Avenir Suisse reagiert auf Pisa Studie
publiziert: Samstag, 21. Jun 2003 / 08:57 Uhr

Oberlunkhofen AG - Unter dem Titel "Best Practice in der Schule" hat Avenir Suisse eine neue Unterrichtshilfe für Lehrkräfte auf allen Stufen geschaffen. Hintergrund sind die schlechten Ergebnisse der Schweiz bei der Pisa-Studie.

Die Ausbildung in der Schweiz soll wieder besser werden.
Die Ausbildung in der Schweiz soll wieder besser werden.
Nach Urs Moser, Mitverfasser der Publikation, ist es in der Wirtschaft und Wissenschaft selbstverständlich, dass man in seinem Bereich führend sein wolle. Die selbe Zielsetzung müsse auch für die Schule gelten, sagte er am Freitag in Oberlunkhofen AG vor den Medien.

61 Lehrpersonen und ihre Klassen aus sechs Deutschschweizer Kantonen hätten ihre Leistungen in Deutsch und Mathematik freiwillig messen lassen. Die Auswertung habe gezeigt, dass die Lernergebnisse der untersuchten Drittklässler weit auseinander liegen.

"Best Practice" erhöhe die Qualität des Unterrichts, indem professionelle Fähigkeiten von Lehrpersonen genutzt und verbessert würden. Durch den Dialog mit besonders erfolgreichen Lehrpersonen würden Lehrerinnen und Lehrer die Möglichkeit zur Reflexion ihres Unterrichts erhalten und diesen mit Fördermassnahmen verbessern.

Notiz: "Best Practice in der Schule" von Urs Moser und Sarah Tresch (Herausgeber Avenir Suisse) richtet sich an Lehrpersonen, Schulleitungen, Schulbehörden etc. aber auch an ein interessiertes Publikum. Das Buch mit 200 Seiten ist in allen Buchhandlungen erhältlich.

(bsk/sda)

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