Anbieter entwickeln am Kunden vorbei
publiziert: Donnerstag, 30. Nov 2006 / 08:18 Uhr / aktualisiert: Freitag, 1. Dez 2006 / 07:17 Uhr

Nach dem Telefonieren ist SMS die meistgenutzte Funktion eines Handys. Wie das Handelsblatt unter Berufung auf eine Umfrage von TNS Infratest berichtet, werden andere Funktionen von den Kunden nur schwer angenommen.

Schick muss das Handy schon sein, aber auch übersichtlich bei den Funktionen.
Schick muss das Handy schon sein, aber auch übersichtlich bei den Funktionen.
Erst mit Abstand kämen Funktionen wie MMS oder fotografieren. Die Studie bezieht sich nicht nur auf Deutschland, sondern wurde aufgrund einer Umfrage unter 16 000 Handynutzern zwischen 16 und 49 Jahren auf der ganzen Welt erstellt.

Erwartungsgemäss unterscheiden sich die Ergebnisse von Land zu Land. Eines zeigt die Umfrage jedoch in allen Ländern: Viele der neuen Dienste sind durchaus für die Nutzer interessant - oft werden sie aber nur von einer speziellen Zielgruppe in Anspruch genommen. Bestes Beispiel sei UMTS: «In der relevanten Zielgruppe ist das angekommen», wird TNS-Geschäftsführer Robert Wieland zitiert. Von der breiten Masse werde der Dienst jedoch nicht nachgefragt.

Nur wenige Funktionen werden genutzt

Als unwahrscheinlich gilt in den Augen der Marktforscher, dass ein Handynutzer irgendwann alle Funktionen seines Handys nutzen wird. Selbst in China, wo es eine grosse Begeisterung für neue Funktionen gibt, nutzen die Kunden im Schnitt nur sieben Funktionen.

Beim Kauf eines neuen Handys würden nach TNS-Angaben nur 3 Prozent der Befragten auf MMS-Video-Funktionen achten, MMS-Foto-Funktionen wäre nur 8 Prozent wichtig. Erstaunlicherweise nennen aber auch nur 38 Prozent die Funktion SMS. Immerhin schon 11 Prozent achten auf die Internet-Funktion, 12 Prozent auf E-Mails und 15 Prozent wäre eine Bluetooth-Unterstützung wichtig.

(Thorsten Neuhetzki/teltarif.ch)

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