Abfallberge wachsen weltweit weiter
publiziert: Mittwoch, 25. Jul 2012 / 07:36 Uhr
Die Menschheit produziert immer mehr Abfall.
Die Menschheit produziert immer mehr Abfall.

Washington - Die Menschheit produziert immer mehr Müll. Momentan sind es 1,3 Milliarden Tonnen pro Jahr. Bis 2025 könnte sich der Abfallberg gar auf 2,6 Milliarden Tonnen pro Jahr verdoppeln.

Umwelt- und Trinkwasseranalysen, Produktesicherheit
5 Meldungen im Zusammenhang
Ein Lichtblick ist laut einer Studie des Worldwatch-Instituts, dass mittlerweile rund ein Viertel des Abfalls wiederverwertet, kompostiert oder natürlich abgebaut wird.

Als Abfall zählten in der Studie unter anderem Papier, Plastik, Glas und Metalle, die von Bürgern, Büros und Einrichtungen sowie Geschäften entsorgt würden - nicht aber Industriestoffe, Bauschutt oder Landwirtschaftsabfälle.

Industrienationen als Top-Produzenten

Top-Produzenten soliden Hausmülls seien weiter vor allem die reichen Länder, hiess es in der Studie. Die 34 führenden Industrienationen verursachten rund 1,6 Millionen Tonnen Abfall pro Tag. Die afrikanischen Staaten südlich der Sahara kämen dagegen auf 200'000 Tonnen.

Angeführt werde die Müll-Statistik von den rund 310 Millionen US-Amerikanern mit mehr als 620'000 Tonnen pro Tag. Hier sei der Recycling-Anteil in den vergangenen drei Jahrzehnten von 10 auf 34 Prozent gestiegen. Darauf folge das Milliardenvolk China mit rund 520'000 Tonnen Müll pro Jahr.

(bg/sda)

?
Facebook
SMS
SMS
0
Forum
Kommentieren Sie jetzt diese news.ch - Meldung.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Zürich - In der Schweiz landen pro Jahr etwa zwei Millionen Tonnen einwandfreier Lebensmittel im Abfalleimer - etwa ein ... mehr lesen
Gemüse wird stark verschwendet.
Vom Regal in den Müll - Detailhandelsketten müssen viele Produkte am Ende des Tages fortwerfen.
Brüssel - In Europa landen jedes Jahr fast 90 Millionen Tonnen Lebensmittel auf ... mehr lesen
Achtens Asien Chinas Müll stinkt zu Himmel. Nicht selten demonstrieren Hunderte und Aberhunderte von besorgten Bürgerinnen und Bürgern am Rande der Grossstädte gegen nahe Abfalldeponien, neuerdings auch gegen ... mehr lesen
Abfallsammler in Peking: «Man wird nicht reich...»
Rom - In Terzigno bei Neapel in Italien ist am Sonntag wieder der Protest gegen den geplanten Bau einer neuen Abfalldeponie und ... mehr lesen
Abfall in Neapel. (Archivbild)
Umwelt- und Trinkwasseranalysen, Produktesicherheit
Elektrosmog Messung und Lösungen
Josef Peter
Steinacherstrasse 4
8308 Illnau
Wir unterstützen Sie bei der Entwicklung Ihrer Klimastrategie und zeichnen Sie mit dem SwissClimate CO2e-Label aus.
Der letzte Winter liess die Gletscher im Süden wachsen, im Norden aber schrumpfen.
Der letzte Winter liess die Gletscher im Süden ...
Trotz günstiger Bedingungen  Bern - Der vergangene Winter brachte viel Schnee im Süden der Alpen und wenig im Norden - was Gletscher im Süden wachsen und im Norden schrumpfen liess. Insgesamt verloren die Schweizer Gletscher an Masse, wie eine Expertenkommission für Eis und Schnee am Mittwoch mitteilte. 
Auf dem Wendengletscher. (Symbolbild)
Gletscher schmelzt - Leiche nach 40 Jahren entdeckt Bern - In der Region Wendengletscher im Berner Oberland ist die Leiche eines Bergsteigers entdeckt worden, der seit 40 ...
Archäologie  Mexiko - Wissenschaftler haben in einer historischen Tempelanlage im Zentrum von Mexiko den Eingang zur «Unterwelt» der Teotihuacán-Kultur entdeckt. Im Tunnel zwischen der Sonnenpyramide und dem Tempel der gefiederten Schlange nordöstlich von Mexiko-Stadt wurden rund 50'000 Opfergaben gefunden.  
Usbekistan  Urgentsch - Usbekistan hat um internationale Unterstützung zur Rettung des Aralsees gebeten. Die Länder der Region haben keine ...
Die Austrocknung des Salzwassersees gilt als die grösste durch den Menschen verursachte Umweltkatastrophe.
Titel Forum Teaser
Dirk Hebel ist Assistenzprofessor für Architektur am Singapore ETH Centre (SEC).
ETH-Zukunftsblog Sand (Teil 2): nachhaltige Alternativen Der massive Abbau natürlicher Sandvorkommen in ...
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
SA SO MO DI MI DO
Zürich 9°C 14°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Basel 5°C 14°C sonnig und wolkenlos leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
St.Gallen 8°C 14°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Bern 4°C 15°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos
Luzern 7°C 14°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Genf 5°C 17°C sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos
Lugano 8°C 16°C leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt
mehr Wetter von über 6000 Orten