Ausländerstatistik zeigt Zunahme der Einwanderung
publiziert: Dienstag, 29. Mai 2007 / 13:22 Uhr / aktualisiert: Mittwoch, 30. Mai 2007 / 14:16 Uhr

Bern - Die Einwanderung aus der EU, Norwegen, Island und Liechtenstein wächst seit dem Abschluss des Freizügigkeitsabkommens. Die Zahl der EU-EFTA-Angehörigen nahm innert Jahresfrist um 2 Prozent zu, jene der Nicht-EU-Angehörigen sank um 1,5 Prozent.

Die Zahl der Staatsangehörigen aus Serbien, Italien, Spanien, Bosnien-Herzegowina und der Türkei rückläufig.
Die Zahl der Staatsangehörigen aus Serbien, Italien, Spanien, Bosnien-Herzegowina und der Türkei rückläufig.
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Wie das Bundesamt für Migration (BFM) mitteilte, betrug die ständige ausländische Wohnbevölkerung aus EU-EFTA-Staaten Ende April 917'855 Personen.

Insgesamt lebten 1'526'094 Ausländerinnen und Ausländer in der Schweiz. Das sind unverändert 20,4 Prozent der Gesamtbevölkerung.

Am stärksten angestiegen ist die Zahl der Staatsangehörigen aus Deutschland (15'461), Portugal (5242), Frankreich (2552), Grossbritannien (1195) und Brasilien (946).

Hingegen ist die Zahl der Staatsangehörigen aus Serbien (-6150), Italien (-5292), Spanien (-3840), Bosnien-Herzegowina (-2'667) und der Türkei (-1853) rückläufig.

Nicht enthalten sind Personen aus dem Asylbereich

Die Angaben des BFM stützen sich auf das Zentrale Ausländerregister (ZAR) und umfassen alle ausländischen Staatsangehörigen, die während mindestens einem Jahr in der Schweiz wohnhaft sind und eine Bewilligung für den Aufenthalt, die Niederlassung oder den über 12-monatigen Kurzaufenthalt besitzen.

Nicht enthalten sind Personen aus dem Asylbereich sowie internationale Funktionäre und Diplomaten mit deren Familien. Das Bundesamt für Statistik (BFS) zählt in seiner Bevölkerungsstatistik auch die internationalen Funktionäre und Diplomaten und deren Familien dazu.

(li/sda)

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