Afghanistan-Krieg schmutziger als angenommen
publiziert: Montag, 26. Jul 2010 / 07:05 Uhr / aktualisiert: Montag, 26. Jul 2010 / 20:56 Uhr
xxxQRxxx xxxQRSECTIONxxx
Die Situation in Afghanistan wird immer schlechter.
Die Situation in Afghanistan wird immer schlechter.

Hamburg - Die Veröffentlichung von über 90'000 brisanten US-Militärdokumenten im Internet durch die Plattform WikiLeaks wirft ein düsteres Licht auf den Krieg in Afghanistan: Dieser verläuft demnach schmutziger und gefährlicher als bislang bekannt.

9 Meldungen im Zusammenhang
Weiterführende Links zur Meldung:

Die Originaldokumente
Die Originaldokumente sind auf der Webseite von Wikileaks einsichtbar.
wikileaks.org

Die Dokumente zeugen von weit mehr zivilen Opfern als offiziell bekannt, geheimen amerikanischen Todeskommandos sowie der Zusammenarbeit des pakistanischen Geheimdienstes mit den Taliban in Afghanistan.

Die Notizen der am Hindukusch kämpfenden US-Truppen wurden von der Enthüllungs-Website WikiLeaks in der Nacht zum Montag veröffentlicht. Das deutsche Nachrichtenmagazin «Der Spiegel» sowie die Zeitungen «New York Times» und «Guardian» (London) analysierten jeweils für sich die gewaltige Datenmenge.

Es sind grösstenteils Meldungen der Truppen aus dem Feld. Viele Berichte konnten nicht verifiziert werden, doch halten die Militärs viele ihrer Quellen - darunter afghanische Informanten und Sicherheitskräfte - für glaubwürdig.

Weit mehr zivile Opfer

Laut «Guardian» sind Hunderte afghanischer Zivilisten bei bislang nicht bekannten Aktionen der internationalen Truppen ums Leben gekommen. In den Dokumenten sind 144 Zwischenfälle mit 195 zivilen Todesopfern aufgelistet.

Im Einsatzgebiet der deutschen Truppen im Norden Afghanistans habe die Zahl der Kampfhandlungen ebenso stark zugenommen wie die Zahl der Anschläge, schreibt der «Spiegel». Auch der Einsatz von Spezialeinheiten der US-Streitkräfte helfe nur bedingt.

Die geheim operierende US-Einheit «Task Force 373» hat demnach den Auftrag, Taliban-Führer gefangen zu nehmen oder zu töten. Seit Sommer 2009 sind laut «Spiegel» 300 Mann der Truppe in Masar-i-Scharif auf dem Gelände des deutschen Feldlagers Camp Marmal stationiert und führen von dort aus gezielte Tötungsaktionen durch.

Pakistans Geheimdienst hilft Taliban

Weiter enthalten die Dokumente zahlreiche Hinweise darauf, dass der pakistanische Geheimdienst ISI die Extremisten in Afghanistan unterstützt. Eine direkte Verbindung zum Terrornetzwerk Al-Kaida könne dabei nicht nachgewiesen werden. Aber vor allem in Berichten aus den Jahren 2004 bis 2007 werde deutlich, dass der ISI den Taliban half und Kämpfern in Pakistan Unterschlupf gewährt habe.

(fest/sda)

?
Facebook
SMS
SMS
18
Forum
Machen Sie auch mit! Diese news.ch - Meldung wurde von 18 Leserinnen und Lesern kommentiert.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Washington - Das Terrornetzwerk Al-Kaida hat zwar im vergangenen Jahr in Pakistan Schläge hinnehmen müssen, aber es konnte ... mehr lesen
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=450077 s-20-front
In Jeman, Nordafrika und Somalia hat Al Kaida an Stärke gewonnen.
In Jeman, Nordafrika und Somalia hat Al Kaida an Stärke gewonnen.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=449354 s-595
Der Wikileaks-Chef Julian Assange.
Der Wikileaks-Chef Julian Assange.
Washington/Kabul - US-Verteidigungsminister Robert Gates hat nach der Veröffentlichung Zehntausender überwiegend ... mehr lesen 2
Washington - Ungeachtet der Kontroverse um die Veröffentlichung geheimer Militärakten hat der US-Kongress zusätzliche 33 Milliarden ... mehr lesen 3
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=449125 s-595
Die massive Truppenaufstockung war Teil der neuen Afghanistan-Strategie von US-Präsident Barack Obama. (Symbolbild)
Die massive Truppenaufstockung war Teil der neuen Afghanistan-Strategie von US-Präsident Barack Obama. (Symbolbild)
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=449097 s-595
Die Veröffentlichung sei eine «besorgniserregende Entwicklung, was die Sicherheit von Operationen angeht», so verlautet es aus dem Weissen Haus.
Die Veröffentlichung sei eine «besorgniserregende Entwicklung, was die Sicherheit von Operationen angeht», so verlautet es aus dem Weissen Haus.
Washington - Washington wiegelt nach der Veröffentlichung von Militärakten ... mehr lesen
Kabul - Der afghanische Präsident Hamid Karsai hat die NATO-Truppen für den Raketenangriff verantwortlich gemacht, bei dem am ... mehr lesen
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=448966 s-595
Dutzende Zivilisten wurden in Kabul getötet.
Dutzende Zivilisten wurden in Kabul getötet.
Weitere Artikel im Zusammenhang
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=448816 s-595
Die ISAF sucht nach den vermissten Soldaten. (Symbolbild)
Die ISAF sucht nach den vermissten Soldaten. (Symbolbild)
Kabul/Islamabad - Die radikal-islamischen Taliban haben in Afghanistan zwei ... mehr lesen
Peshawar/Islamabad - Bei einem US-Drohnenangriff in den pakistanischen Stammesgebieten sind mehr als ein ... mehr lesen
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=448710 s-20
Der Angriff richtete sich gegen eine Anlage der Aufständischen im Dorf Dwasarak in Süd-Waziristan.
Der Angriff richtete sich gegen eine Anlage der Aufständischen im Dorf Dwasarak in Süd-Waziristan.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=448195 s-595
Präsident Hamid Karsai Karsai steht unter enormem Druck.
Präsident Hamid Karsai Karsai steht unter enormem Druck.
London - Einen Monat vor einer internationalen Afghanistan-Konferenz hat sich der britische Sondergesandte Sherard ... mehr lesen
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=444874 s-595
Nach Informationen der BBC will Aussenminister William Hague das Amt des Sonderbeauftragten prüfen lassen.
Nach Informationen der BBC will Aussenminister William Hague das Amt des Sonderbeauftragten prüfen lassen.
Ohne meine Worte
Drogengeld
Würde es gelingen den Preis der Drogen so stark zu senken, dass zwar die Bauern ein anständiges Einkommen hätten, aber es sich nicht lohnen würde deswegen eine gewalttätige kriminelle Organisation zu betreiben, würde nicht nur den Taliban die Finanzquelle und die Unterstützung entzogen.

Risikolos ist dies auch nicht, denn tiefe Preise könnten auch mehr Konsumenten zum Ausprobieren verleiten, was bei vielen Drogen leicht ins Auge gehen kann. Andererseits würden die Konsumenten dann weniger schnell selbst kriminell und würden weniger aus finanziellen Gründen verelenden.

Vielleicht findet man ja auch eine andere Feldfrucht, die hohe Preise erzielt, ganz legal versteht sich. Essbar muss das Ergebnis nicht unbedingt sein, Hauptsache es ist heissbegehrt.
Übernahme
Zitat JasonBond
"Und muss das Gesundheitswesen die Kosten übernehmen?"

Das tut es (oder besser wir) doch schon heute.
Thema HIV, Klinikaufenthalte etc. Dazu kommen die Sozialkosten und die Kosten der Beschaffungskriminalität.

Es macht Sinn, auch unter diesem Aspekt, diesen Menschen durch kontrollierte Abgabe wieder zu einem menschenwürdigen Leben zu verhelfen.
Ich will nicht, dass neben Alkohol und Zigaretten neue Drogen einfach am Kiosk angeboten werden können, sondern dass, wenn es jemandem den Ärmel reingenommen hat, er sich nicht weiter auf dem illegalen Markt seine Mittel zur Überbrückung der Entzugserscheinungen besorgen muss, sondern ungestraft in die Apotheke gehen kann.
Die Droge an und für sich ist in der Herstellung billig. Der Beschaffungsstress würde wegfallen und man kann die Zielpersonen für einen Entzug direkt angehen.
Nur mal so auf die Schnelle, ohne das weiter ausgedacht zu haben.
Da sind wir einer Meinung
Die momentane Drogenpolitik ist für mich auch sinnlos. Wenn eine kontrollierte Drogenabgabe auch noch mit hilft die Probleme in Afganistan zu lösen, ich wäre begeistert.
Verstehe ich richtig...
...Sie befürworten legale Abgabe von Drogen und wenn ja, welche?

Würden nicht einfach die Preise für illegale Drogen sinken, denn ich nehm mal an in der Apotheke wären die dann auch nicht einfach so zu haben.

Und muss das Gesundheitswesen die Kosten übernehmen?
Ja leider
Zitat steson
"Wenn es Frieden geben würde, gäbe es einen funktionierenden Staat, der hat Polizisten die früher oder später den Drogenanbau abklemmen oder erschweren würden."

Um Frieden mit den Drogenanbauern zu bewahren hat man auch mal die Mohnfelder bewacht. Aus militärischer Sicht machte das durchaus Sinn. Man wollte die Mohnbauern und die Profiteure der Drogenwirtschaft nicht gegen sich aufbringen. Der Umgang mit diesem Thema zeigt auch gut die Auswirkung der Drogenprohibition. Einerseits erklärte man in den USA irgendwann mal den Drogen den Krieg, andererseits macht es Sinn, die grösste Anbaufläche im grössten Lieferstaat der Welt zu beschützen, wenn es um den Krieg gegen den Terror geht.
Das auf die Reihe zu bringen oder wirklich zu begreifen, ist schwierig.

Meiner Meinung nach wird erst nachdem wir uns selber gegenüber zugeben, dass die Menschheit immer ein gewisses Bedürfnis nach dem Rauschzustand haben wird, aber nicht jeder die Mittel dazu im Griff hat, eine vernünftige Debatte möglich sein. Wenn die Süchtigen ihre Mittel in der Apotheke sauber kaufen können, zum eigentlichen Herstellungspreis und unter Auflage zu einem Entzug, wird die ganze Geldmaschine die mit den jetzt illegalen Drogen verbunden ist, zerschlagen.
Die Bauern in Afganistan würden wieder Melonen und anderes anbauen, das mehr abwirft, denn nur die Illegalität treibt den Preis des Rohopiums und den Gewinn der Zwischenhändler bis zum Heroin in diese korrumpierenden Höhen.
Das ist mir schon klar
Es wurden sehr viele Fehler gemacht. Es bringt nur nichts einander immer wieder vorzuhalten was man in der Vergangenheit alles falsch gemacht hat. Das löst die Probleme einfach nicht. Die Lösungen sind in der Zukunft. Obwohl mir klar ist, das es in der Region keine Lösung gibt die uns gefallen wird. Das in den nächsten Jahren in dieser Gegend, demokratische Staaten entstehen, bleibt wohl ein Traum.
Macht und Geld ist fast immer die Triebfeder für Krieg. Das in der Region auch noch andere Faktoren mitspielen ist mir schon klar. Das sind aber Randerscheinungen, in Afganistan geht es nur im Macht und Geld. Die Führungen der diversen Taliban Gruppen geht es bestimmt nicht um die Religion, die wollen macht und das Geld aus dem Drogenanbau. Die Religion ist nur für die Masse, für das Kanonenfutter. Wenn es Frieden geben würde, gäbe es einen funktionierenden Staat, der hat Polizisten die früher oder später den Drogenanbau abklemmen oder erschweren würden. Jänu, wir werden es sehen.
Unterstützung
Zitat Steson
"Es ist aber wohl so das die NATO auf die Unterstützung der Pakistani angewiesen war und ist."

Die Amis haben damals, als die Russen in Afghanistan einmarschiert waren, die Taliban mithlife der Pakistaner aufgerüstet und ausgebildet. Besser gesagt, man hat die Pakistaner dafür bezahlt und auch schon mal direkt Waffen und Ausbilder geschickt. Stinger - Raketen zum Beispiel.

Die Pakistanis hatten auch über die madrassas, die islamischen Schulen, wo man den Koran wortwörtlich auswendig lernen kann, gute Beziehungen zu den Taliban. Taliban heisst ja "Schüler".
Sobald es um Ethnien und Religionen geht, steson, ist es nicht mehr so ganz einfach, Geld und Macht als einzige Triebfeder zu sehen.
Sehr frech die Pakistani
Wenn das stimmt was man in den Medien so hört. Es ist aber wohl so das die NATO auf die Unterstützung der Pakistani angewiesen war und ist.

Wegen der internationalen Arabischen Verschwörung die Sie immer predigen.. Das ist Quatsch, aber darüber müssen wir wohl nicht mehr diskutieren. Es geht um Macht und Geld, wie in allen Kriegen. Nicht mehr und nicht weniger. Das dabei unschuldige zu Schaden kommen, wird von allen Seiten tolleriert. Es ist aber halt so, das Demokratien wie die NATO Staaten einen solchen Krieg nicht bis zum Schluss durchziehen können. Darum werden leider die Taliban gewinnen.
Kanonenboot
Zitat Steson
"Ob das ein Fehler war... Weiss ich nicht."

Ich behaupte frech, es war und ist ein Fehler, die Pakistanis und deren Geheimdienst nicht offen als Feind zu bezeichnen und dementsprechend zu handeln.

Die Taliban haben in Pakistan das ideale Rückzugsgebiet und eine Basis, in der sie auch immer wieder Nachschub an Geldern und Rekruten bekommen.
Es ist eine Krux mit diesem islamischen Staat. Einerseits will Pakistan gross und mächtig erscheinen, mithilfe westlicher Technologie, andererseits ist das Denken teilweise im Frühmittelalter des Mohammed steckengebleiben.
Christenverfolgung ist in Pakistan ein weitverbreiteter Sport unter Moslems mit tödlichen Folgen für die Christen.
Dank der Idee der englischen Regierungen, Pakistanis, als ehemals englischen Untertanen, den Zugang auf die Insel zu erleichtern, hat man in England in einigen Städten schon ähnliche Zustände. Englisch sprechende Christen leben da gefährlich. Vor allem, wenn sie vorher Mohammedaner waren.

Die Queen meint zwar, sie sei Repräsentantin von 2 Milliarden Menschen, sie übersieht aber, dass viele ihrer moslemischen "Kinder" noch voll in der Pubertät stecken und sich einen Deut um die Gesetze von Königin Mutter's Land kümmern. Alles was sie können, ist fordern und laut "das ist ungerecht" schreien. Ohne Emphatie irgendwelchen anderen Lebewesen gegenüber.

Auch in England haben die korantreuen Moslems die Weisung aus dem Koran verinnerlicht, sich keine Andersgläubige zu Freunden zu nehmen.

Auch in England haben diese Moslems den Hinrnfurz, was Besseres zu sein. Die Frage, was sie ohne den Westen oder die nichtmoslemischen Länder Asiens an Ideen und Technologie hervorgebracht hätten, stellt sich diesen einfach denkenden Menschen nicht.

Die Truppen, die aus Irak und Afganistan zurückkommen, treffen auf von koranhörigen Pakistanern und anderen Moslems, die Mohammed nacheifern wollen, beherrschte Stadtteile und Medien. Das geht soweit, dass man in den Medien, da auch in England die Moslems die grösste Gruppe der Verbrecher stellen, nicht mehr von Pakistanern oder Arabern schreibt, wenn man über eine Messerstecherei, einen Ehrenmord oder eine Massenvergewaltigung schreibt. Man beschreibt die Täter unverbindlich als "Asiaten".
Es wäre Zeit, dass der japanische und chinesische Botschafter in England sich mal dagegen verwahren.

Mit der an Chamberlain erinnernden Appeasementpolitik, den Korantreuen gegenüber, wird es irgendwann soweit sein, dass die Truppen gleich vor ihrer Haustür der Krieg erwartet. Immerhin könnten sich die britischen Truppen die Reise nach Afganistan und Irak sparen. Es gibt schon zu Hause genug zu tun.

Klar. Tritt die Queen zum Islam über und stellt sich an die Spitze der gesellschaftlichen Veränderungen, hat man wenigstens noch ein englisches Oberhaupt zu Lebzeiten von Queen Elisabeth II. Sie könnte gleich die Shariagerichte, die es in England schon gibt, unter ihre Fittiche nehmen. Die grösste Moschee in London ist auch noch in Betrieb, obwohl jeder weiss, dass da gehirngewaschene Taliban und Mudschaheddin herangezogen werden. Da wüsste sie gleich, woher ihr neues, gutindoktriniertes Fussvolk herkommt. Immerhin selbst gezüchtet.

Elizabeth the Second, by the Grace of God, of the United Kingdom of Great Britain and Northern Ireland and of her other realms and territories Queen, Head of the Commonwealth, Defender of the Faith.

Defender of the Faith.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542630 s-595
NATO General Sekretär Anders Fogh Rasmussen.
NATO General Sekretär Anders Fogh Rasmussen.
NATO General Sekretär Anders Fogh Rasmussen.
NATO-Gipfel in Chicago eröffnet  Chicago - US-Präsident Barack Obama und NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen haben am Sonntag den 25. NATO-Gipfel eröffnet. Sie begrüssten die Staats- und Regierungschefs der übrigen 27 Bündnismitglieder im Kongresszentrum von Obamas Heimatstadt Chicago. 
Polizei verhindert Brandanschläge auf Obamas Wahlkampfbüro Chicago - Kurz vor Beginn des NATO-Gipfels in Chicago hat die ...
Barack Obama eröffnet G8-Gipfel Camp David/Chicago - US-Präsident Barack Obama hat die erste Arbeitssitzung des G8-Gipfels ...
Ziel des Gipfeltreffens: «Starke Wachtumsagenda»  Washington - Vor dem G8-Gipfel in Camp David haben sich US-Präsident Barack Obama und der neue ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542434 s-609
Barack Obama und François Hollande trafen sich zu Gesprächen im Weissen Haus.
Barack Obama und François Hollande trafen sich zu Gesprächen im Weissen Haus.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542550
US-Präsident Barack Obama fordert mehr Anstrengungen für die Weltkonjunktur.
US-Präsident Barack Obama fordert mehr Anstrengungen für die Weltkonjunktur.
Uneinigkeit in G8 über Wirtschaftspolitik Camp David - Beim G8-Gipfel in den USA haben sich die Staats- und Regierungschef der sieben führenden Industriestaaten und ... 1
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542464 s-609
US-Präsident Barack Obama.
US-Präsident Barack Obama.
Wachstumsforderung  Camp David/Chicago - US-Präsident Barack Obama hat die erste Arbeitssitzung des ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542630
NATO General Sekretär Anders Fogh Rasmussen.
NATO General Sekretär Anders Fogh Rasmussen.
Uneinigkeit in G8 über Wirtschaftspolitik Camp David - Beim G8-Gipfel in den USA haben sich die Staats- und Regierungschef ... 1
Obama und Hollande stellen sich gegen rigides Sparen Washington - Vor dem G8-Gipfel in Camp David haben sich US-Präsident ...
Putin sagt Teilnahme an G-8-Gipfel in den USA ab Washington - Der russische Präsident Wladimir Putin wird nicht am ...
Pakistan doch noch bei NATO-Gipfel dabei  Brüssel - Pakistan ist jetzt doch zum NATO-Gipfel am 20./21. Mai in Chicago eingeladen ...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541989 s-20-front
Pakistan nun doch nach Chicago eingeladen.
Pakistan nun doch nach Chicago eingeladen.
Titel Forum Teaser
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542394 s-742
Frau Adams ist mich sich selbst nicht im Krieg.
Frau Adams ist mich sich selbst nicht im Krieg.
CNN-News Führen Amerikas Republikaner einen Krieg gegen Frauen? «Ich bin mir ziemlich sicher, dass ...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542700 s-home
Immer gut aufbewahren.
Immer gut aufbewahren.
Immer gut aufbewahren.
Gewinner aus Zug unauffindbar  Bern - Riesenpech für einen unbekannten Lottoglückspilz: Seit November wartete ein Gewinn von fast vier Millionen Franken darauf, abgeholt zu werden. Nun ist die Abholfrist abgelaufen, ohne dass sich der Besitzer oder die Besitzerin des Siegerscheins meldete. 
Swisslos sucht: Wer hat 4 Mio. Franken gewonnen? Basel - Geld lässt man normalerweise nicht auf der Strasse liegen. Schon gar nicht, wenn es sich um ...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=538228
Wird der Gewinner oder die Gewinnerin rechtzeitig ermittelt?
Wird der Gewinner oder die Gewinnerin rechtzeitig ermittelt?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542652 s-home
Robin Gibb.
Robin Gibb.
Bee-Gees-Sänger ist tot  London - Der Bee-Gees-Sänger Robin Gibb, der mit seinen Brüdern Maurice und Barry die Disco-Ära prägte, ...  
Robin Gibb kann sich nur durch Blinzeln mitteilen Robin Gibb hat eine 50-prozentige Chance, den Krebs zu besiegen, sagte ein Freund. Der 'Bee ...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541215
Der 'Bee Gees'-Sänger leidet an Darmkrebs und hat möglicherweise bereits Metastasen in der Leber.
Der 'Bee Gees'-Sänger leidet an Darmkrebs und hat möglicherweise bereits Metastasen in der Leber.
Robin Gibb aus dem Koma aufgewacht London - Der Mitbegründer und Sänger der legendären Pop-Gruppe Bee Gees, Robin Gibb, ...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=128663
Der Sänger der Pop-Gruppe Bee Gees, Maurice Gibb (Bild rechts), ist tot.
Der Sänger der Pop-Gruppe Bee Gees, Maurice Gibb (Bild rechts), ist tot.
Inland Bündner Energiespar-Aktion hat eingeschlagen  Chur - Die fünfmonatige Energiespar-Aktion des Bündner Amtes für Energie und Verkehr ist ein voller ...  
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542693 s-22-front
Mit 5,7 Millionen Franken wurde der Kauf von 13'000 energieeffizienten Haushaltsgeräten und von 20'000 Geräten zur Heizenergiereduktion gefördert.
Mit 5,7 Millionen Franken wurde der Kauf von 13'000 energieeffizienten Haushaltsgeräten und von 20'000 Geräten zur Heizenergiereduktion gefördert.
http://www.nebelspalter.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542162 s-704
 
 
Ausland Strassenkämpfe in Beirut  Beirut - Der blutige Konflikt in Syrien heizt die Gewalt auch im Nachbarland Libanon weiter an: ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542704 s-20-front
Baschar al-Assad ist auch asserhalb Lybiens umstritten. (Archivbild)
Baschar al-Assad ist auch asserhalb Lybiens umstritten. (Archivbild)
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542684 s-1-front
Kombinationskraftwerk in der Nähe von Dortmund. (Symbolbild)
Kombinationskraftwerk in der Nähe von Dortmund. (Symbolbild)
Wirtschaft Groupe E plant Inbetriebnahme 2018  Granges-Paccot - Der Westschweizer Energiekonzern Groupe E hat am Montag ein ...  
Sport Matchball verwertet  Montpellier hat die Chance genützt und erstmals in der 93-jährigen Vereinsgeschichte den französischen Meistertitel ...  
http://www.fussball.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542672 s-3-front
Jubel bei Montpellier. (Archivbild)
Jubel bei Montpellier. (Archivbild)
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542690 s-123
Demi Moore möchte ihre Fans zukünftig mit aussergewöhnlichen Projekten begeistern.
Demi Moore möchte ihre Fans zukünftig mit aussergewöhnlichen Projekten begeistern.
People Schaut nach vorn  Demi Moore freut sich auf spannende Filmprojekte in den nächsten Jahren.  
Boulevard Spektakuläre Sonnenfinsternis  Tokio - Millionen Menschen auf beiden Seiten des Pazifiks sind Zeugen eines seltenen Naturschauspiels geworden: Durch eine ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542661 s-19-front
Feuerring über Japan.
Feuerring über Japan.
statue of liberty
statue of liberty
seite3.ch Immer wieder erreichen uns aufgebrachte Mails, die uns Anti-Amerikanismus unterstellen. Folgende Zahlen zeigen, warum unsere Hauptaufmerksamkeit dem Kriegstreiben der USA gilt: Seit 1945 steraben bis zu 1'000 ...

Digital Lifestyle Twitter-Sperre in Pakistan aufgehoben  Islamabad - Die pakistanische Regierung hat die Sperrung des Kurznachrichtendienstes ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542689 s-861-front
Die Sperrung des Kurznachrichtendienstes Twitter wurde wieder aufgehoben. (Symbolbild)
Die Sperrung des Kurznachrichtendienstes Twitter wurde wieder aufgehoben. (Symbolbild)
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542707 s-2-Front
Adele (24) gewann bei den 'Billboard Music Awards' in Las Vegas zwölf Preise.
Adele (24) gewann bei den 'Billboard Music Awards' in Las Vegas zwölf Preise.
Kultur Siegerin  Sängerin Adele räumte bei den 'Billboard Music Awards' die meisten Trophäen ab.  
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542084 s-619
«Während die eine Hand mit Handschellen am Bettgestell hängt, umfasst die andere die Bibel auf dem Nachttisch.»
«Während die eine Hand mit Handschellen am Bettgestell hängt, umfasst die andere die Bibel auf dem Nachttisch.»
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541124 s-619
Kosmetika: Welches versteckte Gift darfs denn sein?
Kosmetika: Welches versteckte Gift darfs denn sein?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=540131 s-619
Magersucht: Auf körperlichen Selbshass getrimmt.
Magersucht: Auf körperlichen Selbshass getrimmt.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539165 s-619
Bankenfreundin Merkel und ihre neuen Feinde: Wilders und Hollande
Bankenfreundin Merkel und ihre neuen Feinde: Wilders und Hollande
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=538184 s-619
Mit der Medienlandschaft haben Social Media auch die Politlandschaft erschüttert
Mit der Medienlandschaft haben Social Media auch die Politlandschaft erschüttert
Regula Stämpfli seziert jeden Mittwoch das politische und gesell- schaftliche Geschehen.
Regula Stämpfli
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542697 s-900
KKW-Brunsbüttel: Schon bald in Griechenland?
KKW-Brunsbüttel: Schon bald in Griechenland?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542375 s-900
Mark Zuckerberg: Geschäftlich brillant... sozial eher nicht.
Mark Zuckerberg: Geschäftlich brillant... sozial eher nicht.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541772 s-900
Würden ungleichbehandlung nicht begreifen: Obama-Töchter mit Vater beim Buch-Shopping.
Würden ungleichbehandlung nicht begreifen: Obama-Töchter mit Vater beim Buch-Shopping.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541432 s-900
Brennendes Dorf im 2. Weltkrieg: Genetische oder kulturelle Barbarei?
Brennendes Dorf im 2. Weltkrieg: Genetische oder kulturelle Barbarei?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=540826 s-900
Der Normalo vom Élisée-Palast: François Hollande.
Der Normalo vom Élisée-Palast: François Hollande.
Patrik Etschmayers exklusive Kolumne mit bissiger Note.
Patrik Etschmayers
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542039 s-911
Deng Xiaoping: «Es spielt keine Rolle, ob die Katze schwarz oder weiss ist...»
Deng Xiaoping: «Es spielt keine Rolle, ob die Katze schwarz oder weiss ist...»
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541079 s-911
Nicolas Anelka: Nach Shanghai für $300'000.-- ... pro Woche.
Nicolas Anelka: Nach Shanghai für $300'000.-- ... pro Woche.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539988 s-911
Als das Gerüchteverbreiten noch nicht über Handys und Computer ging (Gemälde von Honoré Daumier).
Als das Gerüchteverbreiten noch nicht über Handys und Computer ging (Gemälde von Honoré Daumier).
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539018 s-911
Wu Ying zu besseren Zeiten und bei der Urteilsverkündung: Anstoss zu Bankenreform
Wu Ying zu besseren Zeiten und bei der Urteilsverkündung: Anstoss zu Bankenreform
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=538014 s-911
Kim Il-sung auf Propaganda-Gemälde: Raketenabsturz zum 100. Geburtstag.
Kim Il-sung auf Propaganda-Gemälde: Raketenabsturz zum 100. Geburtstag.
Peter Achten zu aktuellen Geschehnissen in China und Ostasien.
Peter Achten
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
MO DI MI DO FR SA
Zürich 10°C 15°C bewölkt, starker Regen leicht bewölkt, Regen leicht bewölkt, Regen leicht bewölkt, Regen leicht bewölkt, Regen leicht bewölkt, Regen
Basel 10°C 16°C bewölkt, starker Regen leicht bewölkt, Regen leicht bewölkt, Regen leicht bewölkt, Regen leicht bewölkt, Regen leicht bewölkt, Regen
St.Gallen 13°C 18°C bewölkt, Gewitter, Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen
Bern 12°C 16°C bewölkt, Regen leicht bewölkt, Regen leicht bewölkt, Regen leicht bewölkt, Regen leicht bewölkt, Regen leicht bewölkt, Regen
Luzern 13°C 21°C bewölkt, Regen leicht bewölkt, Regen leicht bewölkt, Regen leicht bewölkt, Regen leicht bewölkt, Regen leicht bewölkt, Regen
Genf 12°C 15°C bewölkt, Regen bewölkt, Regen bewölkt, Regen bewölkt, Regen bewölkt, Regen bewölkt, Regen
Bellinzona 12°C 14°C leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen
mehr Wetter von über 6000 Orten