Auch die EU soll sich bei Libyen entschuldigen
publiziert: Mittwoch, 17. Mrz 2010 / 14:06 Uhr / aktualisiert: Mittwoch, 17. Mrz 2010 / 14:22 Uhr

Madrid/Bern - Im Streit um Visa-Sperren stellt Libyen nun auch Forderungen an die EU. Tripolis verlangt eine Entschuldigung für das Einreiseverbot in den Schengenraum für Staatschef Muammar al-Gaddafi und weitere Mitglieder der libyschen Elite.

xxxQRxxx xxxQRSECTIONxxx
Zum Schengenraum gehören 29 europäische Staaten. Auch die Schweiz, welche nicht EU-Mitglied ist, gehört dazu. (Archivbild)
Zum Schengenraum gehören 29 europäische Staaten. Auch die Schweiz, welche nicht EU-Mitglied ist, gehört dazu. (Archivbild)
7 Meldungen im Zusammenhang
«Unser historischer Führer wurde dadurch beleidigt», sagte der libysche Botschafter in Madrid, Ageli Abdussalam Breni, gemäss der Zeitung «El País».

Die EU müsse bis spätestens am Sonntag eine Erklärung mit einer «klaren Entschuldigung» veröffentlichen, sagte Breni anlässlich einer Pressekonferenz in der spanischen Hauptstadt. Erst dann werde Libyen die Beziehungen zur EU normalisieren und seinerseits das Einreiseverbot für Bürger aus dem Schengenraum aufheben.

Die EU ihrerseits erwartet im Streit zwischen Libyen und der Schweiz, dass beide Seiten vorwärts machen, um eine Lösung zu finden. EU-Innenkommissarin Cecilia Malmström telefonierte am Morgen wegen des Falls mit Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf.

Eine Geste der Schweiz

Malmström fordere von Libyen und der Schweiz, dass sie sich für eine Lösung einsetzten, sagte Malmströms Sprecher, Michele Cercone. Auf die Frage, ob Malmström von Widmer-Schlumpf ein Entgegenkommen der Schweiz gefordert habe, liess Cercone durchblicken, dass die EU-Kommission eine Geste der Schweiz erwartet.

Es sei wichtig, schnell eine diplomatische Lösung «auf Grundlage der Solidarität der Schengenstaaten» zu finden, sagte Cercone. Sonst drohe diese «bilaterale Kontroverse» die Kohärenz des Schengensystems in Frage zu stellen. Malmström habe sich mehrmals gegen Initiativvorschläge ausgesprochen, welche die Solidarität unter den Schengenländern gefährde.

Zum Schengenraum gehören 29 europäische Staaten

Zum Schengenraum gehören 29 europäische Staaten. Auch die Schweiz, welche nicht EU-Mitglied ist, gehört dazu. Wegen der Verhaftung von zwei Schweizer Geschäftsleuten in Libyen hatte Bern im letzten Jahr eine Schengensperre für Mitglieder der libyschen Elite verfügt.

Derweil hat die Menschenrechtsorganisation Amnesty International zu einer weltweiten Aktion aufgerufen. Tausende Briefe, E-Mails und Faxe aus aller Welt sollen den libyschen Machthaber Muammar al-Gaddafi dazu bewegen, den Schweizer Geschäftsmann Max Göldi aus der Haft zu entlassen.

(zel/sda)

?
Facebook
SMS
SMS
9
Forum
Machen Sie auch mit! Diese news.ch - Meldung wurde von 9 Leserinnen und Lesern kommentiert.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Bern - Die Schweizer Exporte nach Libyen sind fast komplett eingebrochen. Im Februar wurden gerade noch Waren für 4 Millionen ... mehr lesen
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=432578 s-844
Der Export von Erdöl ist zwar zurückgegangen - er versiegte jedoch nie komplett.
Der Export von Erdöl ist zwar zurückgegangen - er versiegte jedoch nie komplett.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=432536 s-844
Muammar Gaddafi hält alle Trümpfe in der Hand.
Muammar Gaddafi hält alle Trümpfe in der Hand.
Genf hat sich bewegt, die Visa-Sperre ruft die EU auf den Plan und das juristische Tauziehen im Libyen-Konflikt bleibt weiter ... mehr lesen
Gestern wurde bekannt, dass der Kanton Genf bereit ist, für die Veröffentlichung der Polizeifotos von Hannibal Gaddafi eine ... mehr lesen 1
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=432393 s-844
Tripolis hat einen Teilsieg in der Libyen-Affäre errungen.
Tripolis hat einen Teilsieg in der Libyen-Affäre errungen.
Bern - Der Kanton Genf bedauert die Veröffentlichung der Polizeifotos Hannibal Gaddafis. Er ist zudem der Meinung, Hannibal Gaddafi stehe deswegen eine angemessene Entschädigung zu. Dies hielt der Kanton Genf in seiner Eingabe an das zuständige Gericht fest, wie die Sendung «10 vor 10» berichtete. mehr lesen 
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=432194 s-844
«Missbrauch der Schengen-Regeln»: Franco Frattini.
«Missbrauch der Schengen-Regeln»: Franco Frattini.
Rom - Italien hat im Streit um Schengen-Visa für libysche Bürger den Ton verschärft. ... mehr lesen 16
Weitere Artikel im Zusammenhang
Rom - Der Gesundheitszustand des in Libyen festgehaltenen Schweizers Max Göldi hat sich seit dem Haftantritt vor drei Wochen ... mehr lesen
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=432142 s-844
Ausriss von Amnesty International: Max Göldi ist in sehr schlechter Verfassung.
Ausriss von Amnesty International: Max Göldi ist in sehr schlechter Verfassung.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=431657 s-844
Ungewöhnlich «scharfe» Worte aus dem Bundeshaus. (Archivbild)
Ungewöhnlich «scharfe» Worte aus dem Bundeshaus. (Archivbild)
Bern - In der Affäre Gaddafi hat sich der Ton verschärft. Kurz nachdem in Genf der libysche UNO-Botschafter vor die ... mehr lesen 1
Gaddafi
Gaddafi gehört eine Raffinerie in der CH plus das Tamoil Tankstellennetz.

Wer sitzt am länger Hebel?
Na und?
Natürlich werden wir wieder Geschäfte mit Lybien machen. Na und?

In Ihrer Logik müssten wir dann auch die Beziehungen zu den USA, Thailand, Malaysia, Vietnam, Philippinen, Kambodscha, UAE, Oman, Indien, Chile, Venezuela, Peru, Argentinien, Libanon, Jemen, Qatar, Burkina Faso, Nigeria, Kongo, Tansania, Elfenbeinküste, Niger, Aegypten, Tunesien, Marokko, Türkei, Russland, Kasachstan, Usbekistan, Rumänien, usw. usw. abbrechen.

Kurz, bis auf die EU ziemlich einsam und schlecht für's Geschäft. Zum Glück auch nicht in Rubel.
Beziehungen mit Libyen abbrechen ? ?
Kaum ist Max Göldi wieder da, wird unsere Wirtschafts-"Elite" alles daran setzen um die Beziehungen zu Libyen zu "normalisieren" damit der Rubel wieder rollt. Wir haben ja schliesslich auch "normale" Beziehungen zum Iran, China, Saudi Arabien, Israel, Nord Korea, Pakistan, Sudan etc. etc. Alles Staaten wo auch Leute unrechtmässig im Gefängnis sitzen. Aber eben - der Rubel muss rollen.
Fordern
das ist das einzige was Libyen macht. Und deren Sklaven Italien und Spanien nicken brav mit dem Kopf.
Wenn Sie, Albert aus Uetikon selbst ...
... die VIER Monate in so einem Gefängnis von so Schergen von Ghadaffi absitzen, aaaaaaaaaaaaaaaabbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbwwwwwwwwwwwwaaaaaaaaaaarrrrrrrrrrrttttttttttttteeeeeeeeeeeennnnnnnnnnnnnn müssten ... !?

Ich weiss nicht, ob Sie, Albert aus Uetikon ..., dann immer noch diesen so gescheiten und einfühlsamen, saloppen Vorschlag auch noch machen würden! ?
Lösungsweg
Lieber Perles: Die Krise wäre beispielsweise zu lösen, indem man den Max Göldi halt die vier Monate absitzen lässt und dann sämtliche Beziehungen zu dem Affenstaat abbricht. Das Einreiseverbot für die Elite, welches verhängt wurde, muss natürlich auf unbestimmte Zeit aufrecht erhalten werden. Falls in ferner Zukunft eine andere Regierung in Lybien herrscht, kann man wieder über die Aufnahme von Beziehungen nachdenken.
Populistisch
Hallo Kuwilli
Kritisieren ist einfach. Wir warten alle auf Deine konkreten Vorschläge wie die Krise zu lösen ist.
Nachtrag
Populistisch!
Um es mal populistisch auszudrücken, wer jetzt noch für einen EU Beitritt ist, sollte wegen Landesverrat verurteilt werden.

Jetzt geht es angeblich plötzlich um die Fotos von diese Gad Affi Bubeli, aber diese wurden doch erst am 4. September 2009 veröffentlicht
Was war denn davor geschehen? nichts oder was?

Die Libyer haben bedroht, gelogen, erpresst und der Unfähige Merz verliert sein Gesicht.... (und ist immer noch im Amt)

Libyen hat ja sogar die Mutter des einen Angestellten die das Gad Affi Bubeli angezeigt hatten in Haft nehmen lassen.

Das Gad Affenpack hat die Schweizer laufend beleidigtweit mehr der ober Schimpanse hat öffentlich zum Krieg gegen die Schweiz aufgerufen.

Liebe Leute schaut euch mal den link an, dort ist die ganze Affäre aufgelistet.
Ich glaube so hat sich die Schweiz noch nie vorführen lassen.

Wir haben schon lange keine Regierung mehr, das hätten wir schon bei der Swissair Affäre merken sollen.
Wir sollten endlich begreifen, dass unser Land nicht regiert wird, sondern von Finanz Interessengruppen verwaltet wird.

Aber was soll`s, Hendix ist tot, Elvis ist tot sogar Jacko ist hinüber aber Merz ..... Ich schlage vor den 22. September 2008 als nationalen Trauertag einzuführen

javascript:void(window.open('http://www.20min.ch/interaktiv/Libyen/index.html',%20'Libyen',%20'widt...'));
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=524335 s-844
Jetzt erst ist die Libyenkrise beendet.
Jetzt erst ist die Libyenkrise beendet.
Jetzt erst ist die Libyenkrise beendet.
Beziehung Schweiz-Libyen normalisiert sich  Tripolis - Libyen hat am Montag offiziell die Aufhebung des Wirtschafts- und Handelsboykotts gegen die Schweiz bekannt gegeben. Die Massnahme war vom langjährigen Machthaber Muammar al-Gaddafi im März 2010 angeordnet worden. 
Schweizer Spitäler nehmen kaum libysche Kriegsopfer auf Bern - Die libysche Botschaft in der Schweiz bedauert, dass bisher ...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=522321
Insgesamt waren noch rund 265 Millionen Franken an libyschen Vermögenswerten in der Schweiz blockiert.
Insgesamt waren noch rund 265 Millionen Franken an libyschen Vermögenswerten in der Schweiz blockiert.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=522124
Die EU unterstützt die Erholung der libyschen Wirtschaft und die neuen Behörden.
Die EU unterstützt die Erholung der libyschen Wirtschaft und die neuen Behörden.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=521523
UNO-Sicherheitsrat
UNO-Sicherheitsrat
Journalist blitzt vor Verwaltungsgericht ab  Bern - Ein Fernseh-Journalist erhält keine Angaben über die Korrekturen, welche ... 1
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=523425 s-45
Alt-Bundesrätin Micheline Calmy-Rey.
Alt-Bundesrätin Micheline Calmy-Rey.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=515400 s-844
Aussenministerin Micheline Calmy-Rey.
Aussenministerin Micheline Calmy-Rey.
Gaddafi-Affäre  Genf - Als sich die Krise zwischen Libyen und der Schweiz zuspitze, hat Bundesrätin Micheline ...  1
Mitleid in der Geiselaffäre  Bern - Aussenministerin und Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey hegt ein wenig Mitleid mit alt Bundesrat Hans-Rudolf Merz nach dessen offenem ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=514439 s-844
Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey äussert ihr Mitleid (Archivbild).
Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey äussert ihr Mitleid (Archivbild).
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=514284
Alt-Bundesrat Hans-Rudolf Merz.
Alt-Bundesrat Hans-Rudolf Merz.
Merz blickt auf Tripolis-Mission zurück Bern/Hamburg - Als «Lug und Trug» bezeichnet alt Bundesrat Hans-Rudolf Merz ein Gespräch mit Muammar al-Gaddafi während der ... 2
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=514284 s-844
Alt-Bundesrat Hans-Rudolf Merz.
Alt-Bundesrat Hans-Rudolf Merz.
Kein Wissen von den Befreiungsplänen  Bern/Hamburg - Als «Lug und Trug» bezeichnet alt Bundesrat Hans-Rudolf Merz ein Gespräch mit Muammar al-Gaddafi während der Verschleppung der ...  2
Calmy-Rey: Merz wollte Realität nicht sehen Bern - Aussenministerin und Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey hegt ein wenig Mitleid mit alt Bundesrat ...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=514439
Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey äussert ihr Mitleid (Archivbild).
Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey äussert ihr Mitleid (Archivbild).
Merz über Gaddafis Tod erleichtert Bern - Alt Bundesrat Hans-Rudolf Merz hat sich erleichtert gezeigt über den Tod des ...
Libyen: Merz und Calmy-Rey überschritten Kompetenzen Bern - In der Libyen-Affäre haben mehrere Bundesratsmitglieder ihre ... 1
Titel Forum Teaser
  • keinschaf aus Henau 590
    Quatsch mit Sauce Es wird zur Zeit Quatsch um Quatsch geschrieben. Dabei sieht es eher ... gestern 19:05
  • Pacino aus Brittnau 478
    Wäre ja schon mal gut . . . . . . wenn ein Flugzeug gekauft würde das noch in der Entwicklung ... gestern 18:45
  • zombie1969 aus Frauenfeld 761
    Neue Einreise? "357 Personen im Rahmen des Dublinabkommens in ein anderes Land ... gestern 18:41
  • Steson aus Rorschach 1228
    Ich stimme Ihnen zu BR Maurer kann und muss nicht alles wissen und wie wichtig dieses ... gestern 16:24
  • thomy aus Bern 3506
    Nicht ganz so bös ... lieber JasonBond .... Auch wenn ich rein gar nichts am Hut habe mit dieser Schweizerischen ... gestern 15:34
  • JasonBond aus Strengelbach 3357
    Der Dümmste aller SVPler ist wohl eindeutig der vom Führer zum Bundsrat gezwungen Ueli. Das ... gestern 12:38
  • JasonBond aus Strengelbach 3357
    Bitterböse Ach, wusste gar nicht, dass Sie so bitterböse sein können. Leider ... gestern 12:34
  • Midas aus Kinshasa 2393
    Hab ich nicht geschrieben Ich schrieb China ist auf dem Weg, braucht Hilfe und Zeit. Dass es ... gestern 12:13
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=529285 s-home
Stephan Schmidheiny will das Urteil weiterziehen.
Stephan Schmidheiny will das Urteil weiterziehen.
Stephan Schmidheiny will das Urteil weiterziehen.
Italienisches Gericht verhängt hohe Strafen im Asbest-Prozess  Bern - Der Schweizer Stephan Schmidheiny und der belgische Baron Jean-Louis de Cartier sind am Montag in Italien in erster Instanz zu jeweils 16 Jahren Gefängnis und Schadenersatzzahlungen in Millionenhöhe verurteilt worden. Schmidheiny kündigte an, das Urteil weiterzuziehen. 1
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=527941
Schmidheiny wird für den Tod von 2056 Menschen und für die Erkrankung von 833 Menschen verantwortlich gemacht.
Schmidheiny wird für den Tod von 2056 Menschen und für die Erkrankung von 833 Menschen verantwortlich gemacht.
18,3 Millionen Euro für 2056 Menschenleben abgelehnt Turin - Die italienische Gemeinde Casale Monferrato lehnt nun doch eine Entschädigungszahlung durch Stephan Schmidheiny ...
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=529276 s-home
Eine Bombendrohung sorgte am Flughafen in Amsterdam für Aufregung. (Archivbild)
Eine Bombendrohung sorgte am Flughafen in Amsterdam für Aufregung. (Archivbild)
Amsterdam - Am internationalen Flughafen Schiphol in Amsterdam sind am Montag wegen einer Bombendrohung zwei Passagier-Terminals evakuiert worden. Die Polizei ... mehr lesen  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=529320 s-22-front
Asylgesuche aus Eritrea werden zu 85 Prozent angenommen. (Symbolbild)
Asylgesuche aus Eritrea werden zu 85 Prozent angenommen. (Symbolbild)
http://beta.nebelspalter.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=528960 s-704
 
 
Nebelspalter Heute zum Thema Datenschutz mehr lesen  
Ausland Beschwerde  Paris - Die oppositionellen Sozialisten ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=529273 s-20-front
Nicolas Sarkozy hat noch nicht offiziell angekündigt, für das Präsidentenamt erneut zu kandidieren.
Nicolas Sarkozy hat noch nicht offiziell angekündigt, für das Präsidentenamt erneut zu kandidieren.
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=529325 s-1-front
Nicht nur das Spiel selbst, auch der Spielverlauf ist am Börsengeschehen abzulesen.
Nicht nur das Spiel selbst, auch der Spielverlauf ist am Börsengeschehen abzulesen.
Wirtschaft Börsenhändler arbeiten langsamer während einer Fussball-WM  Frankfurt/Main - Die Spiele während einer Fussball-Weltmeisterschaft haben einer Studie zufolge grossen ...  
Sport Frage nach der Strategie  Am Tag nach der Blossstellung im Derby gegen den FCZ (0:2) zogen sich die Verantwortlichen der Hoppers auf dem Campus zur ...  
http://www.fussball.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=529337 s-3-front
GCs Trainer Ciriaco Sforza: «Wir können nicht in jedem Sommer spät wieder von null anfangen.»
GCs Trainer Ciriaco Sforza: «Wir können nicht in jedem Sommer spät wieder von null anfangen.»
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=529341 s-123
Beyoncé Knowles.
Beyoncé Knowles.
People Tribut: Beyoncé Knowles (30) schrieb einen rührenden Nachruf auf Whitney Houston (gest. 48). mehr lesen  
Boulevard Wegen mehrfacher Vergewaltigung  St. Gallen - Im St. Galler Taxi-Fall kommt es Mitte März zum ersten Prozess. Ein ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=529253 s-19-front
Gegen den Taxifahrer läuft ein Verfahren wegen sexueller Handlungen. (Symbolbild)
Gegen den Taxifahrer läuft ein Verfahren wegen sexueller Handlungen. (Symbolbild)
end is near
end is near
seite3.ch Der Weltuntergang 2012 ist ein riesiges Geschäft. Nicht bloss für Robert Emmerich, dessen Film 2012 beinahe eine Milliarde Dollar eingespielt hat. Auch britische Buchmacher wittern mit dem Weltuntergang Kasse zu ...

Facebook Peking - Mark Zuckerberg versucht nach drei Jahren Pause erneut, woran Google, Amazon und Co gescheitert sind: die Eroberung ... mehr lesen  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=529326 s-833
Mark Zuckerberg blickt nach China.
Mark Zuckerberg blickt nach China.
Angehört Grouplove konnten Anfang des Jahres einen dicken Coup an Land ziehen: Sie durften einen Apple-Werbespot des iPod mit ihrer Indie-Hymne «Tongue Tied» ... mehr lesen  
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=528534 s-619
Wie sittenwidrig wäre wohl ein Todesfonds mit diesen Kandidaten?
Wie sittenwidrig wäre wohl ein Todesfonds mit diesen Kandidaten?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=527514 s-619
Geldschmuggler in Tatort: Nette Kundenberater mit Schwarzgeld unterwegs.
Geldschmuggler in Tatort: Nette Kundenberater mit Schwarzgeld unterwegs.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=526512 s-619
Coaching mit Merkel? Ernstes Wörtchen mit Sarkozy als Folge.
Coaching mit Merkel? Ernstes Wörtchen mit Sarkozy als Folge.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=525566 s-619
Selbst für die Euro-Technokraten: Orban ist einen Schritt zu weit gegangen.
Selbst für die Euro-Technokraten: Orban ist einen Schritt zu weit gegangen.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=524524 s-619
Fader Nicht-Mann in Machtposition? Roger Köppel, Weltwoche-Chefredaktor und Verleger.
Fader Nicht-Mann in Machtposition? Roger Köppel, Weltwoche-Chefredaktor und Verleger.
Regula Stämpfli seziert jeden Mittwoch das politische und gesell- schaftliche Geschehen.
Regula Stämpfli
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=529255 s-900
Gripen: «Kann nicht mal die Mittagsruhe der Spielgruppe überwachen».
Gripen: «Kann nicht mal die Mittagsruhe der Spielgruppe überwachen».
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=528905 s-900
Pine Island Glacier: 900km2 Millionen Jahre altes Eis am Abbrechen.
Pine Island Glacier: 900km2 Millionen Jahre altes Eis am Abbrechen.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=528238 s-900
Josef Ackermann: Der SNB-Präsident der Träume!
Josef Ackermann: Der SNB-Präsident der Träume!
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=527913 s-900
Fussballfans an vorderster Front: Neue Unruhen in Kairo
Fussballfans an vorderster Front: Neue Unruhen in Kairo
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=527216 s-900
Lastwagen für Hitler, Geld für Detroit: Ford Werke in Köln
Lastwagen für Hitler, Geld für Detroit: Ford Werke in Köln
Patrik Etschmayers exklusive Kolumne mit bissiger Note.
Patrik Etschmayers
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=528370 s-911
Pekinger U-Bahn:  Junge Leute geben ganz selbstverständlich den Platz für die ältere Generation frei.
Pekinger U-Bahn:  Junge Leute geben ganz selbstverständlich den Platz für die ältere Generation frei.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=527388 s-911
Wohlformulierte, tiefgründige Worthülsen für Publikum und Presse: Klaus Schwab
Wohlformulierte, tiefgründige Worthülsen für Publikum und Presse: Klaus Schwab
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=526412 s-911
Von atemberaubend zu atembar an einem Tag: Pekinger Luftwerte nach dem Neujahrsfeuerwerk
Von atemberaubend zu atembar an einem Tag: Pekinger Luftwerte nach dem Neujahrsfeuerwerk
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=525314 s-911
Für Drachen-Kinder muss bis im Mai zur Tat geschritten werden...
Für Drachen-Kinder muss bis im Mai zur Tat geschritten werden...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=524502 s-911
In acht Stunden von «sehr ungesund» zu «gefährlich»: Luftqualität in Peking
In acht Stunden von «sehr ungesund» zu «gefährlich»: Luftqualität in Peking
Peter Achten zu aktuellen Geschehnissen in China und Ostasien.
Peter Achten
Wettbewerb
       
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=528896
André Lieu bei einem seiner Auftritte mit seinem Johann-Strauss-Orchester.
André Lieu bei einem seiner Auftritte mit seinem Johann-Strauss-Orchester.
«Alles Walzer!» - André Rieu beehrt auf seiner Tournee 2012 mit seinem Johann Strauss Orchester Zürich und Genf! Für den Auftritt von André Rieu, ... mehr lesen
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=528760
Berührendes Epos über die Freundschaft eines Farmerssohns zu seinem Rassehengst.
Berührendes Epos über die Freundschaft eines Farmerssohns zu seinem Rassehengst.
10 War Horse Original Motion Picture Soundtracks zu gewinnen  Oscar®-Preisträger Steven Spielberg präsentiert «Gefährten/War Horse», ein episches Abenteuer und eine ...
actionTV Mit Wettbewerb  Bei mindestens -3000°C fand die 11. Davos FearNada auf der Pischa statt. Menno zu Gast als Co-Moderator, Severin lernt Monoski und beide nehmen die «anderen ...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=527310
Einfach Teilnahmeformular ausfüllen.
Einfach Teilnahmeformular ausfüllen.
Jetzt mitmachen  Endlich tanzen die Puppen wieder. Im Feburar 2012 kehren die legendären «Muppets» zurück auf die grosse Kino-Leinwand. ...
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
MO DI MI DO FR SA
Zürich -13°C -6°C leicht bewölkt stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall
Basel -16°C -6°C leicht bewölkt stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall
St.Gallen -14°C -5°C leicht bewölkt stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall
Bern -17°C -4°C leicht bewölkt stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall
Luzern -11°C -4°C leicht bewölkt stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall
Genf -10°C 3°C leicht bewölkt leicht bewölkt, wenig Schneefall leicht bewölkt, wenig Schneefall leicht bewölkt, wenig Schneefall leicht bewölkt, wenig Schneefall leicht bewölkt, wenig Schneefall
Bellinzona -7°C 5°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
mehr Wetter von über 6000 Orten