ABB profitiert von Wüstenstrom-Projekt
publiziert: Donnerstag, 23. Jul 2009 / 12:25 Uhr / aktualisiert: Freitag, 24. Jul 2009 / 17:33 Uhr

Zürich - ABB kann vom Wüstenstromprojekt Desertec profitieren. Seit Jahrzehnten forschte der Elektrotechnikkonzern an der Entwicklung von Technologie, die den Transport von Strom über weite Strecken möglich macht.

15 Meldungen im Zusammenhang
Konzernsprecher Wolfram Eberhardt erläutert im Interview, warum ABB an das Wüstensolarprojekt Desertec glaubt, wie sich die Arbeitsplatzsituation präsentiert und wie es dem in Libyen blockierten Mitarbeiter geht.

Herr Eberhardt, ist die Absichtserklärung für Desertec vom 13. Juli 2009 für ABB verbindlich?

Eberhardt: Ja. Es wird jetzt ein Projektteam gebildet und dafür Leute eingestellt.

Warum werden die konkreten Pläne erst in drei Jahren vorgestellt? Gibt es Hindernisse?

Eberhardt: Nein, für ein solch umfangreiches Projekt dessen Zeithorizont bis 2050 reicht, braucht es ein solides Planungs- und Finanzierungskonzept. Ausserdem wollen noch viele Interessenten informiert und eingebunden werden.

Bestehen vonseiten ABB diesbezüglich Kontakte mit Bundesbern oder der EU?

Eberhardt: Bislang noch nicht. Das wird aber sicher rechtzeitig geschehen.

Das Projekt kostet 400 Mrd Euro für 12 Unternehmen. Welches sind die finanziellen Auswirkungen für ABB?

Eberhardt: ABB sitzt nicht auf der Finanzierungsseite, sondern wird für die Projekte vor allem technologisches Know-how z.B. für die Stromübertragung einbringen. Wir gehören also zu den langfristigen Nutzniessern. Es entstehen bei uns nur solche Kosten, die wir sowieso in die Weiterentwicklung der Gleichstromtechnologie investiert hätten.

Erwarten Sie sich weitere Aufträge im Bereich der Stromübertragung?

Eberhardt: Das ist gut möglich. ABB ist weltweit führend, wenn es um die Übertragung grosser Strommengen über weite Entfernung geht. Die notwendige Basistechnologie haben wir im Grundsatz bereits vor Jahrzehnten erfunden. Bei Desertec geht es um Investitionen und Aufträge im dreistelligen Milliardenbereich, von denen auch ABB in grösserem Umfang profitieren kann.

Das wird aber erst 2050 der Fall sein.

Eberhardt: Bis zu einem grösseren Auftrag werden auf jeden Fall noch Jahre vergehen.

Der Leitungsbau wird als mögliches Problem gesehen wegen der Bewilligungsverfahren für Leitungen. Können bereits bestehende Leitungen genutzt und erweitert werden? Gibt es bereits Zusagen von Staaten?

Eberhardt: Um am Ende 100 Gigawatt - also die Leistung von rund hundert Atomkraftwerken - übertragen zu können, bedarf es zahlreicher neuer Leitungen durch das Mittelmeer. Bis es zu konkreten Projektanfragen an einzelne Staaten kommt, werden noch einige Jahre vergehen.

Welche afrikanischen Staaten haben Interesse am Desertec-Projekt gezeigt? Stehen Sie in Kontakt mit Tunesien und Algerien? Könnte auch Libyen Interesse daran haben?

Eberhardt: Die Arabische Liga ist interessiert genauso wie Einzelstaaten, beispielweise Ägypten. Auch in diesen Ländern gewinnt die Stromerzeugung mit erneuerbaren Energien immer mehr an Bedeutung.

Warum ist der Import von Wüstenstrom erst für 2050 geplant?

Eberhardt: Wichtig ist es, dass wir jetzt den Startpunkt für einen echten Plan gesetzt haben. Wir stehen erst am Anfang einer grossen Aufgabe. Es gilt noch viele technische, ökonomische und politische Herausforderungen zu bewältigen.

Welche Herausforderungen?

Eberhardt: Sowohl die Solartechnologie als auch die Stromübertragungstechnik müssen in Zukunft noch deutlich effizienter werden. Die Finanzierung des Projekts wird von den am Konsortium beteiligten Finanzinstituten als grundsätzlich machbar erachtet. Hier wird aber noch viel Detailarbeit notwendig sein.

Energieumfeld:

Was ist Ihre Antwort auf die von gewissen Akteuren erwartete Stromlücke 2015? Wird durch Desertec eine atomkraftfreie Schweiz möglich?

Eberhardt: Desertec wird kein universeller Problemlöser sein. Jedes europäische Land muss für sich weiter überlegen welcher Energiemix in Zukunft sinnvoll ist. Wichtig ist, dass trotz neuer Energiechancen das Energiesparen nicht aus dem Blick gerät.

Strom ist mittlerweile tausende Kilometer transportierbar. Wird Strom global handelbar? Warum rechnet Desertec (nur) mit einem 15-prozentigen Wüstenstrom-Anteil an der Stromversorgung Europas?

Eberhardt: Strom wird in Zukunft sicher mehr über Kontinentgrenzen gehandelt werden. Für die sichere Stromversorgung von ganz Europa wird man jedoch nie nur auf eine Energiequelle setzen. Andere erneuerbare Energiequellen wie Windkraft werden an Bedeutung gewinnen, klassische Energiequellen wie Kohle nicht völlig bedeutungslos werden.

Konjunktur:

ABB hat die Kostenschraube angezogen. Wie viele Entlassungen wurden in der Schweiz bereits ausgesprochen, wie viele Angestellte sind in Kurzarbeit?

Eberhardt: Es gab bislang keine Entlassungen, derzeit sind 150 der 6300 Mitarbeiter bei ABB Schweiz in Kurzarbeit.

Was sucht ABB momentan hauptsächlich für Personal?

Eberhardt: Ingenieure sind weiterhin gesucht. Momentan hat ABB Schweiz insgesamt rund 30 offene Stellen.

Libyen:

Wie geht es der Geisel in Libyen?

Eberhardt: Unserem Mitarbeiter geht den Umständen entsprechend einigermassen gut. Er lebt in der Schweizer Botschaft.

Hat ABB die Aktivitäten in Libyen ganz eingestellt? Wie geht es weiter?

Eberhardt: Es ist eine bilaterale Frage zwischen der Schweiz und Libyen. Im Gegensatz zu ABB Schweiz sind andere Ländergesellschaften von ABB weiter in Libyen aktiv.

Danke für das Gespräch.

(Harald Tappeiner/news.ch)

?
Facebook
SMS
SMS
0
Forum
Kommentieren Sie jetzt diese news.ch - Meldung.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Green Investment Das Industriekonsortium für das Solar-Wüstenstromprojekt Desertec verzichtet künftig auf den Namen. mehr lesen
http://www.greeninvestment.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=448750 s-678
Das Wüstenstrom-Industriekonsortium heisst künftig Dii GmbH. Die Stiftung heisst weiter Desertec Foundation.
Das Wüstenstrom-Industriekonsortium heisst künftig Dii GmbH. Die Stiftung heisst weiter Desertec Foundation.
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=428610 s-330
ABB kündigte ein verschärftes Sparprogramm an.
ABB kündigte ein verschärftes Sparprogramm an.
Zürich - Der Energie- und Automationstechnik-Konzern ABB hat im Rezessionsjahr 2009 weniger verdient. Das Unternehmen ... mehr lesen
Die Grünliberalen haben im Hinblick auf die bevorstehenden Wahlen in Zürich ihre politischen Ziele konkretisiert. mehr lesen
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=425454 s-22-front
«Mehr Solar-Panels»: GLP-Stadtratskandidatin Denise Wahlen.
«Mehr Solar-Panels»: GLP-Stadtratskandidatin Denise Wahlen.
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=404924 s-738
Libyen ist nicht mehr wichtigster Öl-Lieferant der Schweiz.
Libyen ist nicht mehr wichtigster Öl-Lieferant der Schweiz.
Die diplomatische Krise mit Libyen dauert an - und trifft Schweizer Unternehmen unterschiedlich. Während das ... mehr lesen
Green Investment Zürich - Der Technologiekonzern ABB sieht für sich grosse Chancen durch den weltweit wachsenden Energiehunger und den ... mehr lesen
http://www.greeninvestment.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=404741 s-678
Windkraftwerke im Meer bedingen den Stromtransport über weiter Strecken.
Windkraftwerke im Meer bedingen den Stromtransport über weiter Strecken.
Weitere Artikel im Zusammenhang
http://www.greeninvestment.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=404284 s-678
Das Solarkraftwerk soll bereits ab 2010 Strom produzieren. (Archivbild)
Das Solarkraftwerk soll bereits ab 2010 Strom produzieren. (Archivbild)
Green Investment Tempe/Peking - China plant den Bau des weltgrössten Sonnenkraftwerkes. In der mongolischen Wüste soll bis 2019 ... mehr lesen 14
Green Investment Erlangen - Die auf solarthermische Kraftwerke spezialisierte Solar Millennium AG konnte den Umsatz in den ersten acht Monaten ... mehr lesen
http://www.greeninvestment.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=401382 s-678
Ein solarthermisches Kraftwerk.
Ein solarthermisches Kraftwerk.
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=397562 s-737
Unsichere Zukunft für ABB. (Symbolbild)
Unsichere Zukunft für ABB. (Symbolbild)
Zürich - Der Gegenwind der Wirtschaftskrise macht ABB auch im zweiten Quartal ... mehr lesen
Bern - Trotz der abschätzigen Äusserungen von Muammar el Gaddafi am letzten G-8-Gipfel stehen Libyen und die Schweiz bei ... mehr lesen
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=397543 s-home
Micheline Calmy-Rey hofft auf eine baldige Einigung.
Micheline Calmy-Rey hofft auf eine baldige Einigung.
D:\WEB\news.ch\wwwroot\tmpl\v1.0\news.ch\skins\71_archiv_label_serif.html
Green Investment München - Europa soll 15 Prozent seines Stroms in den Wüsten Afrikas und des Nahen Ostens gewinnen. Zwölf Unternehmen, ... mehr lesen
http://www.greeninvestment.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=396196 s-678
In Zukunft sollen den Plänen zufolge 15 Prozent des europäischen Strombedarfs durch Strom aus Solarkraftwerken in den Wüstenregionen gedeckt werden.
In Zukunft sollen den Plänen zufolge 15 Prozent des europäischen Strombedarfs durch Strom aus Solarkraftwerken in den Wüstenregionen gedeckt werden.
http://www.greeninvestment.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=391281 s-678
In der Sahara sind riesige Solarkraftwerke geplant.
In der Sahara sind riesige Solarkraftwerke geplant.
Green Investment Berlin - Deutsche Haushalte sollen mit Solarstrom aus Afrika versorgt werden. Dies verlangt eine Initiative zwanzig ... mehr lesen
Zürich - Der Elektrotechnikkonzern ABB hat im ersten Quartal weniger umgesetzt und einen Gewinneinbruch erlitten. Insbesondere die Nachfrage aus der Industrie etwa nach Montage-Robotern für den Autobau ging zurück. mehr lesen 
Zürich - Der Technologiekonzern ABB baut für den deutschen Autokonzern BMW in den nächsten Jahren 2100 Roboter. Die ... mehr lesen
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=381960 s-330
ABB wird in den nächsten Jahren Roboter für BMW bauen.
ABB wird in den nächsten Jahren Roboter für BMW bauen.
http://www.greeninvestment.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=379764 s-678
Irland plant, seine Windkraftkapazitäten auszubauen.
Irland plant, seine Windkraftkapazitäten auszubauen.
Green Investment Zürich - Der Elektrotechnikkonzern ABB hat einen Grossauftrag aus Irland erhalten. Für 550 Mio. Dollar soll er für den ... mehr lesen
Architekt und ETH-Professor Miroslav Sik
art-tv.ch 13. Architekturbiennale Venedig  Der Architekt und ETH-Professor Miroslav Sik vertritt die Schweiz an der Architekturbiennale 2012 von Venedig. Der gebürtige Tscheche gehört zu den international führenden Architekturtheoretikern.  
art-tv.ch Grimm  «Es war einmal...» oder war es doch ganz anders? Mit Regisseur Thorleifur Öre Arnarsson ...  
art-tv.ch «Darwin»  Darwin - ein kinderloser Ort mitten in der kalifornischen Wüste mit 35 Einwohnern. Warum will man fernab von ...  
actionTV Mit Wettbewerb  Die Six-Pack beschmückten Breakdancer im Zürcher Dynamo haben es drauf.  
art-tv.ch Eben nicht wie im wahren Leben heisst die Devise. Fünf Künstler beschäftigen sich mit dem «mehr» im Leben. mehr lesen  
art-tv.ch Wie viele Tränen wurden ob der Geschichte um Romeo und Julia wohl schon vergossen? Eine Liebe, die so tragisch endet, ist ein zeitloser ... mehr lesen  
art-tv.ch Sie ist eine begnadete Filmemacherin, die sich an ungewohnte Themen wagt und diese in eigenwilliger Weise an den Zuschauer bringt. art-tv.ch hat ... mehr lesen  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=538844 s-771
Heinz Günthardt, Captain des Fecup-Teams.
Heinz Günthardt, Captain des Fecup-Teams.
Heinz Günthardts Premiere als Captain des Fedcup-Teams ist mit dem 4:1 gegen Weissrussland gelungen. Im Interview blickt der Erfolgscoach zurück und voraus. mehr lesen  
Schweiz schlägt Weissrussland im Fedcup Dem Fedcup-Team spielt auch 2013 in der Weltgruppe II. In der Barrage-Partie in Yverdon-les-Bains führen die ...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=538794
Stefanie Vögele (Archivbild)
Stefanie Vögele (Archivbild)
SFV-Präsident Gillieron kritisiert «CC» scharf  Das Berner Obergericht hat wie die Vorinstanz den Abzug von 36 Punkten gegen den FC Sion bestätigt. SFV-Präsident Peter Gillieron ist erleichtert, «dass wir in der Tabelle nun eine klare Situation haben.» Er kritisiert Sions Präsident Christian Constantin scharf. Dieser solle endlich verstehen, dass er auf dem Rasen gewinnen muss und nicht immer wieder vor Gerichte rennen soll.  
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542084 s-619
«Während die eine Hand mit Handschellen am Bettgestell hängt, umfasst die andere die Bibel auf dem Nachttisch.»
«Während die eine Hand mit Handschellen am Bettgestell hängt, umfasst die andere die Bibel auf dem Nachttisch.»
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541124 s-619
Kosmetika: Welches versteckte Gift darfs denn sein?
Kosmetika: Welches versteckte Gift darfs denn sein?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=540131 s-619
Magersucht: Auf körperlichen Selbshass getrimmt.
Magersucht: Auf körperlichen Selbshass getrimmt.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539165 s-619
Bankenfreundin Merkel und ihre neuen Feinde: Wilders und Hollande
Bankenfreundin Merkel und ihre neuen Feinde: Wilders und Hollande
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=538184 s-619
Mit der Medienlandschaft haben Social Media auch die Politlandschaft erschüttert
Mit der Medienlandschaft haben Social Media auch die Politlandschaft erschüttert
Regula Stämpfli seziert jeden Mittwoch das politische und gesell- schaftliche Geschehen.
Regula Stämpfli
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541772 s-900
Würden ungleichbehandlung nicht begreifen: Obama-Töchter mit Vater beim Buch-Shopping.
Würden ungleichbehandlung nicht begreifen: Obama-Töchter mit Vater beim Buch-Shopping.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541432 s-900
Brennendes Dorf im 2. Weltkrieg: Genetische oder kulturelle Barbarei?
Brennendes Dorf im 2. Weltkrieg: Genetische oder kulturelle Barbarei?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=540826 s-900
Der Normalo vom Élisée-Palast: François Hollande.
Der Normalo vom Élisée-Palast: François Hollande.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=540480 s-900
Ex-Politiker: Grenzenlos verbiegbar.
Ex-Politiker: Grenzenlos verbiegbar.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539859 s-900
Deutsche Einwanderer an der Schweizer Grenze (oder doch Fussballfans?): Invasionsarmee!!!!
Deutsche Einwanderer an der Schweizer Grenze (oder doch Fussballfans?): Invasionsarmee!!!!
Patrik Etschmayers exklusive Kolumne mit bissiger Note.
Patrik Etschmayers
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542039 s-911
Deng Xiaoping: «Es spielt keine Rolle, ob die Katze schwarz oder weiss ist...»
Deng Xiaoping: «Es spielt keine Rolle, ob die Katze schwarz oder weiss ist...»
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541079 s-911
Nicolas Anelka: Nach Shanghai für $300'000.-- ... pro Woche.
Nicolas Anelka: Nach Shanghai für $300'000.-- ... pro Woche.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539988 s-911
Als das Gerüchteverbreiten noch nicht über Handys und Computer ging (Gemälde von Honoré Daumier).
Als das Gerüchteverbreiten noch nicht über Handys und Computer ging (Gemälde von Honoré Daumier).
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539018 s-911
Wu Ying zu besseren Zeiten und bei der Urteilsverkündung: Anstoss zu Bankenreform
Wu Ying zu besseren Zeiten und bei der Urteilsverkündung: Anstoss zu Bankenreform
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=538014 s-911
Kim Il-sung auf Propaganda-Gemälde: Raketenabsturz zum 100. Geburtstag.
Kim Il-sung auf Propaganda-Gemälde: Raketenabsturz zum 100. Geburtstag.
Peter Achten zu aktuellen Geschehnissen in China und Ostasien.
Peter Achten
http://www.fussball.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542171 s-home
Nach der Meisterschaft triumphiert der FC Basel auch im Cup.
Nach der Meisterschaft triumphiert der FC Basel auch im Cup.
Nach der Meisterschaft triumphiert der FC Basel auch im Cup.
Yann Sommer als Held im Penalty-Krimi  Erstmals seit sechs Jahren wird der Schweizer Cupfinal wieder im Penaltyschiessen entschieden. In diesem ist Goalie Yann Sommer gegen Luzern der Matchwinner für den FC Basel. 
http://www.fussball.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542072
FCB-Captain Marco Streller stemmt den Pott in die Höhe.
FCB-Captain Marco Streller stemmt den Pott in die Höhe.
Ticker: Basel gewinnt den Cup Der FC Basel ist Cupsieger 2012 und macht somit das Double perfekt. Gegen einen starken FC Luzern triumphieren die «Bebbi» erst im ...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542163 s-22-front
Widerstand der Schweiz im UNO-Sicherheitsrat. (Archivbild)
Widerstand der Schweiz im UNO-Sicherheitsrat. (Archivbild)
http://www.nebelspalter.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542162 s-704
 
 
Ausland Fabius neuer französischer Aussenminister  Paris - Der französische Staatspräsident François Hollande hat seine Regierungsmannschaft vorgestellt, der erstmals in der ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542164 s-20-front
Laurent Fabius ist neu Aussenminister in Frankreich. (Archivbild)
Laurent Fabius ist neu Aussenminister in Frankreich. (Archivbild)
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542179 s-578
Pflichttermin für alle angehenden UnternehmerInnen: die StartMesse in Zürich
Pflichttermin für alle angehenden UnternehmerInnen: die StartMesse in Zürich
Startup News Lust eine Firma zu gründen? Dann ab zur Startmesse, der Schweizer Messe für angehende JungunternehmerInnen zu den Themen Firmengründung, Franchising ... mehr lesen  
Sport Abgeschmettert  Das Sportgericht CAS weist die Anträge ...  
http://www.fussball.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542156 s-3-front
Vier ASL-Klubs haben gegen Sion Forfaitniederlagen gefordert.
Vier ASL-Klubs haben gegen Sion Forfaitniederlagen gefordert.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542153 s-123
Waren zwei Jahre zusammen: Nick Loeb und Sofia Vergara.
Waren zwei Jahre zusammen: Nick Loeb und Sofia Vergara.
People Trennungsschmerz  Schauspielerin Sofia Vergara trennte sich von Nick Loeb, aber er hofft auf Versöhnung.  
Boulevard Laut UNO  New York - Der Drogenhandel macht Mittelamerika den Vereinten Nationen zufolge zur gefährlichsten ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542176 s-19-front
UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon.
UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon.
kinder im irak
kinder im irak
seite3.ch Während die Konzernmedien den Irakkrieg als ein verzeihbares Versehen mit überschaubaren Opferzahlen runterspielen, sieht die Realität anders aus. Offizielle irakische Kreise meldeten, dass seit ...

Digital Lifestyle Markt schrumpft weltweit  Stamford - Die sinkende Nachfrage nach einfachen Mobiltelefonen hat den weltweiten ...  
http://www.egadgets.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542069 s-861-front
Die Smartphones haben den alten Handys den Rang abgelaufen.
Die Smartphones haben den alten Handys den Rang abgelaufen.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542173 s-2-Front
Zum 14. Mal öffneten sich die Tore zum Swiss Photo Award. (Symbolbild)
Zum 14. Mal öffneten sich die Tore zum Swiss Photo Award. (Symbolbild)
Kultur Auszeichnung für jungen Fotografen  Zürich - Augustin Rebetez darf sich als bester Schweizer Fotograf bezeichnen. Ihm hat die Swiss-Photo-Award-Jury am Mittwoch in Zürich ...  
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542084 s-619
«Während die eine Hand mit Handschellen am Bettgestell hängt, umfasst die andere die Bibel auf dem Nachttisch.»
«Während die eine Hand mit Handschellen am Bettgestell hängt, umfasst die andere die Bibel auf dem Nachttisch.»
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541124 s-619
Kosmetika: Welches versteckte Gift darfs denn sein?
Kosmetika: Welches versteckte Gift darfs denn sein?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=540131 s-619
Magersucht: Auf körperlichen Selbshass getrimmt.
Magersucht: Auf körperlichen Selbshass getrimmt.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539165 s-619
Bankenfreundin Merkel und ihre neuen Feinde: Wilders und Hollande
Bankenfreundin Merkel und ihre neuen Feinde: Wilders und Hollande
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=538184 s-619
Mit der Medienlandschaft haben Social Media auch die Politlandschaft erschüttert
Mit der Medienlandschaft haben Social Media auch die Politlandschaft erschüttert
Regula Stämpfli seziert jeden Mittwoch das politische und gesell- schaftliche Geschehen.
Regula Stämpfli
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541772 s-900
Würden ungleichbehandlung nicht begreifen: Obama-Töchter mit Vater beim Buch-Shopping.
Würden ungleichbehandlung nicht begreifen: Obama-Töchter mit Vater beim Buch-Shopping.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541432 s-900
Brennendes Dorf im 2. Weltkrieg: Genetische oder kulturelle Barbarei?
Brennendes Dorf im 2. Weltkrieg: Genetische oder kulturelle Barbarei?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=540826 s-900
Der Normalo vom Élisée-Palast: François Hollande.
Der Normalo vom Élisée-Palast: François Hollande.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=540480 s-900
Ex-Politiker: Grenzenlos verbiegbar.
Ex-Politiker: Grenzenlos verbiegbar.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539859 s-900
Deutsche Einwanderer an der Schweizer Grenze (oder doch Fussballfans?): Invasionsarmee!!!!
Deutsche Einwanderer an der Schweizer Grenze (oder doch Fussballfans?): Invasionsarmee!!!!
Patrik Etschmayers exklusive Kolumne mit bissiger Note.
Patrik Etschmayers
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542039 s-911
Deng Xiaoping: «Es spielt keine Rolle, ob die Katze schwarz oder weiss ist...»
Deng Xiaoping: «Es spielt keine Rolle, ob die Katze schwarz oder weiss ist...»
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541079 s-911
Nicolas Anelka: Nach Shanghai für $300'000.-- ... pro Woche.
Nicolas Anelka: Nach Shanghai für $300'000.-- ... pro Woche.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539988 s-911
Als das Gerüchteverbreiten noch nicht über Handys und Computer ging (Gemälde von Honoré Daumier).
Als das Gerüchteverbreiten noch nicht über Handys und Computer ging (Gemälde von Honoré Daumier).
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539018 s-911
Wu Ying zu besseren Zeiten und bei der Urteilsverkündung: Anstoss zu Bankenreform
Wu Ying zu besseren Zeiten und bei der Urteilsverkündung: Anstoss zu Bankenreform
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=538014 s-911
Kim Il-sung auf Propaganda-Gemälde: Raketenabsturz zum 100. Geburtstag.
Kim Il-sung auf Propaganda-Gemälde: Raketenabsturz zum 100. Geburtstag.
Peter Achten zu aktuellen Geschehnissen in China und Ostasien.
Peter Achten
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
Seite3.ch
wetter.ch
DO FR SA SO MO DI
Zürich 1°C 5°C bewölkt, Regen sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos
Basel 1°C 6°C bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
St.Gallen 2°C 7°C bewölkt, Regen leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Bern 4°C 11°C bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Luzern 6°C 11°C bewölkt, Regen leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Genf 5°C 13°C leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt
Bellinzona 10°C 19°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
mehr Wetter von über 6000 Orten