100 Prozent saubere Elektrofahrzeuge
Bari will Smog-Alarm mittels Carsharing vorbeugen
publiziert: Dienstag, 19. Jan 2016 / 08:58 Uhr / aktualisiert: Dienstag, 19. Jan 2016 / 10:25 Uhr

Die zum italienischen Automobilclub ACI gehörende Dienstleistungsgesellschaft Aci Global hat eine neue Initiative zur Senkung der innerstädtischen Abgasemissionen ins Leben gerufen.

Über die Webseite wird in der apulischen Provinzhauptstadt Bari ein vollständig aus Elektrofahrzeugen bestehender Carsharing-Service zur Verfügung gestellt.

«Erste Initiative dieser Art»

«Es handelt sich um die landesweit erste Initiative dieser Art», so Antonio Decaro, Bürgermeister von Bari und Projektvater. Die Fahrzeugflotte besteht aus 300 Elektroautos der Marke Nissan Leaf. Getankt werden kann an den Ladestationen des halbstaatlichen Energiekonzerns Enel und in Kürze auch an weiteren geplanten Service-Einrichtungen.

Die Autos haben wegen ihrer Umweltfreundlichkeit freien Zugang zu der verkehrsberuhigten Umweltzone und Möglichkeiten zum Gratis-Parken. Sie können an 44 verschiedenen Parkplätzen angemietet werden. Der Mietpreis beträgt je nach Mietmodus («One Way» oder «Free Floating») 29 oder 39 Cent pro Fahrminute und fünf Cent je Parkminute. Hinzu kommen zehn Cent je gefahrenem Kilometer, wenn die gesamte Wegstrecke 50 Kilometer übersteigt.

Vielfältige Nutzungsoptionen

Die Fahrzeuge können bis zu drei Tage vor Fahrtbeginn reserviert und im Fall der «Free Floating»-Variante auch an einem beliebigen innerstädtischen Ort abgestellt werden. Angeboten werden ausserdem ein Pauschaltarif von 49 Euro pro Tag sowie spezielle Zielvarianten wie Shopping mit Freunden oder ein Wochenende am Meer.

Der Benutzer erhält nach der Registrierung seiner Personalangaben eine E-Mail mit seinem persönlichen PIN-Code. Finden kann der Benutzer das Fahrzeug über eine kostenlose herunterladbare App, die den nächstgelegenen Standort anzeigt. Danach hat der Betreffende 30 Minuten Zeit, um das Fahrzeug aufzusuchen. Geöffnet wird es direkt über die App oder eine Benutzerkarte. Längerfristig soll der Flottenbestand auf 500 Autos ausgebaut werden.

(arc/pte)

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