Ab 2008 erhält jeder Versicherte eine Speicherchipkarte
publiziert: Mittwoch, 22. Jun 2005 / 13:34 Uhr

Bern - Ab 2008 erhalten alle Versicherten von ihrer Krankenkasse eine Speicherchipkarte im Kreditkartenformat.

Auf der Chipkarte werden alle relevanten Patientendaten gespeichert.
Auf der Chipkarte werden alle relevanten Patientendaten gespeichert.
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Dank dieser Karte wird die Abrechung von Leistungen in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung einfacher. Der Bundesrat verabschiedete ein Grobkonzept, um die Versichertenkarte einzuführen. Mit seinem Ja zu einem neuen Artikel im Krankenversicherungsgesetz hatte das Parlament im Herbst 2004 die Grundlage dazu geschaffen. Bis Ende nächsten Jahres will der Bundesrat die Auführungsbestimmungen für die Karte in Kraft setzen.

Auf der Karte finden sich administrative Versichertendaten wie Name, Sozialversicherungsnummer oder der Name des Versicherers. Die Daten sind aber auch über eine Datenbank abrufbar. Auf diese Weise können Ärzte, Spitäler oder Apotheken die Daten bei der Rechnungsstellung elektronisch erfassen.

Auf freiwilliger Basis können Versicherte zudem gewisse medizinische Angaben in einer Datenbank speichern: die Blutgruppe etwa, Allergien, Medikamentenunverträglichkeiten, aktuelle Krankheiten oder Unfallfolgen. Versicherer werden wegen des Datenschutzes indes keinen Einblick in diese Daten haben.

Die persönlichen medizinischen Daten können von einem dazu berechtigten Leistungserbringer verwaltet werden; das ist in der Regel ein Arzt. Dieser identifiziert sich im System, und der Versicherte gibt mit einem PIN-Code sein Einverständnis zum Zugriff.

(fest/sda)

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