Albert-Manser-Retrospektive im Museum Appenzell
publiziert: Freitag, 27. Sep 2002 / 11:18 Uhr

Appenzell - Appenzeller Bauernmalerei pur: Das Museum Appenzell zeigt vom 28. September bis 19. Januar 2003 eine Retrospektive von Albert Manser. Der 65-Jährige gehört zu den bekanntesten und erfolgreichsten Kunstschaffenden Innerrhodens.

Museum Appenzell
Museum Appenzell
International gilt Manser als einer der bedeutendsten Vertreter der naiven Malerei. Wesentlich zu diesem Ruf beigetragen haben Mansers Kinderbücher Albertli und Barbara, die in mehrere Sprachen übersetzt wurden und Bestseller sind.

Zu sehen sind in Appenzell Bilder und Zeichnungen aus allen Schaffensperioden. Das Museum Appenzell zeigt die erste grosse Einzelausstellung des Einheimischen.

Albert Manser steht in der Tradition der Appenzeller Bauernmalerei und der Senntumsmalerei. Er geht aber auch über dieses Genre hinaus. Manser hat seinen eigenen Stil mit neuen Formen und Bildinhalten gefunden.

Mansers Bauernmalerei zeigt nicht einfach eine heile Welt: Die Moderne hat Einzug gehalten mit der Appenzeller Bahn, mit Technik, die inzwischen einfach zur Landschaft dazugehört. Manser hat als einer der ersten Bauernmaler Winter- und Regenbilder gemalt: Landschaften unter weissen Flockenschleiern oder grauen Regenschlieren.

Manser ist auf dem Hirschberg, oberhalb Appenzell, geboren. Den bäuerlichen Alltag kennt er seit seiner Jugend. Zusammen mit seinen Geschwistern half er im elterlichen Betrieb mit: im Stall, beim Heuen oder auf der Alp. Früh schon begann er mit Zeichnen. Seine bevorzugten Motive waren Bauernhäuser, Scheunen, Tiere und die Appenzeller Landschaft.

Seit 1967 ist der gelernte Konditor hauptberuflich Maler. Ausstellungen im In- und Ausland brachten ihm Anfang der siebziger Jahre den Ruf, einer der grossen naiven Maler und Bauernmaler der Schweiz zu sein. Reproduktionen seiner Bilder erreichten Millionenauflagen.

(sda)

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