Auch zwei Schweizer Experimente an Bord
publiziert: Samstag, 1. Feb 2003 / 18:14 Uhr

Zürich (sda) - An Bord der explodierten Raumfähre Columbia waren auch zwei bio-medizinische Experimente der ETH Zürich. Das erste Experiment betraf den Stoffwechsel des menschlichen Immunsystems. Insbesondere sollte das Verhalten der Lymphozyten (Stammzellen im Knochenmark) im menschlichen Blut geklärt werden. Mit der neuen Mission wollte man frühere Untersuchungen bestätigen.

Einbau des Spacelab in das Shuttle.
Einbau des Spacelab in das Shuttle.
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Das zweite Schweizer Experiment entstand in Zuammenarbeit mit den Unternehmen Seyonic in Neuenburg und der Firma Mecanex in Nyon. Die zwei Unternehmen haben einen Bio-Reaktor entwickelt. Der Mikro-Apparat mit einem Durchmesser von acht Zentimetern misst das Wachstum von Hefezellen.

Die europäische Raumfahrtagentur ESA hatte vor zwei Jahren die ETH mit der Studie für den Bau eines weiteren Bio-Reaktors beauftragt. Der Apparat soll auch fähig sein, menschliche und tierische Knorpelzellen im All wachsen zu lassen. Solche Zellkulturen könnten in Zukunft eine grosse Rolle spielen bei der Behandlungen von Gelenkschäden, zum Beispiel am Knie. Auch bei Erkrankungen von Blutgefässen könnte dies zum Einsatz kommen, wie das Eidg. Büro für Weltraumangelegenheiten (SSO) Mitte Januar vor dem Start der Columbia mitteilte.

(fest/sda)

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