Massenschlägerei, Angriffe und Raub
Basler Polizei auf Trab
publiziert: Samstag, 5. Sep 2015 / 11:25 Uhr
Wenig später kam es im gleichen Park zu einem Raubüberfall. (Symbolbild)
Wenig später kam es im gleichen Park zu einem Raubüberfall. (Symbolbild)

Basel - In Basel ist es in der Nacht zum Samstag gleich zu mehreren Gewalttaten gekommen: In der Elisabethenanlage prügelten sich rund 20 Personen, die zudem vier unbeteiligte Jugendliche angriffen. Wenig später kam es im gleichen Park zu einem Raubüberfall.

Mit abgebrochenen Ästen, Holzpflöcken und Absperrmaterial gingen rund 20 Eritreer in der Elisabethenanlage aufeinander los, wie die Basler Staatsanwaltschaft am Samstag mitteilte. «Die haben sich regelrecht zusammengehauen», teilte Polizeisprecher Peter Gill auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda mit. Der Grund für die Schlägerei sei nicht bekannt.

Als kurz nach Mitternacht ein 19-Jähriger und seine drei jüngeren Freunde auf dem Heimweg durch den Park gingen, lösten sich einige Prügelnde aus dem Pulk und griffen die Jugendlichen an, wie Gill erklärte. Ein Mann schlug dem 19-Jährigen eine Flasche ins Gesicht. Das Opfer erlitt erhebliche Verletzungen und wurde von der Sanität auf eine Notfallstation gebracht.

Bevor die Polizei am Tatort eintraf, flüchteten die Eritreer in Richtung Bahnhof und Aeschenplatz. Wenig später nahm die Polizei drei Männer fest, welche «dringend verdächtig werden», am Angriff gegen die vier Jugendlichen beteiligt gewesen zu sein.

Smartphone geklaut

Wenig später, gegen halb zwei Uhr morgens, kam es zur nächsten Gewalttat in der Elisabethenanlage. Zwei Männer verfolgten zunächst einen 21-jährigen Mann, wie Passanten der Polizei berichteten. Plötzlich habe einer der Männer dem Opfer von hinten eine Flasche auf den Kopf geschlagen.

Der 21-Jährige stürzte und die beiden Täter raubten ihm sein Smartphone. Als Passanten dem am Kopf verletzten Mann zu Hilfe eilten, flüchteten die Täter. Wenig später nahm die Polizei einen 19- und einen 20-jährigen Eritreer fest. Bei einem der beiden wurde das geraubte Smartphone gefunden.

Damit war die Gewaltserie in Basel aber noch nicht zu Ende: Gegen 7 Uhr morgens wurde ein 32-jähriger Eritreer von drei Landsmännern an der Tramhaltestelle Dreirosenbrücke angegriffen. Auch ihm schlug einer der Männer eine Flasche auf den Kopf. Er stürzte und die Sanität musste ihn darauf mit diversen Verletzungen in eine Notfallstation einweisen.

Der Tatverdächtige, ein 23-jähriger Eritreer, wurde kurz darauf von der Polizei festgenommen. Der Grund des Angriffs ist noch unklar. Ob dieser Vorfall sowie der Raub mit der Massenschlägerei zu tun haben ist derzeit Gegenstand von Ermittlungen. «Wir schliessen nicht aus, dass es einen Zusammenhang gibt», sagte Polizeisprecher Gill.

(nir/sda)

Ich bin ja fast der gelchen Meinung, wie Heidi1
Bei uns jedoch herrscht das Recht und nicht das Gefühl!

Es geschah noch Schrecklicheres 2009 in München:
"Ein Geschäftsmann (46) aus Nordrhein-Westfalen ist am Dienstagabend nach 23 Uhr auf dem Weg von einem Geschäftsessen in sein Hotel in München. In der Nähe des Sendlinger Tors kommt der Mann an vier Jugendlichen vorbei. Die Schüler der Weiterbildungs- und Berufswahlschule Küsnacht ZH sind mit ihrer Klasse auf der Abschlussreise.

Ein Schüler ist gerade 15, die übrigen 16 Jahre alt. Auf einmal schlägt einer der Teenager zu – der 46-Jährige geht zu Boden. Als der Mann bereits liegt, treten ihn die vier Schüler immer wieder ins Gesicht und auf den Kopf.

Danach flüchten die Schläger. Ihr Opfer muss mit mehreren Brüchen im Gesicht und einem Schleudertrauma ins Spital. Er erleidet eine Teil-Amnesie, kann sich nur noch bruchstückhaft an den Vorfall erinnern."

Solche Meldungen taugen vor allem denen, die es schon immer wussten. Auch diese Schweizer waren Gast in einem Land: Sollen die Deutschen jetzt die Grenzen für Schweizer schliessen? Der SVP würde das sogar gefallen!

Die Sache wurde juristisch einwandfei erledigt! Die Jugendlichen wurden nicht hingerichtet, wie rechte Dummbacken das sofoert bei Farbigen fodern würden, sondern zum Besserem erzogen!

Man sollte solche Vorfälle wie in Basel nicht politisch ausschlachten und auf Angst machen, es fälllt eben allzu leicht auf einen selbst zurück! Die Polizei soll diese Sache unbeeinflusst untersuchen, und dann nach Gesetz handeln, so nur kann es in einem Rechtsstaat ablaufen. Und dabei ist es völlig gleichgültig, wer diese Schlägerei verursacht hat.
Hören wir auf die Schreihälse von Rechts, dann können wir gleich einpacken, denn was die hier veranstalten würden, haben wir in der Zeit zwischen 1933 und 1941 erlebt, das wollen wir nie wieder! Rechtsnationale haben Millionen unschuldige Menschen nur wegen ihrer Rasse oder sexuellen Ausrichtung kaltblütig ermordet und gerade diese sollen bitte für immer den Mund halten. Ich jedenfalls fürchte diese braunen Dummbacken mehr als alle Eritreer zusammen! (Worunter es sicher auch braunes Gesocks hat. Es ist nämlich auf der ganzen Welt gleich.Vielleicht stehen sich die eriteischen Krawallmacher und unsere Rechten hier im Lande ja viel näher, als wir ahnen. Siehe die SVP-Delegation in den Iran!) Umso wichtiger ist es, sich von nichts und niemandem krumm zu machen, unser Rechtstaat ist uns jedenfalls heiliger als alles braune Gesocks, die es ja gerade deswegen darin kaum aushalten! Siehe Menschenrecht! Wer möchte es am liebsten abschaffen, um wieder mit dem Morden zu beginnen? Denkt nach Leute! Das Menschenrecht abschaffen ist gleichbedeutend mit einem Ermächtigungsgesetz für die rechten Dummköpfe!!!! Und dann kommen alle dran, nicht nur Eriteer!!!
Sofort ausschaffen
den Schaden den ein solch asoziales, aggressives Verhalten für die Flüchtlinge, die wirklich Hilfe brauchen, hat, ist gross. Meine Kinder sind im gleichen Alter u. meine Angst wächst. Mein Mitleid gilt den Opfern u. Ihren Familien
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