Busse für derbes Fluchen in Victoria
Australien: 217 Franken Bussgeld für Fluchen
publiziert: Dienstag, 31. Mai 2011 / 21:29 Uhr
Wer sich zukünftig bei derben Schimpfwörtern ertappen lässt, muss büssen.
Wer sich zukünftig bei derben Schimpfwörtern ertappen lässt, muss büssen.

Melbourne - Derbes Fluchen in der Öffentlichkeit könnte Australier im Bundesstaat Victoria künftig teuer zu stehen kommen. Mit einem neuen Gesetz will die Regierung in dieser Woche besonders drastischen verbalen Entgleisungen einen Riegel vorschieben.

Wer sich nicht daran hält, muss künftig umgerechnet bis zu 217 Franken berappen, wie Generalstaatsanwalt Robert Clark am Dienstag sagte.

Polizisten sollen gegen allzu lose Mundwerke an Ort und Stelle vorgehen und Bussen verteilen wie bei Verkehrssündern, sagte Clark dem Radiosender ABC. Das spare Zeit und straffe den Verwaltungsaufwand.

Gleichzeitig räumte er ein, hin und wieder selbst Flüche zu grummeln - «wie jeder es tut». Die neuen Vorschriften richteten sich aber nur gegen allzu unangenehmes, «anstössiges, beleidigendes Verhalten».

(dyn/sda)

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