Alte Liebe rostet nicht: Sforza wechselt zum 1. FCK!
publiziert: Sonntag, 11. Aug 2002 / 16:22 Uhr

Kaiserslautern - Alle Spekulationen haben ein Ende. Nicht Aarau, nicht Wolfsburg, nein, der 1. FC Kaiserslautern machte das Rennen. Ciriaco Sforza kehrt zu seinem ehemaligen Brötchengeber zurück. Der 32-jährige Mittelfeldspieler unterschrieb bei den Pfälzern einen Vertrag bis Juni 2004 mit einer Option auf ein weiteres Jahr.

Der 79-fache Schweizer Internationale wird bereits am kommenden Samstag im ersten Saison-Heimspiel auf dem Betzenberg gegen den deutschen Cupsieger Schalke 04 zum Einsatz kommen. Für Sforza beginnt damit bereits das dritte «FCK-Gastspiel» seiner Karriere. Zwischen 1993 und 1995 sowie von 1997 bis 2000 trug der Aargauer das Dress der «Roten Teufel». 1998 führte er den 1. FCK gleich nach dem Aufstieg zum Meistertitel. Insgesamt bestritt Sforza 153 Bundesliga-Partien für Kaiserslautern und erzielte dabei 19 Tore.

Sforzas Wechsel zu Kaiserslautern kommt überraschend. Nachdem die losen Gespräche mit dem FC Aarau zu keinem Ergebnis geführt hatten, war der Wohlener vor allem mit dem Bundesligisten VfL Wolfsburg in Verbindung gebracht worden. «Wir waren zum Handeln gezwungen, weil unser bulgarischer Mittelfeldspieler Marian Hristov wegen eines Kreuzbandrisses monatelang ausfällt. Ausserdem war Sforza ablösefrei zu haben», gab Kaiserslauterns Vorstand bekannt. Sforzas Vertrag soll stark leistungsbezogen sein.

Sforzas Arbeitgeber hiess seit 1993 immer Bayern München oder Kaiserslautern -- mit Ausnahme der Saison 1996/1997 (Inter Mailand). Die meisten seiner Wechsel endeten im Streit. So bezeichnete Karl-Heinz Rummenigge den Schweizer als «Stinkstiefel», als er von dessen Wechselabsichten zu Inter Mailand erfuhr. Im Jahr 2000 überwarf er sich mit dem damaligen FCK-Trainer Otto Rehhagel, kritisierte die Klubführung und kehrte für rund 10 Millionen Schweizer Franken zu den Bayern zurück. Beim deutschen Rekordmeister, wo Sforza in letzter Zeit nicht mehr zum Einsatz kam, wurde sein Vertrag letzte Woche frühzeitig aufgelöst.

(ms/sda)

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