurch vor einem Felsen geschützt, der sich bedrohlich talwärts bewegte.

8000 Tonnen Fels wurden aus dem Berg gesprengt. (Archivbild)
8000 Tonnen Fels wurden aus dem Berg gesprengt. (Archivbild)
Wäre der Felsen mit einem Gesamtvolumen von 3000 Kubikmetern abgestürzt, hätten mehrere grössere Steinblöcke das darunter liegende Dach einer Galerie zerstört. Das Tiefbauamt liess 650 Kilogramm Sprengstoff detonieren. Die Sprengung sei erfolgreich und wie geplant verlaufen, sagte Mediensprecher Peter Stirnimann.

Die Kosten belaufen sich samt Sicherungsmassnahmen auf 1,3 Millionen Franken. Laut dem Tiefbauamt war die Sprengung die günstigste aller untersuchten Varianten, um die A13 in der Gefahrenzone vor dem Felssturz zu schützen.

Die A13 war bereits am Montag gesperrt worden. Der Autoverkehr zwischen Pian San Giacomo im Süden des San Bernardino-Tunnels und Hinterrhein im Norden wird bis am 7. Juni über den Pass umgeleitet. Der alpenquerende Schwerverkehr muss den San Bernardino grossräumig umfahren.

(smw/sda)

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