Kein Entscheid in der Affäre Mörgeli
Aufsichtskommission hat im Fall Mörgeli noch nicht entschieden
publiziert: Donnerstag, 27. Sep 2012 / 18:03 Uhr
Wenn die AGB eine Untersuchung einleitet, würde auch Christoph Mörgeli und andere Beteiligte angehört werden. (Archivbild)
Wenn die AGB eine Untersuchung einleitet, würde auch Christoph Mörgeli und andere Beteiligte angehört werden. (Archivbild)

Zürich - Noch ist offen, ob die kantonsrätliche Aufsichtskommission im Zusammenhang mit der angekündigten Entlassung von Christoph Mörgeli eine Untersuchung einleitet. Dies sagte Kommissionspräsident Hans-Peter Portmann (FDP) am Donnerstag nach einer Anhörung von Bildungsdirektorin und Unirektor.

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Die Zürcher Bildungsdirektorin Regine Aeppli (SP) sowie Unirektor Andreas Fischer informierten die Aufsichtskommission Bildung und Gesundheit (AGB) über ihre Sicht der Dinge. Die Fragen der Kommissionsmitglieder werden nun gesammelt, anschliessend werden sie der Bildungsdirektion und der Uni schriftlich zugestellt, wie Portmann erklärte.

Am 8. November berate die AGB über die Antworten und über das weitere Vorgehen. Noch nicht fest steht, ob dann auch der Entscheid fällt, ob die AGB eine Untersuchung einleitet, so Portmann. Sei dies der Fall, würden auch Christoph Mörgeli und andere Beteiligte angehört.

(knob/sda)

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