Anklage belastet Phil Spector in Mordprozess
publiziert: Mittwoch, 4. Apr 2007 / 19:02 Uhr

Los Angeles - Der wegen Mordes angeklagte US-Musikproduzent Phil Spector hat laut Staatsanwaltschaft mehrfach Frauen eingeschüchtert und mit Waffen bedroht.

Das eigentliche Verfahren gegen Spector beginnt vermutlich Ende April.
Das eigentliche Verfahren gegen Spector beginnt vermutlich Ende April.
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Die Anklage reichte bei dem Verfahren in Los Angeles Dokumente ein, aus denen hervorgeht, dass Spector in den 70er und 80er Jahren zweimal seiner damaligen Freundin Devra Robitaille eine Waffe an den Kopf hielt.

Vier weitere Frauen beschuldigen Spector, sie bedroht zu haben. Staatsanwalt Alan Jackson will sie und Robitaille als Zeuginnen in dem Verfahren laden, das sich noch im Anfangsstadium befindet.

Spector soll 2003 die frühere Schauspielerin Lana Clarkson auf seinem Grundstück bei Los Angeles erschossen haben. Der Star-Produzent gibt an, sie habe «die Pistole geküsst» und sich selbst getötet.

Spektakulärer Mordprozess

Richter Larry Fiedler hat die Auswahl der Geschworenen noch nicht abgeschlossen. Das eigentliche Verfahren beginnt vermutlich Ende April. Es soll nach Justizangaben bis zu drei Monate dauern. Der Fall gilt schon jetzt als der spektakulärste seit dem Mordprozess gegen den Footballstar O.J. Simpson.

Spector hatte unter anderem die ersten Solo-Alben der Ex-Beatles John Lennon («Imagine») und George Harrison («All Things Must Pass») sowie die legendäre Beatles-LP «Let it be» produziert. Auch mit Elvis Presley, Ike und Tina Turner, den Ramones sowie den Ronettes arbeitete er zusammen.

(smw/sda)

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