Märkte
Abkommen mit Iran führt zu höheren Kursen an Asiens Börsen
publiziert: Montag, 25. Nov 2013 / 10:40 Uhr
Das Abkommen über das iranische Atomprogramm hat den Abkommen über das iranische Atomprogramm Auftrieb verliehen. (Archivbild)
Das Abkommen über das iranische Atomprogramm hat den Abkommen über das iranische Atomprogramm Auftrieb verliehen. (Archivbild)

Das Abkommen über das iranische Atomprogramm und die Hoffnung auf eine endgültige Beilegung des Streits haben den Aktienmärkten in Asien zum Wochenbeginn Auftrieb verliehen.

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In Tokio ging der Leitindex Nikkei mit einem Plus von 1,5 Prozent bei 15'619 Punkten aus dem Handel und näherte sich damit seinem im Mai erreichten Fünfeinhalbjahreshoch. Die japanische Börse profitierte zudem von der anhaltenden Schwäche des Yens.

Zu den grössten Kursgewinnern gehörten die Aktien des Elektronikkonzerns Panasonic mit einem Aufschlag von 3,6 Prozent. Die Papiere des Rivalen Toshiba verteuerten sich um rund drei Prozent. Die Titel des Autobauers Honda stiegen um 1,6 Prozent.

Auch die Börsen in Taiwan, Hongkong und Seoul legten zu. Der Index für die asiatischen Märkte ohne Japan notierte mit 0,25 Prozent im Plus.

Das Abkommen der fünf UNO-Vetomächte und Deutschland mit dem Iran behält zwar die Strafmassnahmen im Ölsektor zunächst aufrecht, Anleger spekulierten langfristig dennoch schon darauf, dass iranisches Öl auf den Weltmarkt kommt, wie ein Analyst der Nachrichtenagentur Reuters rapportierte.

So verbilligte sich Rohöl der Nordsee-Sorte Brent um 2,7 Prozent auf 108,06 Dollar. Ein Barrel des US-Öls WTI kostete mit 93,45 Dollar 1,5 Prozent weniger als am Freitag.

(tafi/sda)

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