Asbest-Alarm: Flugunfall-Büro in Bern evakuiert !
publiziert: Freitag, 16. Aug 2002 / 12:50 Uhr

Bern - Das Gebäude des Eidg. Büros für Flugunfalluntersuchungen (BfU) in Bern ist mit Asbest verseucht und wurde evakuiert. Gewisse Untersuchungen über Abstürze werden sich dadurch verzögern.

80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bundes könnten seit Montag nicht in ihre Büros, bestätigte BfU-Chef Jean Overney gegenüber Swiss Radio News (SRN) einen Bericht der Westschweizer Tageszeitung «Le Temps». Im Gebäude sei ein Asbestwert über dem erlaubten Durchschnitt gemessen worden.

Doch von der Verseuchung sind nicht nur die Büros, sondern auch die Dossiers betroffen. So verzögerten sich die Untersuchungen zu den Abstürzen von Crossair-Maschinen in Niederhasli im Januar 2000 und bei Bassersdorf im November 2001 um rund einen Monat.

Weniger betroffen sei die Untersuchung zum Flugzeugabsturz von Überlingen am Bodensee von Anfang Juli, sagte Overney weiter. Da er unterwegs zu einer Sitzung gewesen sei, hätten sich die meisten Dossiers in seinem Auto befunden. Weitere Dossiers liegen in den Büros in Zürich.

Die Asbestsanierung des Gebäudes ist frühestens Anfang nächstes Jahr abgeschlossen. Das BfU will deshalb in neue Büros umziehen.

(ba/sda)

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