USA
Baby-Boom neun Monate nach Hurrikan «Sandy»
publiziert: Samstag, 27. Jul 2013 / 12:03 Uhr / aktualisiert: Samstag, 27. Jul 2013 / 21:26 Uhr
Das Monmouth-Spital in Long Branch erwartet in diesem Monat insgesamt 500 Geburten gegenüber 371 im Juli vergangenen Jahres. (Symbolbild)
Das Monmouth-Spital in Long Branch erwartet in diesem Monat insgesamt 500 Geburten gegenüber 371 im Juli vergangenen Jahres. (Symbolbild)

New York - Neun Monate nach dem Wüten des Hurrikans «Sandy» gibt es im Nordosten der USA einen kleinen Baby-Boom. Mehrere Spitäler in New York und New Jersey verzeichneten im Juli einen ungewöhnlichen Anstieg der Geburtenzahl.

4 Meldungen im Zusammenhang
So erwartet das Monmouth-Spital in Long Branch in diesem Monat insgesamt 500 Geburten gegenüber 371 im Juli vergangenen Jahres. Das Spital CHU in Neptune erwartet seinerseits 200 statt 160 Geburten im Juli 2012. Laut Experten ist ein derartiger Geburtenanstieg nach Unwettern oder Stromausfällen üblich.

Laut dem Wirtschaftsprofessor Richard Evans nutzten viele Paare den Moment erzwungener Untätigkeit während des Sturms zur Zeugung von Kindern: «Es scheint, dass wenn der Strom ausfällt und der Fernseher nicht mehr geht, die Geburtenzahl ansteigt.»

Gemäss Evans' Recherchen ist es normal, dass im Schnitt für jeden Tag einer Unwetterwarnung die Geburtenrate um zwei Prozent ansteigt. Allerdings sei der Anstieg nach dem Hurrikan «Sandy», der im Oktober im Nordosten der USA gewütet hatte, nun deutlich stärker.

(asu/sda)

Kommentieren Sie jetzt diese news.ch - Meldung.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Washington - Erstmals werden in ... mehr lesen
In den USA kamen weniger weisse Kinder zur Welt. (Symbolbild)
WM-Sieg der Spanier: Freude überträgt sich auch in familiäre Gefilde.
Der WM-Triumph der spanischen ... mehr lesen
Peking/Seoul - Trotz der staatlich ... mehr lesen
Die meisten Städter dürfen nur ein Kind bekommen, auf dem Land sind maximal zwei Kinder erlaubt.
Die Geburtenrate sei sprunghaft gestiegen.
Sydney - Eine staatliche Baby-Prämie ... mehr lesen
.
Digitaler Strukturwandel  Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in seiner jetzigen Form einzustellen. Damit endet eine Ära medialer Pionierarbeit. mehr lesen 21
Einschulung.
Einschulung.
Publinews    Wenn man von optimaler Begleitung von Schulkindern spricht, denken wohl die wenigsten Menschen an einen Schulthek. Der Inbegriff der Begleitung liegt immer noch im Mutter- oder Vaterbegriff begraben. mehr lesen  
Trends für 2019  Geht es um Trends der digitalen Devisen für 2019, rangiert der Bitcoin ganz vorn. Auch Ethereum, Bitcoin Cash und Ripple stehen hoch ... mehr lesen
Hohes Verlustrisiko aufgrund der hohen Volatilität.
Reaktionäre Kräfte schliessen sich für das Referendum zusammen, mit dabei auch EDU-Präsident Hans Moser.
Reaktionär  Bern - Gegen die geplante Stiefkindadoption für ... mehr lesen  3
Titel Forum Teaser
 
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
Heute Sa So
Zürich 2°C 5°C wechselnd bewölktleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt bedeckt, wenig Regen
Basel 3°C 6°C wolkig, aber kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich wolkig, aber kaum Regen
St. Gallen 1°C 5°C wolkig, aber kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt Schneeregen
Bern 2°C 5°C wolkig, aber kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt bedeckt, wenig Regen
Luzern 4°C 6°C wolkig, aber kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt bedeckt, wenig Regen
Genf 3°C 8°C wolkig, aber kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich wolkig, aber kaum Regen
Lugano 4°C 9°C anhaltender Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig trüb und nass trüb und nass
mehr Wetter von über 8 Millionen Orten