Absurdestes Gesetz: Sterben im Parlament verboten
publiziert: Dienstag, 6. Nov 2007 / 19:06 Uhr

London - Sterben im Parlament verboten: Dies halten die Briten für das absurdeste Gesetz. Bei einer Umfrage der Fernsehgesellschaft UKTV nach den unsinnigsten Vorschriften gaben 28 Prozent der Befragten an, dass sie das Gesetz für unnötig hielten.

«Sterben im Parlament verboten» - dieses Gesetz gibt es wirklich.
«Sterben im Parlament verboten» - dieses Gesetz gibt es wirklich.
Für überflüssig halten andere das Verbot, eine Briefmarke mit dem Abbild des Königs oder der Königin kopfüber zu platzieren. Die Regel, dass in Liverpool nur weibliche Angestellte einer Zoohandlung, die tropische Fische verkauft, öffentlich oben ohne arbeiten dürfen, halten sechs Prozent für absurd.

Zu den absurdesten internationalen Regularien wählten neun Prozent ein Gesetz aus dem US-Bundesstaat Ohio, wonach es illegal ist, einen Fisch betrunken zu machen. Für weniger nützlich hielten sie auch, dass man ein Schwein in Frankreich nicht Napoleon nennen darf.

Sechs Prozent halten es zudem für abwegig, dass unverheiratete Frauen in Florida an Sonntagen nicht Fallschirmspringen dürfen und ihnen dafür sogar eine Gefängnisstrafe droht. An der Umfrage beteiligten sich fast 4000 Menschen.

(smw/sda)

.
Digitaler Strukturwandel  Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in seiner jetzigen Form einzustellen. Damit endet eine Ära medialer Pionierarbeit. mehr lesen 21
Reaktionäre Kräfte schliessen sich für das Referendum zusammen, mit dabei auch EDU-Präsident Hans Moser.
Reaktionäre Kräfte schliessen sich für das Referendum zusammen, mit ...
Reaktionär  Bern - Gegen die geplante Stiefkindadoption für Homosexuelle regt sich Widerstand. Sollte das Parlament das neue Adoptionsrecht in der vorliegenden Form verabschieden, will ein überparteiliches Komitee aus den Reihen der SVP, CVP und EDU das Referendum ergreifen. mehr lesen 3
350 ausländische Campierer  Bern - Seit einigen Tagen campieren mittlerweile rund 350 ausländische Fahrende im bernischen Witzwil. Die Anwohner beklagen sich über Lärm, Dreck ... mehr lesen  
Trotz Anwesenheit des Sicherheitspersonals verlaufe der Aufenthalt der Fahrenden aber nicht konfliktfrei, schreibt der Kanton. (Symbolbild)
Einkommen weniger wichtig  Kinder verheirateter Eltern haben mehr Selbstvertrauen und sind glücklicher, egal wie hoch das Einkommen der Familie unter dem Strich ist. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Untersuchung der britischen Marriage Foundation. mehr lesen  
In den vergangenen Jahre haben von knapp 500'000 Einkommensmillionären nur 12'000 pro Jahr den Bundesstaat gewechselt.
Falsche Sichtweise  Selbst wenn sie hohe Steuerabgaben leisten müssen, leben reiche Amerikaner grösstenteils weiter in ihren angestammten Bundesstaaten und ziehen nicht in eine andere US-Region mit ... mehr lesen  
Titel Forum Teaser
 
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
Heute Mo Di
Zürich 11°C 21°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt trüb und nass
Basel 11°C 22°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt trüb und nass
St. Gallen 10°C 18°C wechselnd bewölktleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig Wolkenfelder, kaum Regen trüb und nass
Bern 10°C 20°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt trüb und nass
Luzern 12°C 20°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig Wolkenfelder, kaum Regen trüb und nass
Genf 11°C 21°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich stark bewölkt, Regen
Lugano 12°C 21°C vereinzelte Gewitterleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig gewitterhaft gewitterhaft
mehr Wetter von über 8 Millionen Orten