Rund 100 Mitarbeiter
Apple iWatch: Offenbar eigenes Team für Handy-Uhr
publiziert: Donnerstag, 14. Feb 2013 / 09:24 Uhr
Das Apple-Team, das an einer Handy-Armbanduhr arbeitet, umfasst laut eines Medien­berichts bereits rund 100 Mitarbeiter.
Das Apple-Team, das an einer Handy-Armbanduhr arbeitet, umfasst laut eines Medien­berichts bereits rund 100 Mitarbeiter.

Die Hinweise auf eine Handy-Uhr von Apple verdichten sich: Das Apple-Team, das an einer Handy-Armbanduhr arbeitet, umfasst laut eines Medien­berichts bereits rund 100 Mitarbeiter.

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Darunter seien neben Designern und Software-Entwick­lern auch Manager und Marketing-Ex­perten, berichtet die Finanz­nachrichten­agentur Bloomberg. Die Grösse der Mann­schaft weise darauf hin, dass Apple bei der Entwicklung des Geräts über die Phase der Experimente hinaus sei, hiess es unter Berufung auf informierte Personen. Einige der Entwickler hätten zuvor am iPhone und iPad gearbeitet.

Am Wochenende hatten bereits die «New York Times» und das «Wall Street Journal» berichtet, dass Apple an einer Uhr arbeitet, die einige Funktionen des iPhone übernehmen könne. Die Artikel enthielten nur wenige konkrete Details. So soll das Gerät der «New York Times» zufolge eine Oberfläche aus gebogenem Glas haben. Das «Wall Street Journal» schrieb, Apple habe bereits mit seinem Auftragsfertiger Foxconn darüber gesprochen.

Fitness-Armbänder mit Smartphone konfigurieren

Bloomberg zufolge hat Apple bereits in der Vergangenheit an kleinen mobilen Fitness-Gadgets gearbeitet, diese aber nicht auf den Markt gebracht. Derzeit gibt es Fitness-Armbänder von Anbietern wie Nike, Fitbit oder Jawbone, die über eine spezielle App in Verbindung mit einem Smartphone oder Computer etwa sportliche Aktivitäten, verbrauchte Kalorien oder zurückgelegte Entfernungen messen können. In den meisten Fällen können die aktuellen Ergebnisse dann auch über die herkömmlichen Social-Media-Kanäle mit Freunden geteilt werden.

Sony hat eine «Smartwatch» im Angebot, die auf Anrufe oder Nachrichten aufmerksam machen kann. Eine ähnliche Idee steckt auch hinter der italienischen «i'm Watch». Weitere Geräte wie das US-Projekt «Pebble» sind auf dem Weg. Als besondere Herausforderung für solche Technik gilt, den Stromverbrauch im Zaum zu halten, damit man die Akkus nicht jeden Tag aufladen muss.

Apple-Chef Tim Cook steht derzeit unter Druck, ein neues innovatives Produkt vorzustellen. Die Aktie verlor seit den Höchstwerten im September rund ein Viertel ihres Werts. Kritiker werfen Apple eine nachlassende Innovationskraft vor, weil das Unternehmen seit dem Start des iPad-Tablets 2010 nur Weiterentwicklungen bisheriger Geräte vorgestellt habe. Mit einer eventuellen «iWatch» könnte Apple die Skeptiker widerlegen. Heute startete die Aktie mit einem leichten Plus von 0,5 Prozent in den Handel.

(Marleen Frontzeck/teltarif.ch)

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