Barack Macbeth und die Wallstreet Company
publiziert: Mittwoch, 30. Apr 2014 / 09:45 Uhr / aktualisiert: Donnerstag, 1. Mai 2014 / 16:13 Uhr
Barack Obama bei der Vorstellung des FCC-Vorsitzenden Tom Wheeler: Jahrzehntelanger Lobbyist zum Regulator ernannt.
Barack Obama bei der Vorstellung des FCC-Vorsitzenden Tom Wheeler: Jahrzehntelanger Lobbyist zum Regulator ernannt.

Meldung: Die Federal Communications Commission (FCC), die US-Behörde für Medien und Telekommunikation, gab in diesen Tagen bekannt, die Netzneutralität aufzugeben. Wer mehr zahlt, kriegt einen besseren Netzkanal. Höchste Zeit, Shakespeare zu konsultieren.

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Der prominente Netzaktivist und Rechtsprofessor Tim Wu (Netzneutralität) erzählt in diesen Tagen, dass Barack Obama ihm 2007 ganz persönlich geschworen habe, das kostenneutrale Netz zu verteidigen. Stellen Sie sich vor, ein Präsidentschaftskandidat verspricht der schwarzen Community, nach seiner Wahl ihre Integration bei eigener persönlicher Integrität um jeden Preis zu verteidigen und führt dann in seiner zweiten Amtszeit das Zweiklassen-Stimmrecht ein.

Als Shakespeare Macbeth schrieb, wusste er von Barack Obama nichts. Und doch gleicht der erste schwarze Präsident diesem literarischen Antihelden wie kein zweiter. Macbeth erkannte klar, was zu tun war und machte sich daran, sehenden Auges das Gegenteil zu unternehmen. Nicht anders Obama. Beide - die literarische Vorgabe und der reale amerikanische Präsident - schwelgen in einer Art Minderwertigkeitskomplex, der durch Gewaltbereitschaft (siehe Obamas Kriegsrasseln gegen Russland) und narzisstischen Alleinanspruch (I can) gefärbt sind. Macbeth und Obama werden in ihrem Handeln durch «enablers» gefördert. Bei Macbeth ist es seine Lady, bei Obama die Herrscher der Wallstreet. Niemand dachte, dass das «Scottish Play» von 2008 wieder und wieder und wieder in Washington aufgeführt wird. Barack Mcbeth hatte wie sein Vorbild 2007 noch das Zeug zum Helden ebenso wie zum Schurken. Wie bei Macbeth war auch bei Obama der erste Mord (Drohnen), die erste Lüge (Guantanamo), Initialzündung für weiteres unmenschliches Handeln. Lady Macbeth namens Larry Summers und Timothy Geithner wussten genau, was dieser charakterschwache Mann will und braucht. Sie gaben es ihm.

Statt die Wallstreet als Schwanz, der mit dem Hund von Realwirtschaft und Handel wedelt, endlich zu zügeln, führte er als erstes eine staatliche Krankenversicherung ein, welche den amerikanischen Biokapitalismus weiter wüten lässt und um den Kapitalismus im menschlichen Körper als künftigen Goldstandard zu verankern. Diese wahrlich monströse Tat, Macbeth nicht unähnlich, öffnete dann alle Schranken für weiteren Verrat, Lüge, Intrige und Macht. Wer die Verhandlungsstrategie von TTIP, dem US-amerikanischen «Frei»handelsabkommen mit der EU und deren Resultat kennt, weiss dass Shakespeares Figuren uns direkt am Bürotisch gegenübersitzen. die Gewalt sieht nur auf ersten Blick anders aus.

Bei Macbeth war Sex der Handlungsmotor, heute sind es vor allem Gier und Geld. Die Wallstreet Company wusste, wie Lady Macbeth, dass, wenn der Herr nur den ersten Schritt zum Bösen tut, das «Weiterwaten im Blut» selbstverständlich würde und zwar so lange, bis die «Rückkehr» zum anständigen Politiker ebenso schwierig wäre «wie das Weitergehen.»

Unsere Familie entzweit die Figur Macbeth ähnlich wie Obama. Da gibt es die klassische Sozalisierungsfraktion: «er kann nicht anders», unter Zugewandten gibt es selbstverständlich auch die alten Sexisten: «Ohne Lady niemals ein Mord» oder die Beobachter: «Politik ist immer ein Drecksgeschäft.» Wer indessen etwas von Rechtsphilosophie versteht, sieht nur einen wahrhaft Verantwortlichen, auch wenn dessen Schuld auf mehrere Schultern verteilt werden könnte: Es ist die Hauptfigur, die dem Stück den Titel gibt.

Barack Obama hat jedes Wahlversprechen, ausser der Einführung einer allgemeinen Krankenversicherung (welche, wie gesagt, vor allem auch dem Biokapitalismus dient, doch dies wäre ein Abstecher zu Shylock, vielleicht ein andermal.) verraten, verleugnet, ins dessen Gegenteil verkehrt. In den letzten Wochen erfolgte nun der letzte Streich: Barack Macbeth als Mörder der Netzneutralität.

Bilder wiegen schwerer als Versprechen. Sie lassen sich auch in Gold münzen, anders als Worte. FCC-Chef Wheeler, Chef der Regulierungsbehörde für Medien und Telekommunikation, jahrzehntelanger Lobbyist für Mobilfunk und Kabelanbieter (sagt alles über Barack Macbeth, einen solchen Typen zum Direktor der Staatsbehörde zu machen) erlaubt beispielsweise Netflix (ja, das sind die mit House of Cards (gemäss Medienberichten Obamas Lieblingssendung) eine schnellere und effizientere Datenübermittlung als anderen. Selbstverständlich gegen Mehrkosten. Ungleichheit wie immer in den USA - nun also auch im Netz. Sie finden dies unwichtig, nebensächlich und den «normalen» Lauf der Dinge? Sie irren gewaltig.

Was Wheeler unter Schutz von Barack Macbeth vorschlägt, ist nichts anderes als die Einführung des Zweiklassenwahlrechts. Hier ein literarischer Ausrutscher zu Orwell: «Einige sind gleicher als andere» - weshalb sollten die literarischen Schweine anders argumentieren als die realen?

«Premiumservice» alias Premium$$$$$$$$$$$. Die amerikanischen Bürger werden wirklich für die Deppen verkauft, die uns die amerikanische Unterhaltungsindustrie seit Jahrzehnten von Politik und Bildung fernhält. Von den Wählern wurde Obama mit einer Schönheit ins Amt gehievt, die sich seit John F. Kennedy in den USA nicht mehr manifestierte. Dass sich die Schönheit des «Yes, we can» in die Politik «Yes, we can screw you» verwandelte, macht jeden Menschen fassungslos. Wie kann er nur? Wie kann er nur? Wie kann er nur? Lügen aus Selbstschutz sind das eine, doch das Gegenteil dessen zu tun, was man verspricht, verletzt jedes Menschen- und übergeordnetes Gebot. Obama ist der lebendige Beweis dass das Gegenteil von Gut oft «gut gemeint» ist.

Bis 24. Mai 2014 muss es den Amerikanern gelingen, 100 ´000 Unterschriften gegen das Zweiklassen-Wahlrecht im Netz im Weissen Haus einzureichen. Dann muss der Hof um Barack Macbeth immerhin Stellung zum Geschehen nehmen, doch wie würde wohl Shakespeare sagen: «Hell is empty, all the devils now own the net» , danke William! (In Anlehnung an das Originalzitat von Shakespeare: «Hell is empty, the devils are all here.»)

(Regula Stämpfli/news.ch)

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Dann erwarte ich...
...nächste Woche den Artikel zu "Shylock".

Diese Kolumne nimmt langsam Form an. Na also. "Geht doch!" würde Schröder vielleicht dazu sagen.
Was haben Sie erwartet?
Was haben Sie denn von einem Vorläufer des Antichristen erwartet, Frau Staempfli? Sie sind übrigens mit Ihren Erkenntnissen über Baräckli Hussein Obamania ein paar Jährchen hintendrein...ich empfehle Ihnen deshalb das Topic-Magazin :-) Hier ein Auszug aus dem Jahre 2009:

Obama läutet Politikwende in ethischen Fragen ein

Schon wenige Minuten nach der Vereidigung von US-Präsident Barack Obama am 20. Januar hat das Weiße Haus eine Politikwende in ethischen Fragen eingeläutet. Erklärungen zur Abtreibung, zur Familienpolitik und zu Rechten von Homo-, Bi- und Transsexuellen wurden auf der Internetseite geändert. Ex-Präsident George W. Bush hat sich für ein Verbot von Spätabtreibungen ausgesprochen und strebte an, das seit 36 Jahren bestehende Grundsatzurteil des Obersten Gerichts dazu rückgängig zu machen, das die Abtreibung freigab. Obama will sich, wie es auf der Internetseite des Weißen Hauses heißt, für die weiter' Gültigkeit des Grundsatzurteils einsetzen. Obama hatte sich schon in der Vergangenheit klar für den Mord an Ungeborenen ausgesprochen. Dabei befürwortete er sogar schrecklichste Mordprozeduren. So versuchte er als Senator des US-Bundesstaates Illinois ein Gesetz zu blockieren, das vorsah, Kinder, die trotz Abtreibungsmethoden lebendig geboren wurden, zu schützen. Bis dahin war es in Illinois üblich, diese lebendigen Neugeborenen auf einen kalten Metalltisch zu legen und dann im Dunklen sterben zu lassen. Als das „Gesetz zum Schutz lebendgeborener Kinder" am 13.03.2003 nach mehreren Anläufen wieder zur Abstimmung stand, stimmte Obama mit seinen fünf demokratischen Senatoren Kollegen dagegen. Damit war das Gesetzesvorhaben wiederum gescheitert. Dass Oboma dem Mord am ungeborenen Leben weiter freie Bahn schaffen wird, belegen auch die Berufungen in sein Regierungsteam. So ist Ellen Moran, Obamas Kommunikationschefin, eine klare Befürworterin der Abtreibung. Ebenso der Stabschef Rahm Emanuel und der Gesundheitsminister Tom Daschle. Als der Vatikan nur wenige Tage nach der Vereidigung Obamas die neue US-Abtreibungspolitik kritisierte, reagierte Obama ziemlich barsch: „Ich habe keine Absicht, diese veraltete und fruchtlose Debatte fortzusetzen." Zugleich rief Obama den Kongress auf, US-Finanzhilfen an Organisationen der UN-Familienplanung, die beim Mord an Ungeborenen weltweit logistische Hilfe leisten, wieder zu bewilligen. Reagan und George Bush hatten die Gelder gestoppt. Aber auch in einem anderen Bereich will Obama eine klare Wende einleiten. Unter der Überschrift „Unterstützung für die Gemeinschaft der Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transsexuellen" kündigt das Weiße Haus auch Maßnahmen zur Gleichberechtigung dieser Personen an. Präsident Obama wolle unter anderem das Gesetz zur Verteidigung der Ehe rückgängig machen. Es war 1996 von Präsident Bill Clinton in Kraft setzt worden und gibt einzelnen Bundesstaaten die Möglichkeit, „Homo-Ehen", die in anderen US-Staaten gelten, nicht anzuerkennen. Außerdem darf nach dem Gesetz die Bundesregierung „Homo-Ehen" nicht anerkennen. Dem Weißen Haus zufolge wendet sich Obama gegen ein verfassungsmäßiges Verbot von „Homo-Ehen" und unterstützt eingetragene homosexuelle Lebensgemeinschaften. Sie müssten die gleichen Rechte erhalten wie Ehen. Eine „geistliche" Unterstützung dabei erhält der neue US-Präsident vom schwulen anglikanischen Bischof Gene Robinson. Er vertritt die Position, dass praktizierte Homosexualität als Teil des christlichen Lebens zu akzeptieren sei. Obama ernannte Robinson zu seinem geistlichen Berater. Besonders heikel für Christen könnte ein anderes Vorhaben von Obama werden. Der neue US-Präsident will auch Gesetze gegen Hasspredigten verstärken, die »Diskriminierung wegen Rasse, Hautfarbe, sexueller Orientierung, Geschlecht oder Behinderung geeignet sein könnten. Schon jetzt können Kritiker von Lesben und Schwulen in einigen Bundesstaaten der USA scharf bestraft werden. Eine weitere Verschärfung dürfte dann jegliche kritische Meinungsäußerung als Diskriminierung brandmarken.

TOPIC-Verlag Ausgabe Februar 2009

B.Hussein Obama war ein ideales Werkzeug um die dummen Massen mit einem billigen Spruch "Yes, we can" hinters Licht in die dunklen Machenschaften der Okkult-Schattenregierung zu führen - das sollte eigentlich dem hintersten und letzten Menschen auf diesem Planeten langsam bewusst werden - könnte man meinen...

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