Hoher Sachschaden verursacht
Auffahrkollision mit Verletzten
publiziert: Montag, 15. Feb 2016 / 13:35 Uhr
Ein Verletzter musste ins Spital gebracht werden. (Archivbild)
Ein Verletzter musste ins Spital gebracht werden. (Archivbild)

Am Sonntag ist auf der Zürcherstrasse eine Person bei einer Auffahrkollision zwischen vier Autos unbestimmt verletzt worden. An den Fahrzeugen entstanden Schäden von mehreren tausend Franken.

Ein 24-jähriger Mann war in seinem Auto vom Seedamm kommend in Richtung Feldbach unterwegs. Gemäss eigenen Aussagen sei er dabei in Gedanken versunken gewesen, weshalb er zu spät erkannte, dass die Autos vor ihm bremsten. Trotz Vollbremsung fuhr er ins Heck des vor ihm fahrenden Autos eines 60-jährigen Mannes. Dabei zog sich dieser unbestimmte Verletzungen zu. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Auto des 60-Jährigen nach vorne geschoben und kollidierte dort mit einem stillstehenden Auto.

Durch die Vollbremsung des hintersten Autos wurde eine 45-jährige Frau überrascht, woraufhin sie mit ihrem Auto gegen jenes des 24-Jährigen prallte. Der verletzte Mann wurde durch den Rettungsdienst in ein Spital gebracht.

(pep/news.ch)

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Forum
Nein, die Physik kann man nicht überlisten!
Menschen mit fehlendem physikalischem Verständnid schon.
Verbreitet bitte hier keine Verschwörungstheorien über den Bremsweg und über die Physik im Allgemienen!
Machen Sie doch mal einen Test zu Hause mit verschieden Körpern, deren Gewicht ungleich verteilt ist. Drehen und wenden sie den Körper, der natürlich überall die gleiche Materialoberfläche haben. Das einzige, was einen Bremsweg beeinflusst ist das Gewicht und die Oberflächenbeschaffenheit. Sonst nichts, weder die Gewichtsverteilung noch die grösse der Auflagefläche! (Bei Geschwindigkeiten, wie sie bei Autos vorkommen, nicht bei der Lichtgeschwindigkeit!)
Aber Verschwörungstheoretiker glauben selbst das nicht, was sie sehen!
Behaupten kann man viel, auch das eine geheime Studie in den USA herausgefunden hat, dass eine bestimmte Wasser-Salz Lösung immer nur den Berg hinauf fliesst! Nur bewiesen hat das noch keiner!
Und dass die Autofirmen Autos konstruieren, die möglichst viele Unfälle verursachen, ist gefährlicher Quatsch eines völlig Abgegleiteten. Da sprechen schon alleine die Unfallstatistiken, die immer im Verhältnis zum zunehmenden Verkehr zu sehen sind. Und wenn einer Autofirma nachgewiesen werden könnte, dass sie Autos mit eingebautem Risiko baut, dann kann sie durch Milliardenstrafen schnell mal bankrott gehen.
Ja, auch das noch, wenn zwei Autos mit hoher Geschwindigkeit ineinander rasen, dann nachher niemand feststellen, ob ein Heckmotor oder ein Front Motor weniger Schaden angerichtet hätte.
Also, Mashiach, lesen Sie lieber die Bibel, da geschehen noch Wunder und Zauber, im realen Leben gibt es keine Wunder, ja und die Physik lässt sich selbst von Gott nicht überlisten. Wenn Sie wollen, kann ich das sogar an einem einfachen Beispiel aufzeigen.
Untersteuernde Gefährte haben den ca. doppelten Bremsweg als übersteuernde Autos!
Glaubt nicht an einem gewissen Bremstest zwischen einen heckmotorigen Porsche 911 und ein frontmotoriges BMW in welchem das BMW ein kürzeren Bremsweg erzielt hat! Physische Gesetze kann man nicht ändern, darum ist die Bremselektronik des Porsche 911, sabotiert worden! Nicht nur BMW, sondern auch Volvo und Fiat (sowie, ganz bestimmt auch andere Hersteller von Frontmotorige), haben zur Sabotage gegriffen um die über den Sicherheit-Faktor von Gewichtsverteilung unwissende potentielle Käufer, glauben lassen Gewichtsverteilung sei unwichtig und diejenige welche von der Wichtigkeit etwas ahnen, ducheinander zu bringen! Seit Jahrzehnten, schon hat die Autolobby durch geheime Statistiken herausgefunden, dass je mehr Unfälle geschehen, desto höher der Umsatz! Tote und Scwerstverletzte, werden dabei höchst kriminell in kauf genommen! Da müssen neue Strassenverkehrsgesetze her, welche denen ein Strich durch die Rechnung macht!
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