Axpo Super League, 21. Runde
publiziert: Samstag, 21. Feb 2009 / 21:37 Uhr

Die Young Boys setzten ihre Erfolgsserie in der Axpo Super League problemlos weiter. Die Berner kamen in der 21. Runde zu einem ungefährdeten 4:0 gegen Aarau und übernahmen vom FC Basel mindestens bis am Sonntag (22.02.) Platz zwei.

Bellinzonas Trainer Marco Schällibaum: 0:0 wäre logischer gewesen.
Bellinzonas Trainer Marco Schällibaum: 0:0 wäre logischer gewesen.
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Vor dem Spitzenduell zwischen Basel und Zürich erfüllte der dritte ernsthafte Meisterkandidat seine Pflicht. Marco Schneuwly und der Mitte der zweiten Halbzeit eingewechselte Seydou Doumbia erzielten die Tore zum verdienten 4:0.

Zur Diskussion stand der vierte Berner Sieg in Folge nie, obwohl sich die Gastgeber mit dem Toreschiessen lange Zeit schwer taten. Nach Schneuwlys erfolgreichem Halbvolley (14.) mussten die Young Boys eine Stunde lang warten, ehe ihnen der längst überfällige nächste Treffer gelang.

Aarau war zu keinem Zeitpunkt auf Augenhöhe mit YB. Viel zu zahm und ideenlos agierte das Team von Ryszard Komornicki. Früh schien es sich mit der Niederlage abgefunden zu haben. Das rumänische Sturmduo mit Cristian Ianu und Daniel Oprita erarbeitete sich lediglich einige «Halbchancen», während YB bis zum 2:0 von Doumbia (75.) einige sehr gute Möglichkeiten vergab, das Skore zu erhöhen.

Mario Raimondi verschoss einen Penalty (29.), und Yapi traf mit einem schönen Weitschuss nur den Pfosten, um nur die besten, ungenutzten Berner Aktionen zu nennen.

Erst in den letzten 15 Minuten agierte YB wieder effizient. Dafür war in erster Linie Doumbia verantwortlich. Der 21-jährige Ivorer erzielte in seinem 16. Teileinsatz die Jokertore sechs und sieben. Insgesamt hat Doumbia wie auch Schneuwly in dieser Saison bereits achtmal getroffen. Dank dem Kantersieg gegen Aarau haben die Berner neu die statistisch stärkste Offensive der Liga mit 47 erzielten Treffern.

Zufallstreffer für Vaduz

Das zweite Aufsteigerduell zwischen Vaduz und Bellinzona innerhalb von 70 Stunden bot erneut keine Feinkost. Das Spiel war vor allem durch grossen Einsatz geprägt. Vor der Saison-Minuskulisse von 930 Zuschauern setzten sich die Liechtensteiner im heimischen Rheinpark eher zufällig, dank einem Freistoss von Sehar Fejzulahi durch.

Der Schuss aus rund 30 Metern überraschte die gesamte Abwehr der Tessiner. Goalie Carlo Zotti machte dabei die unglücklichste Figur. Der Italiener war in seinen ersten drei Einsätzen für Bellinzona unbezwungen geblieben.

(li/Si)

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