Chinas Regierung bekennt sich für die Aidswelle mitschuldig
Aidswelle in China: Regierung gibt Mitschuld zu
publiziert: Donnerstag, 9. Aug 2001 / 18:43 Uhr / aktualisiert: Donnerstag, 9. Aug 2001 / 19:40 Uhr

Peking - Chinas Regierung hat erstmals eingeräumt, dass unkontrollierter Bluthandel eine Aidswelle in der zentralchinesischen Provinz Henan ausgelöst hat. Wie die Regierung bestätigte, infizierten sich viele Bauern mit dem tödlichen Virus, als sie ihr Blut gegen Bezahlung unhygienisch geführten Blutbanken spendeten

Spitäler kauften das verunreinigte Blutplasma auf und verabreichten es ungeprüft an Patienten.

Experten schätzen, dass sich allein in der Provinz Henan eine Million Menschen bei Transfusionen mit Aids angesteckt haben.

(sda)

.
Digitaler Strukturwandel  Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in seiner jetzigen Form einzustellen. Damit endet eine Ära medialer Pionierarbeit. mehr lesen 21
Einschulung.
Einschulung.
Publinews    Wenn man von optimaler Begleitung von Schulkindern spricht, denken wohl die wenigsten Menschen an einen Schulthek. Der Inbegriff der Begleitung liegt immer noch im Mutter- oder Vaterbegriff begraben. mehr lesen  
Der Sehsinn gilt als wichtigster Sinn des Menschen. Rund 90 Prozent aller Umwelteindrücke hängen von den Augen ab. Trotzdem steigt die Anzahl an ... mehr lesen  
Wie man die Zukunft sieht...
Auch das ist Digital Health: Trainingsspiele für ältere Menschen (ZHAW-Forschungsprojekt «WeTakeCare»)
ZHAW - Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften  Bei der Digitalisierung im Gesundheitswesen belegt die Schweiz im internationalen Vergleich ... mehr lesen  
Publinews Der Fachbegriff im Bereich der Medizin für eine Bindehautentzündung lautet Konjunktivitis. Diese entsteht selten durch eine Infektion. In den meisten ... mehr lesen  
Nur ein Augenarzt kann eindeutig feststellen, ob es sich um eine allergische Bindehautentzündung handelt.
Titel Forum Teaser
 
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
Heute Mi Do
Zürich 4°C 9°C wolkig, aber kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wolkig, aber kaum Regen freundlich
Basel 5°C 9°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wolkig, aber kaum Regen freundlich
St. Gallen 3°C 7°C wolkig, aber kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt, Regen wolkig, aber kaum Regen
Bern 3°C 8°C wolkig, aber kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt, Regen sonnig
Luzern 4°C 8°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt, Regen wolkig, aber kaum Regen
Genf 3°C 10°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt, Regen sonnig
Lugano 8°C 16°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig sonnig
mehr Wetter von über 8 Millionen Orten