Apples Antwort auf Vista als Preisbombe
publiziert: Dienstag, 16. Okt 2007 / 17:39 Uhr / aktualisiert: Mittwoch, 17. Okt 2007 / 07:39 Uhr

Zürich - Apple hat heute bekannt gegeben, dass Mac OS X Leopard ab Freitag, den 26. Oktober weltweit ab 18 Uhr in Apple Retail Stores und im Apple Fachhandel erhältlich sein wird.

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Leopard führt mehr als 300 neue Features ein, darunter einen neuen Schreibtisch mit «Stacks», um über das Dock einfach auf Dateien zuzugreifen, sowie einen neu entwickelten Finder, der den Austausch von Dateien zwischen mehreren Macs erleichtert.

Weiter Quick Look, das für Dateien eine schnelle Vorschau bietet, ohne diese mit einem Programm öffnen zu müssen; Spaces, ein intuitives neues Feature, um Programme in Gruppen zusammenzufassen und schnell zwischen ihnen zu wechseln und Time Machine für eine mühelose automatische Datensicherung auf dem Mac.

Leopard, das beste Upgrade

«Leopard ist die sechste grosse Version von Mac OS X und das beste Upgrade, das wir bisher herausgebracht haben», sagt Steve Jobs, CEO von Apple. «Und jeder bekommt die 'Ultimate'-Version mit allen neuen Features für nur CHF 189.- inkl. MwSt.»

Leopard besitzt ein komplett neues 3D-Dock mit Stacks, um Dateien für den schnellen und einfachen Zugriff mit nur einem Klick zu organisieren. Leopard platziert Downloads automatisch in einem Downloads-Stapel und hält so den Schreibtisch in Ordnung.

Die Inhalte dieses oder anderer Stacks lassen sich aus dem Dock in einem eleganten Bogen auffächern und betrachten. Anwender können eigene Stacks erstellen, um schnell auf Ordner, Dokumente oder Programme zuzugreifen. Der prächtige neue Look erstreckt sich auf alle Programme. Jedes Fenster besitzt das gleiche konsistente Design, dabei werden aktive Fenster durch tiefere Schatten im Umriss kenntlich gemacht.

Cover Flow-Ansicht

Der aktualisierte Finder besitzt eine Cover Flow-Ansicht und eine neue Seitenleiste, die das Suchen, Durchstöbern und Kopieren von Inhalten auf jedem PC oder Mac im lokalen Netzwerk dramatisch vereinfacht. Inhalte auf jedem Computer im lokalen Netzwerk lassen sich mit Spotlight durchsuchen, mit Cover Flow durchblättern oder per Drag und Drop kopieren. .Mac-Mitglieder können das neue «Back to My Mac»-Feature dazu nutzen, um über das Internet auf die Daten ihrer Macs zuzugreifen.

Neu in Leopard ist auch Quick Look

Neu in Leopard ist auch Quick Look, das eine schnelle Vorschau von nahezu jeder Datei erlaubt und sogar Medien abspielt, ohne dazu ein Programm starten zu müssen. Mit Quick Look können Anwender aus jeder Finder-Ansicht Dokumente hochauflösend und bildschirmfüllend betrachten.

Spaces

Mit Spaces lassen sich eigene Desktops anlegen, die nur die Programme oder Dokumente enthalten, die für ein bestimmtes Projekt erforderlich sind, um die eigene Arbeit besser zu organisieren. Mit der Maus oder mit der Tastatur kann der Anwender schnell zwischen den einzelnen Spaces hin- und herwechseln.

Time Machine

Time Machine ermöglicht es, alle Daten auf dem Mac zu sichern, verlorengegangene Dateien zu finden und sogar die gesamte Software auf dem Mac wiederherzustellen. Mit nur einem Mausklick eingerichtet, unterhält Time Machine automatisch eine aktuelle Kopie von allem auf dem Mac. Im Falle, dass eine Datei verloren geht, lässt sich Spotlight dazu verwenden, um gelöschte Dateien, Programme, Fotos und andere digitale Medien aufzuspüren und die Datei sofort wiederherzustellen. Leopard kann ein gesamtes System aus den Time Machine-Daten von einem externen Laufwerk wiederherstellen.

Mail wurde weiterentwickelt

Mail wurde in Leopard weiterentwickelt und besitzt mehr als 30 Vorlagendesigns und -layouts, die sowohl auf einem Mac wie auf einem Windows PC gut aussehen, sodass sich einfach ansprechende, personalisierte E-Mails mit Grafiken und Fotos versenden lassen. Notes und To Dos helfen dabei, organisiert zu bleiben.

Sie verhalten sich wie E-Mails, lassen sich einfach erstellen, als Entwürfe speichern und über mehrere Macs abgleichen sowie in intelligenten Postfächern ablegen. So genannte «Data Detectors» erkennen dabei automatisch Telefonnummern, Adressen und Termine, um sie ins Adressbuch oder in iCal mit wenigen Mausklicks übernehmen zu können. Mit dem integrierten RSS-Reader können News- und Blog-Feeds abonniert und direkt in Postfächer abgelegt werden.

Mit integriertem RSS-Reader

iChat ist die am einfachsten zu benutzende Videokonferenz-Lösung auf Personalcomputern. Mit iChat Theater lassen sich Fotos, Präsentationen, Videos und Dateien in Videochats präsentieren; über Screen Sharing kann ein anderer Mac ferngesteuert werden; Photo Booth Effekte sorgen für spielerische Verfremdungen und erlauben das Einblenden von Video-Hintergründen, die den Teilnehmer virtuell an jedem beliebigen Ort der Welt erscheinen lassen.

Preise & Verfügbarkeit:
Mac OS X 10.5 Leopard wird am 26. Oktober über den Apple Store (www.applestore.ch), die Apple Retail Stores und den Apple Fachhandel für CHF 189.- inkl. MwSt. pro Einzelanwender-Lizenz erhältlich sein. Das Mac OS X Leopard Family Pack ist eine 5-Anwender-Lizenz (gleicher Haushalt) für CHF 279.- inkl. MwSt. Die Preise für Volume- und Maintenance-Lizenzen können bei Apple in Erfahrung gebracht werden.

Das Standard Mac OS Up-To-Date Upgrade kann von allen Kunden, die am oder nach dem 1. Oktober 2007 ein qualifiziertes neues Mac System erworben haben, für eine Gebühr von CHF 13.- inkl. MwSt. in Anspruch genommen werden. Leopard setzt mindestens 512 MB RAM voraus und läuft auf jedem Macintosh-Computer mit Intel, PowerPC G5 oder G4 (867 MHz oder schneller) Prozessor.

(li/pd)

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