Umfrage: Zustimmung für Waffeninitiative
Befürworter der Waffeninitiative liegen klar vorn
publiziert: Sonntag, 9. Jan 2011 / 08:02 Uhr / aktualisiert: Freitag, 14. Jan 2011 / 14:27 Uhr

Bern - Die Befürworter der Initiative «Für den Schutz vor Waffengewalt» liegen fünf Wochen vor der Abstimmung klar in Führung. Würde heute abgestimmt, sprächen sich gemäss einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Isopublic 45 Prozent für die Vorlage aus.

6 Meldungen im Zusammenhang
Ablehnend stehen der Initiative nur gerade 34 Prozent gegenüber, wie die im Auftrag vom «Sonntagsblick» durchgeführte repräsentative Umfrage ergab. Der Anteil der Unentschlossenen liegt jedoch mit 21 Prozent relativ hoch.

Klar für die Vorlage wären die Frauen mit 52 Prozent (bei 24 Prozent Nein), während nur gerade 39 Prozent der Männer die Vorlage annähmen (42 Prozent Nein).

Auch zwischen Stadt und Land gibt es ein deutliches Gefälle: Während die Initiative in den Stadtgebieten mit 50 Prozent Ja (29 Prozent Nein) angenommen würde, liegt die Zustimmung auf dem Land bei 35 Prozent (45 Prozent Nein).

Zentrales Register für Schusswaffen

Die Waffenschutzinitiative verlangt, dass die Militärwaffe aus dem Haushalt verbannt und im Zeughaus verwahrt wird. Der Waffenbesitz soll nur noch mit einem Bedürfnis- und Fähigkeitsausweis möglich sein, und alle Schusswaffen sollen in einem zentralen Register erfasst werden.

Isopublic befragte für die Umfrage zwischen dem 5. und 8. Januar 1004 stimmberechtigte Schweizerinnen und Schweizer. Die Fehlerquote liegt bei 3,2 Prozent. Die Initiative kommt am 13. Februar zur eidgenössischen Abstimmung.

(asu/sda)

Machen Sie auch mit! Diese news.ch - Meldung wurde von 250 Leserinnen und Lesern kommentiert.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Die Gegner prophezeien das Ende von Feldschiessen und Schützenfesten.
Bern - Unter den Kantonen herrscht ... mehr lesen
«Überholte Ideologie»: Josef Lang.
Bern - Jäger dürfen weiterhin ... mehr lesen
Olten SO - Die Delegierten der ... mehr lesen 5
Scharfschütze der Schweizer Armee.
Weitere Artikel im Zusammenhang
Bern - Wenn die Armeewaffen nicht mehr zu Hause aufbewahrt werden dürften, bröckle das System der Eigenverantwortung und des Vertrauens in die Bürger, warnt das überparteiliche Komitee gegen die Waffeninitiative. mehr lesen 
Klammer Klammer Klammer
Das hätten Sie gerne, was?
Gut ich glaube auch an ein NEIN, aber nicht die böse SVP wird siegen, sondern alle Parteien, die ja geschlossen gegen die Initiative waren (die grossen Parteien).

Aber Sie haben schon recht, der Brunner wird es ganz sicher als Sieg der SVP darstellen, wie immer, ungeachtet des Resultats.
Ausfällig
Liebe Kassandra, leider sind es gerade die Rechtspopulisten in diesem Forum die immer wieder ausfällig werden gegenüber Andersdenkenden.
Leider etwas das mit der Gesinnung von Rechtsaussen Hand in Hand geht.
Was ich mir schon alles anhören musste...
Jammer Jammer Jammer
Wenn Morgen alles durchgestanden ist und die böse SVP schon wieder einen Sieg davonträgt, werden hoffentlich die armen Linken, die den Soziallismus einführen wollen, uns arme Eidgenossen nicht mit Gewalt entwaffnen.Die Welt ist halt so böse und ungerecht !
Diskussionen sind immer gut,
Zweifeln am eigenen Verhalten sogar noch besser. Aber andere deswegen als krank zu bezeichen, nur weil sie den richtigen Weg suchen, kann ich nicht und werde ich nie akzeptieren, das ist nicht die urschweizerische Art der politischen Diskussion.
Nicht nur ein Künstler
der dummen Sprüche und Lügen und Verstellungen, sondern auch ein Künstler der hinterhältigen Andeutungen. Wer einen Menschen, der versucht, mit einem vernünftlig zu reden, der sich Mühe gibt und der auf der Sucher nach der richtigen Lösung ist, als krank bezeichnet, ist für mich ein völlig indiskutabler Dreckskerl. Wenn hier jemand hysterisch ist, dann Sie mit Ihrer verlogenen Argumention, Sie wollten die Menschheit vor zu viel Staat und Gesetzen schützen tun aber genau das Gegenteil, wenn die Gesetze von der AUNS oder SVP initiert werden, so was ist so was von verlogen. Wenn Ihnen andere Meinungen nicht passen, dann verfallen Sie in Verhaltensmuster der bekannten Typen, die bereits schon einmal die Kranken in bestimmte Lager brachten und systemisch den Verbrennungsöfen zuführen. Denn wer anderer Meinung war, musste ja krank sein! Wie wir ja alle wissen, zumindest jene, die ein wenig Hirn haben, sind genau diese Leute, die sich so verhalten die wirklich Kranken! Den Spiegel müssen Sie sich selbst vorhalten!
Dümmer gehts nümmer
Siehe Titel
... und wieder in Ruhe
die äusserst lehrreichen, mit Argumenten vollgepfropften und gehaltvollen Beiträge aus dem Wiggertal und aus Frauenfeld lesen ...
Aber aber na na
Na gut. Pikant ist nicht gleich geschmacklos. Eher zu sehr gewürzt.
Ich steh halt mehr auf Süsssauer ?
nur eine Überschrift
Es war nur eine Überschrift, keine Aussage, lieber JasonBond. Zugegeben reisserisch aber nicht geschmaklos.
Aber wenn ich ehrlich bin erschreckt mich Ihre Reaktion schon ein wenig.

Ich Ich weiss, ich mache Ihnen jetzt wahrscheinlich Unrecht, aber Ihre Reaktion hat etwas von der eines Kerzlianzünders. Wahrscheinlich sind Sie aber nur etwas seriöser im Umgang als ich oder Sie sind halt etwas feinfühliger (was nicht schlecht sein muss) oder nicht feinfühlig genug.


Die SVP behauptet, dass Schweizer SVP wählen (find ich nicht gut, weil wer nicht SVP wählt kein schweizer sein soll.)

Analog habe ich also passend zum Thema den Slogan "Mörder wählen SVP" kreirt.
Ok der ist genau gleich primitiv, wenn man ihn aber umkehrt , was haben wir dann?

Wer nicht SVP wählt ist kein richtiger Schweizer und kein Mörder.
Man bemerke den Sinn bzw. Unsinn dieser Aussagen.

Geschmacklos? Finde ich garnicht, im Gegenteil ich finde Ihn pikant.
Sehen Sie?
Und Typen wie mich gibt es viele! Ganz unrecht haben die Initianten also nicht oder?

Ich muss noch sagen, die Armeepistole ist sehr ungenau, was wohl auch an mir liegt, und das Gewehr ist schon recht alt. Keine Ahnung ob es noch schiesst. ;-)

Also Querschläger, stimmen Sie ja und halten Sie mich auf!!! Lach :-)

Gruss
.
Digitaler Strukturwandel  Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in seiner jetzigen Form einzustellen. Damit endet eine Ära medialer Pionierarbeit. mehr lesen 21
Die Armee wächst in ihrem Ansehen.
Die Armee wächst in ihrem Ansehen.
In unsicheren Zeiten  Bern - Flüchtlingsströme, Terrorismus und Kriege verunsichern die Bevölkerung. Nie haben Schweizerinnen und Schweizer die weltpolitische Lage in den letzten Jahren so düster eingeschätzt wie heute. Mit der Unsicherheit wächst die Bedeutung der Armee. mehr lesen 1
Zustimmung bröckelt  Bern - Bei der Pro-Service-public-Initiative, die von Bundesrat und allen Parteien im Parlament bekämpft wird, zeichnet sich ein offenes Rennen ab. Laut der zweiten SRG-Trendumfrage ist die Zustimmung allerdings gesunken. mehr lesen  
Laut Umfrage  Zürich - Die Zustimmung für die Pro-Service-public-Initiative schmilzt laut einer Umfrage. Doch die Befürworter der Vorlage behalten trotz dem starken Vormarsch der Gegner mit 48 Prozent vorerst die Oberhand. mehr lesen  
Typisch Schweiz Der Bernina Express Natürlich gibt es schnellere Bahnverbindungen in den Süden, aber wohl ...
saleduck.ch, Logo
Shopping «Wär hetts erfunde?» Zwei Jahre nach der Gründung erhält Saleduck.ch eine neue Plattform und wird zu einer Deal Community. Neben einem neuen Layout bieten sich auch für Netzwerke und Advertiser viele ...
Erstaunliche Pfingstrose.
Jürg Zentner gegen den Rest der Welt.
Jürg Zentner
Frauenrechtlerin Ada Wright in London, 1910: Alles könnte anders sein, aber nichts ändert sich.
Regula Stämpfli seziert jeden Mittwoch das politische und gesell- schaftliche Geschehen.
Regula Stämpfli
«Hier hätte ich noch eine Resistenz - gern geschehen!» Schematische Darstellung, wie ein Bakerium einen Plasmidring weiter gibt.
Patrik Etschmayers exklusive Kolumne mit bissiger Note.
Patrik Etschmayers
Obama in Hanoi mit der Präsidentin der Nationalversammlung, Nguyen Thi Kim Ngan auf einer Besichtigungstour: Willkommenes Gegengewicht zu China.
Peter Achten zu aktuellen Geschehnissen in China und Ostasien.
Peter Achten
Recep Tayyp Erdogan: Liefert Anstoss, Strafgesetzbücher zu entschlacken.
Skeptischer Blick auf organisierte und nicht organisierte Mythen.
Freidenker
 
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
Heute Mo Di
Zürich 2°C 10°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wolkig, aber kaum Regen freundlich
Basel 4°C 12°C wolkig, aber kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wolkig, aber kaum Regen wolkig, aber kaum Regen
St. Gallen 2°C 8°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt, Regen freundlich
Bern 1°C 8°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt, Regen wolkig, aber kaum Regen
Luzern 2°C 9°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wolkig, aber kaum Regen freundlich
Genf 3°C 10°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt, Regen wolkig, aber kaum Regen
Lugano 2°C 9°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich sonnig
mehr Wetter von über 8 Millionen Orten