Äpfel können möglicherweise vor Darmkrebs schützen
publiziert: Samstag, 19. Mrz 2005 / 11:40 Uhr

Strassburg - Der Verzehr von Äpfeln könnte zur Vorbeugung von Darmkrebs beitragen. Dies geht aus einer Studie des Strassburger Instituts für Krebserkrankungen des Verdauungstrakts (IRCAD) hervor.

Die Antioxidantien in den Äpfeln haben eine krebshemmende Wirkung.
Die Antioxidantien in den Äpfeln haben eine krebshemmende Wirkung.
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Wie der Forscher Francis Raul erläuterte, enthalten Äpfel Antioxidantien, die das Zellwachstum hemmen und potenzielle Krebszellen abtöten. Dies habe eine Studie mit Ratten ergeben.

Bei der Untersuchung wurde den Versuchtstieren zunächst ein Mittel verabreicht, das Darmkrebs auslöst. Anschliessend wurden einer Gruppe von Ratten die fraglichen Substanzen aus Äpfeln ins Trinkwasser gemischt.

Nach sechs Wochen entdeckten die Forscher bei dieser Gruppe zwei Mal weniger Vorstadien zum Darmkrebs als bei der zweiten Testgruppe, die normales Wasser erhalten hatte.

Täglich zwei Äpfel

Die den Ratten verabreichten Mengen entsprächen in etwa dem Verzehr von täglich zwei Äpfeln bei Menschen, sagte Raul der Nachrichtenagentur afp. Daraus den Schluss zu ziehen, dass der Verzehr von zwei Äpfeln am Tag reiche, um sich gegen Darmkrebs zu schützen, sei jedoch nicht zulässig.

Dabei spielen zahlreiche Faktoren eine Rolle, zum Beispiel die Nahrung und der mögliche Konsum von Tabak. Die Studie soll nach dem IRCAM demnächst in der Fachzeitschrift für Krebsforschung Carcinogenesis veröffentlicht werden.

(fest/sda)

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