World Tour in Gstaad
Beachvolleyball: Lacigas gut gestartet
publiziert: Freitag, 22. Jun 2001 / 19:22 Uhr

Gstaad - Die Brüder Paul und Martin Laciga haben bei ihren ersten zwei Einsätzen am Beach-World-Turnier in Gstaad die Ambitionen auf den Titel vor heimischem Publikum untermauert.

Die Schweizer Egger/Heyer und Gscheidle/Vesti beendeten das Turnier im 25. Rang. Noch im Turnier vertreten, allerdings im Verlierer-Tableau, sind Patrick Heuscher und Stefan Kobel. Sie spielten nach Redaktionsschluss gegen das Ausscheiden.

Die Lacigas, die mit der Referenz einer Finalqualifikation beim World-Tour-Auftakt vom vergangenen Wochenende in Teneriffa ins Berner Oberland gereist waren, gerieten nie ernsthaft in Bedrängis. Zwar bekundete Martin im Startspiel gegen Klemperer/Rademacher (De) Schwierigkeiten mit dem feinkörnigen Sand. «Doch wenn wir trotz mässigem Spiel gewinnen, ist das ja ein gutes Zeichen.»

Im zweiten Spiel zeigten die als Nummer 2 gesetzten Kerzerser gegen Bosma/Cotrino (Sp) eine makellose Darbietung. Paul bewies seine Fähigkeiten als einer der weltbesten Verteidigungsspieler und Martin blieb als Vollstrecker und Blocker am Netz beinahe fehlerlos.

Heuscher/Kobel fanden sich im Startpsiel mit der Favoritenrolle kaum zurecht, gewannen aber gleichwohl. Danach wurde ihnen gegen die Österreicher Berger/Stamm im Entscheidungssatz der schlechte Service zum Verhängnis. Gegen die schlechter eingestuften Pimponi/Raffaelli (It) haben sie nun die Chance, wie vor Wochenfrist auf Teneriffa, sich im Verlierer-Feld nach vorne zu arbeiten. Auf der spanischen Ferieninsel hatte nach ähnlicher Ausgangslage der 7. Schlussrang resultiert.

Unter Wert geschlagen

Zumindest das rasche Ausscheiden der EM-Silbermedaillen-Gewinner Markus Egger und Sascha Heyer war nicht zwingend. Im Auftaktspiel waren die Olmpiasieger Blanton/Fonoimoana (USA) noch nicht wach und offerierten den Schweizer den Gewinn im Startsatz quasi auf dem Serviertablau. Doch Egger/Heyer griffen nicht zu. Im Verlierer- Tableau gegen Oetke/Scheuerpflug verspielten die mit einer Wildcard ausgestatteten Schweizer zu Beginn des Entscheidungssatzes einige Chancen, vorentscheidend in Führung zu gehen.

Egger/Heyer, die bereits das erste World-Tour-Event vor Wochenfrist nach erfolgreich überstandener Qualifikation auf dem 25. Rang beendet hatten, zeigten Mängel in der Konstanz. Die Quote der Side-outs (Rückgewinnung des Aufschlagsrechts) war zu tief. Mit Igor Prielozny (Slk), dem Trainer von Hallenmeister Näfels, werden sie nun die Spiele analysieren. Egger/Heyer gehen in diesem Jahr an sämtlichen neun Turnieren der World Tour an den Start.

Gscheidle/Vesti konnten die Strapazen der Qualifikationsphase mit fünf Spielen nicht verbergen, insbesondere im mentalen Bereich. Mit zwei brasilianischen Formationen, die unmittelbar nach der nationalen Meisterschaft über viel Spielpraxis verfügen, waren sie auch nicht vom Losglück begünstigt. Immerhin haben die Beiden bei ihrem ersten gemeinsamen World-Turnier auf Anhieb das Haupttableau erreicht.

(sda)

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