Ausserrhoder SP wieder in der Regierung
publiziert: Sonntag, 9. Apr 2006 / 13:32 Uhr / aktualisiert: Sonntag, 9. Apr 2006 / 20:28 Uhr

Herisau - Die Ausserrhoder SP hat wieder einen Sitz in der Regierung: Der 45- jährige Kantonsbibliothekar Matthias Weishaupt ist mit 7571 Stimmen zum neuen Regierungsrat gewählt worden.

Matthias Weishaupt erhielt 7571 Stimmen.
Matthias Weishaupt erhielt 7571 Stimmen.
Die parteilose Edith Heuscher erzielte 5179 Stimmen.

Die Wahlbeteiligung betrug 36,7 Prozent. Damit ist es der SP nach mehreren Anläufen gelungen, ihren vor drei Jahren an die SVP verlorenen Regierungssitz zurückzuerobern, den sie zuvor fast 90 Jahre lang inne gehabt hatte. Die FDP hat nun nur noch vier Sitze im siebenköpfigen Gremium.

Bereits im ersten Wahlgang hatte Matthias Weishaupt das beste Resultat erzielt. Im ersten Wahlgang vom 26. Februar hatte keiner der drei Kandidierenden das absolute Mehr erreicht.

Da FDP-Kandidat Peter Langenauer auf eine Teilnahme am zweiten Wahlgang verzichtete, standen sich in der Stichwahl Matthias Weishaupt und die parteilose, eher zum rechten Flügel zählende Kantonsrätin Edith Heuscher gegenüber. Die als Aussenseiterin geltende Heuscher hatte im ersten Wahlgang dank Unterstützung der SVP ein überraschend gutes Resultat erzielt.

Die Ausserrhoder Regierung setzt sich neu wie folgt zusammen: vier FDP, zwei SVP und ein SP. Die Ersatzwahl in den Ausserrhoder Regierungsrat wurde nötig, weil Frau Landammann Alice Scherrer (FDP) auf Ende Mai ihren Rücktritt erklärte.

(sda)

.
Digitaler Strukturwandel  Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in seiner jetzigen Form einzustellen. Damit endet eine Ära medialer Pionierarbeit. mehr lesen 21
Zwischen Bodensee und Säntis ist eine Landesausstellung geplant.
Zwischen Bodensee und Säntis ist eine Landesausstellung geplant.
Abstimmung am 5. Juni  Bern - Neben den fünf eidgenössischen Abstimmungsfragen entscheiden am 5. Juni die Stimmberechtigten über zahlreiche kantonale Vorlagen. In den Kantonen St. Gallen und Thurgau wird über das Schicksal der Expo2027 befunden. mehr lesen 
Laut Umfrage  Zürich - Die Zustimmung für die Pro-Service-public-Initiative schmilzt laut einer Umfrage. Doch die ... mehr lesen  
Mehr Bürger als noch im April lehnen die Pro-Service-public-Initiative ab.
Künftig mindestens 500'000.-- und die ganze Schweiz inklusive: SwissPass, der schon bald mal GACH heissen könnte.
Etschmayer Durch ungeschickte Avancen von SBB- und Post-Chefs, droht die Service-Public-Initiative tatsächlich angenommen zu werden. Von bürgerlicher Seite her solle ... mehr lesen  
Wahlen 2015  Bern/Lausanne - Die SVP hat ihr gutes ... mehr lesen
Migration, Asyl und Flüchtlinge galten bei der Wählerschaft als wichtigstes Problem. (Symbolbild)
Titel Forum Teaser
  • melabela aus littau 1
    es geht nicht nur um homosexuelle ich bin eine frau und verheiratet mit einem mann. leider betrifft es ... So, 14.08.16 13:18
  • Pacino aus Brittnau 731
    Kirchliche Kreise . . . . . . hatten schon immer ein "spezielles" Verhältnis zu ... Do, 09.06.16 08:07
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Das wird die Deutschen aber traurig machen. Wenn man keinen Flughafen und keinen Bahnhof ... Mi, 08.06.16 17:49
  • Pacino aus Brittnau 731
    Demokratie quo vadis? Wenn die Demokratie den Stacheldraht in Osteuropa-, einen Wahlsieg von ... Mo, 06.06.16 07:55
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3945
    Es... muss darum gehen, die Kompetenz der Kleinbauern zu stärken. Das sorgt ... Do, 02.06.16 13:07
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Kindeswohl egal! Es geht doch vor allem um die eigenen Kinder der Betroffenen. Die ... Do, 02.06.16 08:10
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Verlust der Solidarität: Verlust der Demokratie! Vollständig und widerspruchsfrei beantworten lässt sich das wohl nicht. ... Mi, 01.06.16 00:18
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3945
    Unterstützung "Deshalb sind für die Sozialhilfe 267 Millionen Franken mehr und für ... Di, 31.05.16 10:38
 
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
Heute Sa So
Zürich 0°C 6°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wolkig, aber kaum Regen wolkig, aber kaum Regen
Basel -1°C 8°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig bedeckt, wenig Regen wolkig, aber kaum Regen
St. Gallen 1°C 8°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wolkig, aber kaum Regen wolkig, aber kaum Regen
Bern -2°C 6°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wolkig, aber kaum Regen wolkig, aber kaum Regen
Luzern -1°C 6°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wolkig, aber kaum Regen wolkig, aber kaum Regen
Genf 1°C 9°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wolkig, aber kaum Regen wolkig, aber kaum Regen
Lugano 0°C 8°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig sonnig
mehr Wetter von über 8 Millionen Orten