Aargau prüft Handy-Verbot für Asylsuchende
publiziert: Dienstag, 28. Aug 2012 / 17:01 Uhr / aktualisiert: Dienstag, 28. Aug 2012 / 18:04 Uhr
Das Handy-Verbot soll Straftaten verhindern oder weniger leicht machen.
Das Handy-Verbot soll Straftaten verhindern oder weniger leicht machen.

Aarau - Kriminelle oder renitente Asylbewerber sollen im Kanton Aargau kein Handy mehr besitzen dürfen. Der Regierungsrat muss ein Handy-Verbot prüfen. Das Kantonsparlament hat am Dienstag einen entsprechenden Vorstoss aus den Reihen der Schweizer Demokraten (SD) ohne Diskussion überwiesen.

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Das Handy-Verbot soll Straftaten verhindern oder weniger leicht machen, wie es im überwiesenen Postulat des SD-Grossrates René Kunz heisst. Der Regierungsrat hatte sich bereit erklärt, die Forderung zu prüfen.

Bereits im Frühling hatte der Regierungsrat des Kantons Luzerns beschlossen, ein Handyverbot in Asylzentren zu prüfen. Das Verbot solle die Verwendung von Handys, etwa für Kontakte im Drogenhandel, verunmöglichen, hiess es.

Nach Angaben des Bundesamtes für Migration (BFM) müssen die Asylbewerber in den Bundeszentren alle elektronischen Geräte abgeben. Das BFM will auf diese Weise deliktische Tätigkeiten und Persönlichkeitsverletzungen (Filmaufnahmen) unterbinden.

(fest/sda)

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Alle motzen
keiner hat eine Lösung.
Fakt ist dass die Asylanten nun mal da sind. Das wird sich wohl auch kaum verhindern lassen.
Fakt ist auch, dass viele von denen keine Interesse haben zurück zu gehen.
Fakt ist auch, dass viele Länder aus denen Sie her sind, die nicht mehr zurück haben wollen.
Fakt ist, dass wir zu Reich sind um für diese "Flüchtlinge" je uninteressant werden.

Es gibt nur eine einzige und gute Lösung. Wir müssen die Verfahren beschleunigen. Weniger werden sie auf keinem Fall werden. Zudem sollen alle abgewiesenen Zwangsausgeschafft werden. Also nichtmehr abwarten bis sie selber gehen. Passiert sowieso nie.

Und hört endlich mit dem Gejammer auf. Jammern ohne brauchbare und umsetzbare Lösungen sind auch Scheinlösungen.
Und die...
nächste Scheinlösung im Asylunwesen wird präsentiert nach der "DNA-Massnahme". Auch die Einführung dieser Massnahme würde keinen einzigen Kriminellen aus der CH raus bringen.
Hier wird auf Steuerzahlers Kosten nur ein Scheinlösung präsentiert. Ansetzten müsste man ganz anderswo, nämlich in der Asyl-Migrationspolitik. Hier sind aber in absehbarer Zeit keine grossen Änderungen zu erwarten, da nach wie vor zu viele an der jährlichen Millarde die im Asylunwesen versenkt wird, verdienen.
Daher begnügt man sich weiterhin damit über z. B. solche Handy-Massnahmen zu debattieren.
Gemeinnützige internationale Hilfsorganisation
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