Ausschreitungen nach Cupspiel in Biel
Basler Fans sind schlechte Verlierer
publiziert: Freitag, 4. Mrz 2011 / 10:19 Uhr
Polizei schiesst mit Gummigeschossen in Richtung Basels Fans.
Polizei schiesst mit Gummigeschossen in Richtung Basels Fans.

Biel - Nach dem Cupspiel zwischen dem FC Biel und dem FC Basel ist es am Donnerstagabend im Gurzelen-Stadion zu Ausschreitungen gekommen. Fans des unterlegenen Favoriten aus Basel stürmten nach dem Spielende das Feld und griffen Anhänger des Heimclubs an.

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Sie störten sich offenbar daran, dass Bieler Fans dort ausgelassen ihre Mannschaft feierten, die einen unerwarteten 3:1 Sieg erzielt hatte.

Die Polizei habe die Basler Fans vom Spielfeld entfernen müssen, sagte eine Polizeisprecherin. Dabei habe es keine nennenswerten Probleme gegeben. Spieler der Heimmannschaft seien nicht bedroht gewesen. Es habe Sachschaden gegeben. Der Umfang sei noch nicht bekannt.

Anders wurde die Situation von Zuschauern und Medienleuten vor Ort wahrgenommen. Auf Keystone-Bildern sind Kantonspolizisten zu sehen, die im Stadion Tränengaspetarden in Richtung der wütenden Basler Fans schiessen. Laut dem Bieler Tagblatt (Online) kam es auch zu einzelnen Schlägereien zwischen Fans. Auch Spieler des FC Biel seien auf dem Feld verfolgt worden.

Bereits am Vorabend war im Berner Wankdorf die Lage nach einem Cupspiel eskaliert. Nach der knappen Niederlage gegen den FC Zürich randalierten YB-Fans und griffen Anhänger des Gastclubs an. Die Polizei setzte einen Wasserwerfer, Reizgas und Gummischrot ein. Elf Personen wurden vorübergehend festgenommen.

(bert/sda)

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Als die Polizei in Bern Gitter aufstellte, gab es ein Riesengeschrei, dabei ist genau das die richtige Methode. Hirnloses Pack gehört hinter Gitter. Vor, während und nach dem Spiel
Kein Geld......
....... mehr vom Steuerzahler für Polizei bei Sportanlässen!
Bürgerkrieg
Der regelmässige Bürgerkrieg der vor, während oder hauptsächlich nach Fussball und Eishockey Spielen stattfindet widert mich an.

Wann wird dieser Abschaum, der sich Fans nennt endlich strafrechtlich auf härteste Art verfolgt.

Statt ein paar hundert kriminelle Ausländer auszuschaffen, sollte man lieber mal hier aufräumen.
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