Acht-Länder-Weg Via Alpina nimmt Gestalt an
publiziert: Donnerstag, 17. Okt 2002 / 16:48 Uhr / aktualisiert: Donnerstag, 17. Okt 2002 / 17:07 Uhr

München - Im internationalen Jahr der Berge nimmt die völkerverbindende Idee der Via Alpina konkrete Formen an. Ziel des Wanderweges durch die Alpen ist vor allem die Förderung des sanften Tourismus in wirtschaftlich benachteiligten Alpenregionen.

Die Route, an der zahlreiche zahlreiche Kunst- und Kulturschätze liegen, führt durch Monaco, Frankreich, Italien, Österreich, die Schweiz, das Fürstentum Liechtenstein, Deutschland und Slowenien. Die beiden Endpunkte sind in Monte Carlo und in Triest.

In der Schweiz führt der Weg in die Rhätischen Alpen, die Lepontinischen Alpen (Tessin/Lombardei), die Alpen im Wallis und im Berner Oberland sowie die Chablais- und Mont-Blanc-Region. Die Via Alpina bewegt sich auf Höhen von 0 bis 3000 Metern über Meer. Der Schweizer Teil der Via Alpina dürfte nächstes Jahr eröffnet werden.

Ab Sommer 2003 soll die Via Alpina einheitlich markiert sein mit einem Emblem, das einen stilisierten Berg samt Adler darstellt. Dessen rechte Schwinge ist farbig ausgefüllt: rot für die Hauptroute, violett, gelb und grün für Varianten.

Die Idee für diesen völkerverbindenden Weg kommt aus Frankreich. Seit Ende der neunziger Jahre warb Noel Lebel vom Verband der französischen Wandervereine, unterstützt von Nathalie Morelle, bei den restlichen sieben Alpenländern (Monaco, Italien, Schweiz, Liechtenstein, Österreich, Deutschland, Slowenien) - erfolgreich - für seine Vision.

Bis zum nächsten Sommer soll es zumindest im Internet (http://www.via-alpina.com) brauchbares Info-Material für den internationalen Alpen-Längswanderweg geben. Das Erstellen von Spezialkarten und Fachliteratur ist der nächste Schritt.

(sda)

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