Terrorismus-Frankreich
Anschläge in Paris sorgen für Andrang beim Militär
publiziert: Freitag, 20. Nov 2015 / 06:06 Uhr / aktualisiert: Freitag, 20. Nov 2015 / 08:46 Uhr
1400 Besucher zählte die Seite.
1400 Besucher zählte die Seite.

Paris - Die Anschläge in Paris haben die Zahl der Besucher auf der Rekrutierungs-Website der französischen Streitkräfte sprunghaft hochschnellen lassen. Seit vergangenem Freitag wurden täglich 1400 Besucher auf der Website registriert, fast sieben Mal so viele wie üblich.

6 Meldungen im Zusammenhang
Ein Mitarbeiter der Rekrutierungsabteilung sagte die Menschen in Frankreich fragten sich, wie sie sich nützlich machen könnten. «Wir sehen, wie Werte wie die Flagge und andere Nationalsymbole wieder wichtig werden.»

In Frankreich wurde der Wehrdienst 1996 abgeschafft. Bei ihren Besuchen auf der Rekrutierungs-Website «sengager.fr » hinterlassen viele Besucher Namen und E-Mail-Adresse, ein erster Kontakt, mit dem sie ihr Interesse kundtun.

Schon nach dem Angriff auf die Satire-Zeitschrift «Charlie Hebdo» im vergangenen Januar stieg das Interesse an einem Job beim Militär - allerdings nur zeitweise. Das französische Heer will in diesem Jahr 15'000 Rekruten anheuern, insbesondere für den Einsatz zur Stärkung der inneren Sicherheit.

(nir/sda)

Kommentieren Sie jetzt diese news.ch - Meldung.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Washington - Die US-Bundespolizei ... mehr lesen
FBI sieht für die USA keine erhöhte Bedrohung nach dem Muster der Anschläge von Paris.
«Die Franzosen haben den Entwurf extra auf die Aspekte fokussiert, bei denen es Einheit gibt.»
New York - Frankreich fordert die internationale Gemeinschaft in einem UNO-Resolutionsentwurf auf, sich dem Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) anzuschliessen. Das Dokument ... mehr lesen
Stockholm - Wenige Tage nach der ... mehr lesen
Die schwedischen Behörden fassten den Verdächtigen. (Archivbild)
Die Flüchtlinge sollen in den USA strenger kontrolliert werden.
Washington - Knapp eine Woche ... mehr lesen 1
Paris - Die französische ... mehr lesen
Seit dem Freitag herrscht in Paris Ausnahmezustand.
Weitere Artikel im Zusammenhang
Belgien steht im Zentrum der Ermittlungen. (Archivbild)
Brüssel - Die belgische Regierung will mit zusätzlichen 400 Millionen Euro den Kampf gegen radikal-islamische Gewalttäter verstärken. Dazu gehören die Inhaftierung von Anhängern der ... mehr lesen
.
Digitaler Strukturwandel  Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in seiner jetzigen Form einzustellen. Damit endet eine Ära medialer Pionierarbeit. mehr lesen 21
Über 500 Menschen waren an der Übung beteiligt.
Über 500 Menschen waren an der Übung beteiligt.
Übung mit 500 Helfern  Mit einem simulierten Attentat im Stade de France ist am Dienstag ein Worst-Case-Szenario für die EM in Frankreich durchgespielt worden. mehr lesen 
Keine unabhängigen Informationen  Beirut - Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat ihre Offensive im Norden Syriens am Dienstag fortgesetzt. Versuche von oppositionellen syrischen Kräften, die am Freitag begonnene ... mehr lesen 1
Idlib wurde mindestens sieben Mal aus der Luft angegriffen.
Der deutsche Bundespräsident Joachim Gauck nahm an der Gedenkfeier teil.
Erster Weltkrieg  Hamburg - Zum 100. Jahrestag der Skagerrak-Schlacht haben ... mehr lesen  
Titel Forum Teaser
  • keinschaf aus Wladiwostok 2826
    belustigend peinlich Das kommt schon fast in die Nähe der Verwechslung von Oekonomie mit ... Mi, 28.12.16 01:21
  • Unwichtiger aus Zürich 11
    Grammatik? Wie kann Stoltenberg denn Heute schon wissen, welche Entscheidungen am ... Sa, 22.10.16 10:59
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Der phallophile Blick eines cerebrophoben Schäfleins! Frau Stämpfli schrieb am Ende ... Mo, 26.09.16 17:32
  • keinschaf aus Wladiwostok 2826
    phallophobe Geschichtsrückblicke "Und die grösste Denkerin des 21. Jahrhunderts? Verdient ihr Geld mit ... Sa, 13.08.16 17:48
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Alle Demonstranten gefilmt. Der Erdogan lässt doch keine Domo gegen sich zu! Die ... Di, 21.06.16 16:42
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Konzernrecht? Konzernpfusch! Was ist denn das? Konzerne werden vorwiegend von Vollidioten geführt. ... Fr, 10.06.16 17:49
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Das wird die Deutschen aber traurig machen. Wenn man keinen Flughafen und keinen Bahnhof ... Mi, 08.06.16 17:49
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3945
    Der... Daesh (IS) kommt immer mehr unter Druck. Davon sind inzwischen auch ... Do, 02.06.16 19:22
Jonathan Mann moderiert auf CNN International immer samstags, um 20.00 Uhr, die US- Politsendung Political Mann.
CNN-News Was würde «Präsident Trump» tatsächlich bedeuten? Noch ist absolut nichts sicher, doch es ...
 
Stellenmarkt.ch
Der Remoteserver hat einen Fehler zurückgegeben: (500) Interner Serverfehler.
Source: http://www2.news.ch/ajax/top5.aspx?ID=0&col=COL_3_1
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
Heute Fr Sa
Zürich 5°C 20°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig sonnig
Basel 5°C 21°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig recht sonnig
St. Gallen 6°C 18°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig sonnig
Bern 5°C 19°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig recht sonnig
Luzern 5°C 19°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig sonnig
Genf 7°C 20°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig recht sonnig
Lugano 10°C 17°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich recht sonnig
mehr Wetter von über 8 Millionen Orten