Arafat richtet Appell an Europa
publiziert: Samstag, 29. Nov 2003 / 08:09 Uhr

Ramallah - Der palästinensische Präsident Jassir Arafat hat an mehrere Staats- und Regierungschefs westlicher Länder appelliert. Sie sollen sich für die Wiederbelebung des Friedensprozesses in Nahost einsetzen.

Arafat schildert in dem Schreiben die desaströse Lage in den besetzten Gebieten.
Arafat schildert in dem Schreiben die desaströse Lage in den besetzten Gebieten.
In einem Schreiben habe Arafat seinen Appell an den deutschen Kanzler Gerhard Schröder, Frankreichs Staatspräsident Jacques Chirac und den britischen Premierminister Tony Blair sowie an den spanischen Regierungschef José Maria Aznar gerichtet, sagte Arafats Berater Nabil Abu Rudeina.

Weitere Empfänger der Botschaft des Palästinenserpräsidenten waren demnach Kanadas Premierminister Jean Chrétien, die Regierungschefs von Malaysia und Irland, Abdullah Ahmad Badawi und Bertie Ahern, sowie UNO-Generalsekretär Kofi Annan und Südafrikas Präsident Thabo Mbeki. Arafat informiere die Politiker in seinem Schreiben zudem über die Lage in den besetzten Gebieten, sagte Rudeina.

Die israelische Armee rückte am Freitagabend mit rund 20 gepanzerten Fahrzeugen in die palästinensische Ortschaft Atara südwestlich von Dschenin im Norden des Westjordanlandes ein.

Die Soldaten hätten eine Ausgangssperre verhängt und durchsuchten Haus für Haus offenbar nach Aktivisten radikaler Palästinensergruppen, teilten palästinensische Sicherheitskräfte mit. Schüsse seien zu hören gewesen. Von israelischer Seite lagen zunächst keine Angaben über den Einsatz vor.

(bsk/sda)

.
Digitaler Strukturwandel  Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in seiner jetzigen Form einzustellen. Damit endet eine Ära medialer Pionierarbeit. mehr lesen 21
Benjamin Netanjahu macht einen weiteren Schritt Richtung Frieden.
Benjamin Netanjahu macht einen weiteren Schritt Richtung ...
Positive Elemente für Friedensinitiative  Jerusalem - Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat sich zu neuen Verhandlungen über einen Friedensplan arabischer Staaten bereit erklärt. Netanjahu sagte am Montagabend in Jerusalem, die Friedensinitiative von 2002 enthalte positive Elemente. mehr lesen 
Israel  Jerusalem - Der rechts-nationalistische Politiker Avigdor Lieberman ist im Parlament als Israels neuer Verteidigungsminister vereidigt worden. 55 von 120 Abgeordneten stimmten für die Ernennung und 43 dagegen. Lieberman und seine Partei fordern die Deportation aller Araber. mehr lesen  
Andreas Kyriacou Die Klage des türkischen Möchtegern-Alleinherrschers Recep Erdogan gegen den Deutschen Satiriker Jan Böhmermann ... mehr lesen   2
Recep Tayyp Erdogan: Liefert Anstoss, Strafgesetzbücher zu entschlacken.
Titel Forum Teaser
  • keinschaf aus Wladiwostok 2826
    belustigend peinlich Das kommt schon fast in die Nähe der Verwechslung von Oekonomie mit ... Mi, 28.12.16 01:21
  • Unwichtiger aus Zürich 11
    Grammatik? Wie kann Stoltenberg denn Heute schon wissen, welche Entscheidungen am ... Sa, 22.10.16 10:59
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Der phallophile Blick eines cerebrophoben Schäfleins! Frau Stämpfli schrieb am Ende ... Mo, 26.09.16 17:32
  • keinschaf aus Wladiwostok 2826
    phallophobe Geschichtsrückblicke "Und die grösste Denkerin des 21. Jahrhunderts? Verdient ihr Geld mit ... Sa, 13.08.16 17:48
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Alle Demonstranten gefilmt. Der Erdogan lässt doch keine Domo gegen sich zu! Die ... Di, 21.06.16 16:42
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Konzernrecht? Konzernpfusch! Was ist denn das? Konzerne werden vorwiegend von Vollidioten geführt. ... Fr, 10.06.16 17:49
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Das wird die Deutschen aber traurig machen. Wenn man keinen Flughafen und keinen Bahnhof ... Mi, 08.06.16 17:49
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3945
    Der... Daesh (IS) kommt immer mehr unter Druck. Davon sind inzwischen auch ... Do, 02.06.16 19:22
Jonathan Mann moderiert auf CNN International immer samstags, um 20.00 Uhr, die US- Politsendung Political Mann.
CNN-News Was würde «Präsident Trump» tatsächlich bedeuten? Noch ist absolut nichts sicher, doch es ...
 
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
Heute Mo Di
Zürich 8°C 22°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich wechselnd bewölkt
Basel 8°C 23°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich freundlich
St. Gallen 9°C 20°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich wechselnd bewölkt
Bern 8°C 20°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich wechselnd bewölkt
Luzern 9°C 21°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich wechselnd bewölkt
Genf 11°C 19°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich wechselnd bewölkt
Lugano 12°C 22°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt trüb und nass
mehr Wetter von über 8 Millionen Orten
 
Der Remoteserver hat einen Fehler zurückgegeben: (500) Interner Serverfehler.
Source: http://www.news.ch/ajax/seminar.aspx?ID=289&lang=de