Azzam Tamimi kritisiert Israel mit harten Worten
publiziert: Sonntag, 18. Mai 2008 / 21:13 Uhr

Genf - In Genf hat der britisch-palästinensische Intellektuelle Azzam Tamimi scharfe Kritik an Israel geübt. Einen Aufruf zu Terroranschlägen machte er bei seinem Auftritt anlässlich des 60. Jahrestags der Staatsgründung nicht.

Azzam Tamimis Auftritt in Genf hatte im Vorfeld heftige Reaktionen ausgelöst.
Azzam Tamimis Auftritt in Genf hatte im Vorfeld heftige Reaktionen ausgelöst.
In der Vergangenheit hatte der Hamas-Sympathisant Selbstmordanschläge auf Israel als gerechtfertigt bezeichnet. Ähnliches war von ihm am in der überfüllten Genfer Salle des Avanchets nicht zu hören. Wären die Palästinenser so gut bewaffnet wie die Israelis, gäbe es keine solchen Anschläge, sagte er lediglich.

Mit harten Worten gegen den jüdischen Staat sparte er aber nicht: Dieser begehe immer wieder «Verbrechen gegen das palästinensische Volk». Die verräterischen westlichen Staaten, allen voran die USA, unterstützten Israel dabei. Tamimi rief die Schweiz dazu auf, die militärische Zusammenarbeit mit Israel einzustellen.

Tamimi hat auf Einladung der Vereinigung «Droits pour tous» an der Konferenz in Genf teilgenommen, zusammen mit dem Leiter des Islamischen Zentrums Genf, Hani Ramadan. Tamimi ist ehemaliger Sprecher der Vereinigung der Muslime in Grossbritannien und leitet heute das Institute of Islamic Political Thought in London.

Sein Auftritt hatte in der Schweiz im Vorfeld heftige Reaktionen ausgelöst. Anouar Gharbi, Präsident von «Droits pour tous», zeigte sich nach dem Anlass zufrieden. Mit dem Auftritt sei eine Diskussion lanciert. Im Oktober soll eine weitere Konferenz stattfinden, zu der Tamimi ebenfalls eingeladen werden soll.

(dl/sda)

Auch palistinenser begehen Verbrechen
Ist der ständige Raketenbeschus auf Israel kein Verbrechen? Eben bekam ich eine E.Mail das in Gaza Stadt am frühen Freitagmogen eine Bombe explodiert sei vor einer katholischen Schule.Es sei niemand verletzt worden. Bei der Uebernahme des Gazastreifen durch die Hammas sei die Schule von den Hammas geplündert worden.
Das Video die saat des hasses ( Im Internet abrufbar)zeigt das die palästinenser keinen Frieden wollen.Kinder werden zum Kampf vorbereitet.
Nicht Israel-Palästina
Der Konflikt hat, wenn man den Ideologen mal genau zuhört auch eine ganz spezifische religiöse Konnotation. Bedenkt man, dass die sich
als "Palästinenser" Bezeichnenden keine einheitliche Ethnie sondern arabischstämmige Muslime sind erscheint die ganze politische Auseinandersetzung in einem völlig anderen Licht. Und als solche werden die militanten Freiheitskämpfer ja von ihren "Bruderstaaten" grosszügig mit Ressourcen versehen. Der Wikipedia-Eintrag über die PLO ist sehr erhellend.
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