Zwei Frauen und fünf Männer
Ansturm auf die Aargauer Ständeratssitze
publiziert: Samstag, 9. Apr 2011 / 13:02 Uhr
Christine Egerszegi will im Ständerat bleiben.
Christine Egerszegi will im Ständerat bleiben.

Aarau - Im Kanton Aargau kämpfen bei den Wahlen im Oktober insgesamt sieben Kandidierende um die beiden Ständeratssitze. Zwei Frauen und fünf Männer kandidieren. Wegen dieses Gerangels dürfte der Entscheid erst Ende November im zweiten Wahlgang fallen.

6 Meldungen im Zusammenhang
Als letzter Ständeratskandidat ist EVP-Parteipräsident Roland Bialek am Freitagabend von der Generalversammlung seiner Partei nominiert worden. Der 49-Jährige ist seit 1990 Mitglied des Kantonsparlamentes.

Für die FDP stellt sich Ständerätin Christine Egerszegi-Obrist der ersten Wiederwahl. Die weiteren Kandidierenden sind: Nationalrätin Pascale Bruderer (SP), Nationalrat Ulrich Giezendanner (SVP), Kurt Schmid (CVP) und Nationalrat Geri Müller (Grüne) sowie Grossrat Peter Schuhmacher (Grünliberale).

Alle Kandidierenden sind mittlerweile von ihren Parteien nominiert worden. Der amtierende Ständerat Maximilian Reimann (SVP) tritt nach 16 Jahren nicht mehr an.

(bert/sda)

Machen Sie auch mit! Diese news.ch - Meldung wurde von 4 Leserinnen und Lesern kommentiert.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Weitere Artikel im Zusammenhang
Geri Müller will Ständerat werden.
Aarau - Die Aargauer Grünen ziehen zum dritten Mal in Folge mit Nationalrat Geri Müller in den Wahlkampf um einen Ständeratssitz. Die Mitgliederversammlung der Kantonalpartei ... mehr lesen 9
guete Sunntig!
Freut mich zu erfahren, dass es nicht nur in, sondern auch an der Wigger Fische gibt :-))
Ich habe einen farbigen Köder ausgeworfen, weil ich ziemlich sicher war, dass Sie anbeissen würden.
Inzwischen wissen Sie längst, dass ich ausschliesslich Personen unabhängig von Parteizugehörigkeit wähle - ich stand u.a. gut zwei Jahrzehnte mehr oder weniger voll hinter H. Hubacher und F. Steinegger ...

Bezüglich Bruderer und Müller sind wir uns einig. Bruderer traue ich einiges zu, Müller nichts! Ausser heisser Luft und grossen Sprüchen - auch für mich ist er eher gefährlich!

Ob wir bei den beiden richtig oder falsch liegen, erfahren wir allenfalls in den nächsten Jahren.
In den letzten Jahren habe ich mich wiederholt über das Stimmvolk gewundert und frage mich, ob wirklich genug Nicht-Mitte/Rechts-Wähler diesmal so sehr verblendet sind, dass sie Müller zum Ständerat zu wählen?
Möglicherweise kann er von einem Trittbrett-Effekt profitieren - falls Bruderer's Aussichten rosarot(!) sind ...

Den Kurs der beiden Bisherigen kennen wir - die werden keine Kapriolen mehr machen.
Farbenfroh
Es ist immer dasselbe. Ist man gegen AKW, ist man grün. Ist man gegen die herrschende Finanzmarktordnung ist man gegen Kapitalismus.

Für mich zählen im SR die Leute die kandidieren unabhängig der Partei. Deshalb werde ich sozusagen SVP und FDP wählen. Warum auch nicht, diese zwei sind beide erfahren, intelligent und haben öfters mal Ideen die zum Nachdenken anregen, und sehr wichtig, getrauen sich auch gegen die Parteilinie zu politisieren.

Bruderer wäre für mich ok, falls sie gewählt würde, mit Geri Müller hingegen könnte ich schlecht leben.
Der ist für mich der Gegenpol zu Mörgeli, beide sind gefährlich und gehören nicht in die Politik.
ja, aber
Bruderer und Müller würden viel mehr Farbe rein bringen und hätten doch auch die bunteren Ideen: AKws weg und Abschaffung des Kapitalismus.

Wäre das denn nicht eher in Ihrem Sinne - wo Sie doch so nahe bei Gösgen leben und die Kapitalisten überhaupt nicht mögen ...
Ich werde wählen...
...da ich ja im Aargau wohne:

Giezendanner und Egerszegi.

Beide sind erfahren und getrauen sich auch mal gegen die Parteilinie zu handeln. Sind keine reinen Parteisoldaten.
 
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
Heute Mo Di
Zürich 2°C 3°C trüb und nassleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt Schneeregenschauer
Basel 1°C 3°C trüb und nassleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig Schneeregenschauer wechselnd bewölkt
St. Gallen 2°C 2°C starker Schneeregenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt wolkig, wenig Schnee
Bern 1°C 2°C Schneeregenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig Schneeregenschauer Schneeregenschauer
Luzern 3°C 4°C trüb und nassleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt Schneeregenschauer
Genf 0°C 4°C wechselnd bewölkt, Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig Schneeregenschauer wolkig, aber kaum Regen
Lugano 6°C 7°C anhaltender Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt, Regen wolkig, aber kaum Regen
mehr Wetter von über 8 Millionen Orten