Dopingbekämpfung
Antidoping Schweiz stellt Kooperation mit dem IAAF temporär ein
publiziert: Samstag, 2. Jan 2016 / 12:06 Uhr / aktualisiert: Samstag, 2. Jan 2016 / 14:17 Uhr
Die IAAF handhabt die Dopingbekämpfung lasch.
Die IAAF handhabt die Dopingbekämpfung lasch.

Wegen der Entwicklungen der letzten Wochen und Monate setzt Antidoping Schweiz per sofort den Kontakt und die Zusammenarbeit mit dem Leichtathletik-Weltverband (IAAF) aus.

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Auslöser dieser Vorsichtsmassnahme sind verschiedene Berichte über die lasche Handhabung der Dopingbekämpfung durch die IAAF. Von der Suspendierung konkret betroffen ist beispielsweise der Datenaustausch auf dem Gebiet der biologischen Athletenpässe.

Antidoping Schweiz wird laufend überprüfen, ob die IAAF als vertrauenswürdiger Partner in der Dopingbekämpfung eingestuft werden kann, und den Kontakt entsprechend wieder aufnehmen. Die Zusammenarbeit mit Swiss Athletics auf nationaler Ebene wird durch diese Massnahme nicht tangiert. Die Kontrolltätigkeit durch Antidoping Schweiz wird ebenso unverändert weitergeführt.

Die IAAF steht im Verdacht, Dopingsünder gegen Entgelt gedeckt zu haben. Gegen den früheren Präsidenten Lamine Diack läuft ein Verfahren wegen Bestechlichkeit und Geldwäscherei.

 

(Si)

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